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Quat Heidelberg

Quat


Was ist ein Quat
Quat ist lediglich ein Rechtschreibfehler und gemeint ist in der Regel Quad oder ATV, also ein vierrdriges Gelnde Motorrad.


Heidelberg


{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen! Karte|- bgcolor="#FFFFFF" align="center"| [http://www.ngw.nl/int/dld/h/heidelbe.htm Wappen]| Bild:Karte_heidelberg_in_deutschland.png|140px|Deutschlandkarte, Position von Heidelberg hervorgehoben|-! colspan="2" | Basisdaten|- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Baden-Württemberg|- bgcolor="#FFFFFF"| Regierungsbezirk: || Regierungsbezirk Karlsruhe|Karlsruhe|- bgcolor="#FFFFFF"| Regionalverband|Region: || Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald|Rhein-Neckar-Odenwald|- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis|Kreis: || Stadtkreis|- bgcolor="#FFFFFF"| Fläche: || 108,84 Quadratkilometer|km²|- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 140.259 ''(August 2004)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Bevölkerungsdichte: || 1.288 Einwohner je km²|- bgcolor="#FFFFFF"| Höhe: || 116 m ü. Normalnull|NN|- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahlen: || 69001 - 69126|- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahl: || 06221|- bgcolor="#FFFFFF"| Geografische Lage: || 49° 25' n. Br.
09° 44' ö. L.|- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || HD|- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschlüssel|Gemeindeschlüssel: || 08 2 21 000|- bgcolor="#FFFFFF"| Stadtgliederung: || 14 Stadtteile|- bgcolor="#FFFFFF"| Adresse der
Stadtverwaltung: || Marktplatz 10
69117 Heidelberg|- bgcolor="#FFFFFF"| Offizielle Website: || [http://www.heidelberg.de/ www.heidelberg.de]|- bgcolor="#FFFFFF"| E-Mail-Adresse: || [mailto:stadt@heidelberg.de stadt@heidelberg.de]|-! colspan="2" | Politik|- bgcolor="#FFFFFF"| Oberbürgermeisterin: || Beate Weber (SPD)|}'''Heidelberg''' ist eine kreisfreie Stadt (Stadtkreis) im nordwestlichen Baden-Württemberg, dessen fünftgrö?te Stadt sie ist (nach Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg im Breisgau).Heidelberg ist Sitz des Rhein-Neckar-Kreis innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald. Sie gehört zum "Verdichtungsraum Rhein-Neckar", der neben Teilen von Südhessen und der Ostpfalz in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.Die Einwohnerzahl der Stadt Heidelberg überschritt wohl im Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Gro?stadt wurde.== Geographie ==Bild:Heidelberg.jpg|Heidelberger Schloss|thumb|300px|Blick vom Philosophenweg auf die Altstadt mit Schloss, Heiliggeistkirche und Alter BrückeHeidelberg liegt in der Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene überwiegend am linken Ufer des unteren Neckar, vor dessen Ausfluss aus dem Odenwald in einer länglich, flussaufwärts sich zuspitzenden Tal|Talsohle, umgrenzt vom Königstuhl (Odenwald)|Königstuhl (568 m) und Gaisberg (375 m). Am rechten Neckarufer der Heiligenberg (Heidelberg)|Heiligenberg (445 m). Der Neckar mündet etwa 22 km westlich, gemessen vom Ende der Talsohle, in den Rhein. Die eingemeindeten Orte reichen über das Neckartal in die Bergstra?e hinein, die von Wiesloch im Süden über Heidelberg bis nach Darmstadt in Hessen führt.Innerhalb der Regionalverband_Rhein-Neckar-Odenwald|Region Rhein-Neckar-Odenwald bildet Heidelberg neben Mannheim ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum Heidelberg übernimmt auch für die Gemeinden Bammental, Dossenheim, Eppelheim, Gaiberg, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Neckargemünd, Nu?loch, Sandhausen, Schönau, Schriesheim, Wiesenbach (Baden)|Wiesenbach und Wilhelmsfeld die Funktion eines Mittelbereichs.Heidelberg liegt im Verlaufe des Europäischer Fernwanderweg E1|Europäischen Fernwanderweges (Mittelschweden - Umbrien)=== Nachbargemeinden ===Folgende Stadt|Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Heidelberg. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören mit Ausnahme von Mannheim, das eine kreisfreie Stadt ist, zum Rhein-Neckar-Kreis:Edingen-Neckarhausen, Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Schönau, Neckargemünd, Bammental, Gaiberg, Leimen (Baden)|Leimen, Sandhausen, Oftersheim, Plankstadt, Eppelheim und Mannheim=== Stadtgliederung ===Die Stadt Heidelberg ist in die nachfolgenden 14 Stadtteile gegliedert, die meist einen eigenen Bezirksbeirat haben, der zu wichtigen den Stadtteil betreffenden Angelegenheiten zu hören ist. Die endgültige Entscheidung über eine Ma?nahme liegt jedoch beim Gemeinderat der Gesamtstadt Heidelberg. Zu einigen Stadtteilen gehören auch kleinere separat gelegene Wohnplatz|Wohnplätze.
Heidelberg|Altstadt
Heidelberg-Bergheim|Bergheim
Heidelberg-Boxberg|Boxberg
Heidelberg-Emmertsgrund|Emmertsgrund
Heidelberg-Handschuhsheim|Handschuhsheim
Heidelberg-Kirchheim|Kirchheim mit Heidelberg-Patrick-Henry-Village|Patrick-Henry-Village und den Weilern Kurpfalzhof, Hegenichhof, Pleikartsförsterhof
Heidelberg-Neuenheim|Neuenheim
Heidelberg-Pfaffengrund|Pfaffengrund
Heidelberg-Rohrbach|Rohrbach
Heidelberg-Schlierbach|Schlierbach
Heidelberg-Südstadt|Südstadt
Heidelberg-Weststadt|Weststadt
Heidelberg-Wieblingen|Wieblingen mit Grenzhof
Heidelberg-Ziegelhausen|Ziegelhausen mit Abtei Neuburg== Geschichte ==Bild:SchlossHeidelberg.jpg|thumb|300px|Heidelberger Schloss, von der Alten Brücke aus aufgenommen=== Vorgeschichte ===1907 wurde in Mauer in der Nähe von Heidelberg der Unterkiefer des sog. Homo heidelbergensis gefunden, der auf ein Alter von etwa 500.000 Jahren geschätzt wird. Auf dem Heiligenberg (Heidelberg)|Heiligenberg, der sich nördlich des Neckars auf dem Gebiet des Stadtteils Neuenheim erhebt, hat man Besiedlungsspuren aus der Jungsteinzeit, der Kelten und der Römisches Reich|Römer gefunden. Bei Heidelberg führte eine römische Brücke (Bauwerk)|Brücke über den Neckar. Seit dem frühen Mittelalter befand sich auf dem hinteren Gipfel das Michaelskloster, eine Probstei des Klosters Lorsch.=== Mittelalter ===Die älteste schriftliche Erwähnung Heidelbergs stammt aus dem Jahr 1196.Viele der umliegenden Gemeinden und Ortsteile sind allerdings erheblich älter. Einige von ihnenwerden im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt (Handschuhsheim 765, Kirchheim 767) und wurden demnach im 6. bis 8. Jh. besiedelt.Die Universität Heidelberg|Universität wurde im Jahr 1386 gegründet. Sie ist damit die älteste Universität auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Heidelberg Residenz des Pfalzgrafen bei Rhein, einem der weltlichen deutschen Kurfürsten.=== Neuzeit ===Von der ersten Phase des Drei?igjähriger Krieg|Drei?igjährigen Kriegs war auch Heidelberg betroffen: Nachdem Kurfürst Friedrich V. (Pfalz)|Friedrich V. von der Pfalz ("Winterkönig"), 1619 als Böhmen|böhmischer Gegenkönig gewählt, 1620 in der Schlacht am Wei?en Berge geschlagen wurde, eroberte Johann Tserclaes Graf von Tilly als Heerführer der Katholischen Liga 1622 Heidelberg und erbeutete die Bibliotheca Palatina. Sie wurde von Herzog Maximilian I. (Bayern, Kurfürst)|Maximilian I. (Bayern) 1623 an Papst Gregor XV. (Papst)|Gregor XV. verschenkt und der Vatikanische Bibliothek|Bibliotheca Vaticana einverleibt.Heidelberg wurde erneut am 2. März 1689 (und noch einmal 1693) im Zuge des Pfälzer Erbfolgekrieg|französisch-pfälzischen Erbfolgekriegs erobert und durch die Franzosen verwüstet. Dabei wurde auch das Heidelberg/Heidelberger Schloss|Schloss teilweise zerstört und gehört seither zu den berühmtesten romantischen Schlossruinen oder ist sogar eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands überhaupt.Im Jahre 1720 wurde die Residenz des Kurfürsten nach Mannheim verlegt. 1763 wird die Kurpfälzische Akademie gegründet.Bild:Heidelberg_Seitenstra?e.jpg|thumb|225px|Eine typische Seitenstra?e in der Heidelberger AltstadtNach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 kam Heidelberg mit der gesamten rechtsrheinischen Pfalz an das Kurfürstentum (ab 1806 Gro?herzogtum) Baden (Land)|Baden. 1808 wurde die Stadt Sitz des Stadtamtes Heidelberg. Daneben gab es noch ein Ober- und ein Unteramt Heidelberg, welche 1813 zum Landamt Heidelberg vereinigt wurden. Stadtamt und Landamt Heidelberg wurden 1826 zum Oberamt Heidelberg zusammengeschlossen, aus dem 1863 das Bezirksamt Heidelberg hervorging, welches 1924 um die Gemeinden des aufgelösten Bezirksamtes Eberbach erweitert wurde. 1840 wird mit dem Teilstück Mannheim - Heidelberg der Badische Hauptbahn|Badischen Hauptbahn die erste Eisenbahnlinie in Baden (Land)|Baden eröffnet. 1846 entsteht in Heidelberg die erste Freiwillige Feuerwehr.Aus den Bezirksämtern Heidelberg und Wiesloch wurde schlie?lich 1938 der Landkreis Heidelberg gebildet, der bis 1972 bestand. 1939 schied die Stadt Heidelberg aus dem Landkreis Heidelberg aus und wurde eine kreisfreie Stadt, blieb aber weiterhin Sitz des Landkreises. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Heidelberg mit dem Landkreis Mannheim zum heutigen Rhein-Neckar-Kreis vereinigt. Heidelberg selbst blieb eine kreisfreie Stadt und wurde "Kreisstadt" des neuen Landkreises.1944 wird in Heidelberg das erste deutsche Zyklotron in Betrieb genommen. Heidelberg überstand als eine der wenigen deutschen Gro?städte den 2. Weltkrieg nahezu unversehrt.Bei einem der ersten Terroranschläge der Rote Armee Fraktion|RAF am 24. Mai 1972 auf das Europahauptquartier der US-Armee werden drei US-Soldaten getötet und fünf verletzt. Im selben Jahr finden mit den Sommer-Paralympics 1972 erstmals die Weltfestspiele der Behinderten in Deutschland statt.=== Eingemeindungen ===Ehemals selbständige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Heidelberg eingegliedert wurden{| border="1" cellpadding="2" cellspacing="0"|- bgcolor="#efefef"| '''Jahr''' || '''Orte''' || '''Zuwachs in ha'''|-| 1891 || Neuenheim || align="right" | 497|-| 1903 || Handschuhsheim || align="right" | 1.546|-| 1920 || Wieblingen || align="right" | 966|-| 1920 || Kirchheim || align="right" | 1.375|-| 1927 || Rohrbach || align="right" | 1.140|-| 1920/35 || Grenzhof || align="right" | 445|-| 01.01.1975 || Ziegelhausen || align="right" | 1.475|}=== Einwohnerentwicklung ===Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ?mter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.{| border="1" cellspacing="0"! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-| um 1439 || align="right" | etwa 5.200|-| um 1588 || align="right" | etwa 6.300|-| 1717 || align="right" | 1.220 Familien|-| 1784 || align="right" | 10.754|-| 1810 || align="right" | 10.312|-| 1830 || align="right" | 13.345|-| 1. Dezember 1871 ¹ || align="right" | 19.983|-| 1. Dezember 1890 ¹ || align="right" | 31.739|-| 1. Dezember 1900 ¹ || align="right" | 43.998|-| 1. Dezember 1910 ¹ || align="right" | 56.016|-| 16. Juni 1925 ¹ || align="right" | 73.034|-| 16. Juni 1933 ¹ || align="right" | 84.759|-| 17. Mai 1939 ¹ || align="right" | 84.273|-| 1946 || align="right" | 111.766|-| 13. September 1950 ¹ || align="right" | 118.449|-| 6. Juni 1961 ¹ || align="right" | 125.300|-| 27. Mai 1970 ¹ || align="right" | 129.656|-| 30. Juni 1975 || align="right" | 130.000|-| 30. Juni 1980 || align="right" | 131.900|-| 30. Juni 1985 || align="right" | 133.800|-| 27. Mai 1987 ¹ || align="right" | 127.768|-| 30. Juni 1997 || align="right" | 130.300|}¹ Volkszählungsergebnis=== Religionen ===In Heidelberg wurde schon sehr früh die Reformation eingeführt. Anfangs war die Bevölkerung eher Martin Luther zugetan, doch führte Kurfürst Ottheinrich 1556 das reformierte Bekenntnis nach Johannes Calvin ein. (1563 "Heidelberger Katechismus"). ?ber lange Zeit war Heidelberg somit eine protestantische Stadt. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt zum Teil rekatholisiert, doch blieb das reformierte beziehungsweise lutherische Bekenntnis vorherrschend. Allmählich machte die katholische Bevölkerung jedoch fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung aus. 1821 wurde im Gro?herzogtum Baden die Union zwischen lutherischen und reformierten Gemeinden durchgeführt. Heute gehören alle protestantischen Gemeinden, sofern sie nicht zu einer Freikirche gehören, zum Dekanat Heidelberg innerhalb des Kirchenkreises Nordbaden der Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden.Die römisch-katholischen Gemeinden gehören zum Dekanat Heidelberg der Erzdiözese Freiburg.Gegen die jüdischen Bewohner der Stadt kam es schon vor der Zeit des Nationalsozialismus immer wieder (z.B. 1819) zu Ausschreitungen.== Politik =={| align=right border=0|- bgcolor=#FFFFFF|- bgcolor=#CCDDEE| colspan=6 align=center | Wahlergebnisse der Gemeinderatswahlen|- bgcolor=#CCDDEE| colspan=3 align=center | 1999| colspan=3 align=center | 2004|- bgcolor=#DDEEFF|Partei||Stimmen||Sitze||Partei||Stimmen||Sitze|- bgcolor=#DDEEFF|CDU||32,5%||14||CDU||25,9%||11|- bgcolor=#DDEEFF|SPD||22,6%||10||SPD||21,6%||9|- bgcolor=#DDEEFF|Bündnis 90/Die Grünen|GAL||14,5%||6||GAL||21,4%||9|- bgcolor=#DDEEFF|HD'ler||13,1%||5||HD'ler||10,6%||4|- bgcolor=#DDEEFF|FDP (Deutschland)|FDP||4,4%||2||FDP||6,8%||3|- bgcolor=#DDEEFF|FW|FWV||5,1%||2||FWV||4,5%||2|- bgcolor=#DDEEFF|gen.hd||0,5%||  ||gen.hd||3,2%||1|- bgcolor=#DDEEFF|  ||  ||  ||BL||3,1%||1|- bgcolor=#DDEEFF|Andere||7,4%||1||Andere||2,8%||0|- bgcolor=#DDEEFF| colspan=6 align=center | Wahlbeteiligung|- bgcolor=#CCDDEE| colspan=3 align=center | 48,7%| colspan=3 align=center | 50,5%|}=== Stadtoberhäupter und Gemeinderat ===An der Spitze der Stadtverwaltung in Heidelberg stand als herrschaftlicher Beamter über lange Zeit der '''Stadtschulthei?''', der seit 1717 den Titel "Stadtdirektor " trug. Nach dem ?bergang an Baden trug das Stadtoberhaupt zunächst den Titel '''Oberbürgermeister''', ab 1819 '''Erster Bürgermeister''' und ab 1875 erneut '''Oberbürgermeister'''.Die '''Stadtoberhäupter''' seit 1701:
1701 - 1705: Regierungsrat Neukirch
1705 - 1717: Leonhard Bruggen
1717 - 1720: Regierungsrat von Pardon
1720 - 1734: Regierungsrat Kubas
1734 - 1743: Davon von Driesch
1743 - 1754: Flander
1754 - 1756: Regierungsrat Schwaan
1756 - 1770: Regierungsrat Geiger
1770 - 1779: Regierungsrat E?leben
1779 - 1789: Hofgerichtsrat Sartorius
1789 - ? Regierungsrat Traiteuer
1805 - 1819: Daniel Mays
1819 - 1832: Peter Lombardino
1832 - 1840: Jakob Wilhelm Speyerer
1840 - 1845: Georg Leonhard Ritzhaupt
1845 - 1849: Christian Friedrich Winter
1849 - 1851: Jakob Wilhelm Speyerer
1851 - 1852: Ludwig Walz
1852 - 1856: Karl Michael Anderst
1857 - 1875: Heinrich Krausmann
1875 - 1884: Heinrich August Bilabel
1885 - 1913: Carl Wilckens
1914 - 1928: Ernst Walz
1928 - 1945: Karl Neinhaus
1945 - 1946: Ernst Walz jun.
1946 - 1952: Hugo Swart
1952 - 1958: Karl Neinhaus
1958 - 1966: Robert Weber
1966 - 1990: Reinhold Zundel (bis 1980 SPD)
1990 - {{CURRENTYEAR}}: Beate Weber (SPD)Der Gemeinderat besteht aus 40 ehrenamtlichen Mitgliedern sowie dem Oberbürgermeister als Vorsitzenden. Der Rat wird jeweils für die Dauer von 5 Jahren gewählt.Aufgabe des Gemeinderates ist, zusammen mit dem Oberbürgermeister über alle Angelegenheiten der Stadt zu entscheiden. Er kontrolliert die Stadtverwaltung und überwacht die Durchsetzung seiner Beschlüsse.=== Sonstige Gremien ==='''Bezirksbeirat'''Die Vertretung der 14 Stadtteile und Gemeindebezirke wird durch den Bezirksbeirat gewährleistet. Er soll ein bürgernahes Funktionieren der Stadtverwaltung sicherstellen. Die Mitglieder des Bezirksbeirats dienen als Ansprechpartner für Probleme direkt vor Ort.'''Ausländerrat/Migrationsrat'''Seit 1989 tagt der Ausländerrat/Migrationsrat. Der Ausländerrat arbeitet mit allen ausländischen und deutsch-ausländischen Vereinigungen der Stadt Heidelberg zusammen. Seit 2003 ist er auch für Migranten zuständig, was durch sich in der Namenserweiterung wiederspiegelt. Der Ausländerrat/Migrationsrat vertritt die Interessen ausländischer Einwohner gegenüber dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung.'''Jugendrat'''1999 wurde zum ersten Mal der Jugendrat gewählt. Er setzt sich aus insgesamt 20 Schülern Heidelberger Schulen zusammen und wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Mitglieder dürfen nicht älter als 21 Jahren sein. Die Sitze verteilen sich auf die Schultypen wie folgt: 3 Haupt- oder Förderschüler, 3 Realschüler, 7 Gymnasiasten sowie 7 Berufsschüler.'''Dezernate'''Die Verwaltung der Stadt ist in Form von 4 Dezernaten organisiert, welche für die Arbeitsbereiche "Allgemeine Verwaltung", "Bauen und Sport", "Soziales, Schule und Kultur" und "Umwelt und Energie" zuständig sind. Insgesamt 38 ?mter und Referate sind den Dezernaten zugeordnet.=== Wappen ===Das Wappen der Stadt Heidelberg zeigt in Schwarz auf grünem Dreiberg schreitend, der rot bewehrte, rot bezungte und rot gekrönte goldene kurpfälzische Löwe. Das Wappen wurde in seiner heutigen Form 1898 von der Stadt angenommen und wird in der heutigen stark stilisierten Form seit 1969 geführt. Die Stadtfarben sind schwarz-gelb.Der Löwe ist das Wappentier der Pfalzgrafen, da Heidelberg lange Residenzstadt der Kurpfalz war. Der Dreiberg spielt wohl auf den Namen der Stadt an und ist insofern ein so genanntes "redendes" Symbol. Zeitweise war dieser Dreiberg auch nicht im Wappen abgebildet.=== Städtepartnerschaften ===Heidelberg unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
Montpellier, Frankreich, seit 1961
Cambridge (England)|Cambridge, Gro?britannien und Nordirland|Gro?britannien, seit 1965
Rehovot, Israel, seit 1983
Simferopol, Ukraine, seit 1991
Bautzen, Freistaat Sachsen|Sachsen, seit 1991
Kumamoto, Japan, seit 1992== Wirtschaft und Infrastruktur ===== Ansässige Unternehmen ===
[http://www.heidelberg.com/ Heidelberger Druckmaschinen]
[http://www.hzag.de/ HeidelbergCement]
[http://www.mlp.de/ MLP]
[http://www.sas.de/ SAS]=== Verkehr ===Durch das westliche Stadtgebiet führt die Bundesautobahn Bundesautobahn 5|A 5 (Alsfeld - Weil am Rhein), die im Norden der Stadt die Autobahn A 656 (nach Mannheim) kreuzt. Ferner durchziehen die Bundesstra?en Bundesstra?e 3|B 3 (Buxtehude - weil am Rhein), Bundesstra?e 37|B 37 Mannheim - Eberbach (Baden)|Eberbach und Bundesstra?e 535|B 535 Schwetzingen - Heidelberg die Stadt. Heidelberg ist auch an Netz der S-Bahn RheinNeckar angeschlossen, die den gesamten Rhein-Neckar-Raum erschlie?t und Linien bis in die Pfalz und nach Südhessen führt. Eine Anknüpfung an das S-Bahn-Netz Karlsruhe ist geplant. Im Fernverkehr ist Heidelberg mit ICEs der Linie Stuttgart-Köln(L 45; zweistündlich),Zürich-Frankfurt(L 87;einzelne Züge) und mit ICEs Stuttgart-Hamburg(L 20; einzelne Züge)erreichbar, sowie mit ECs/ICs der Linie Salzburg-Frankfurt(L 62; zweistündlich), Stuttgart-Dortmund(L 60,zweistündlich) und ICs Karlsruhe-Stralsund(L 26; zweistündlich)Der öffentlichen Personennahverkehr (?PNV) versorgen mehrere Linien der Heidelberger Stra?en- und Bergbahn AG (HSB), eine Stra?enbahnlinie der MVV OEG AG sowie Buslinien mehrerer Betriebe. Sie alle sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu benutzen.''Siehe auch:'' Nahverkehr in Heidelberg=== Medien ===In Heidelberg erscheint als Tageszeitung die '''Rhein-Neckar-Zeitung'''. Sie hat mehrere Lokalausgaben.Heidelberg ist Standort einiger Rundfunk-Sendeanlagen. Neben dem Fernsehturm (Heidelberg)|Fernsehturm des SWR auf dem Königstuhl (Odenwald)|Königsstuhl bei 8°43'46" östliche Länge und 49°24'16" nördliche Breite sind dies der am 30. April 2004 stillgelegte Mittelwellensender Dossenheim (gegen Erde isolierter, abgespannter Stahlrohrmast von 51 Metern Höhe) des SWR bei 8°40'22" östliche Länge und 49°26'32" nördliche Breite, der zusammen mit den Mittelwellensendern in Neckarsulm|Obereisesheim und Ulm|Ulm-Jungingen ein Gleichwellennetz für die MW-Frequenz 711 kHz bildete und der gegen Erde isolierte, abgespannte Sendemast des AFN im Stadtteil Wieblingen bei 8°38'42" östliche Länge und 49°25'57" nördliche Breite, der zur Verbreitung von AFN-Programmen auf der MW-Frequenz 1143 kHz und der UKW-Frequenz 104,6 MHz dient.===Gerichte===Heidelberg verfügt über ein Amtsgericht und ein Landgericht, die beide zum OLG-Bezirk Karlsruhe gehören.=== Bildung und Forschung ======= Universitäten====
'''Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg'''; gegründet 1386; älteste Universität auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands
'''[http://www.ph-heidelberg.de/ Pädagogische Hochschule] Heidelberg'''; gegründet 1962 aus den 1904 als Vorseminar, später Lehrerseminar und ab 1952 als Pädagogisches Seminar bezeichneten Einrichtungen, seit 1971 wissenschaftliche Hochschule
'''Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg'''; gegründet 1931 als Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Baden
'''Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg'''; mit 7 Teilbereichen der Religion und Kultur des Judentums
'''[http://www.srh.de/ Fachhochschule Heidelberg]''' - Staatlich anerkannte Fachhochschule der SRH-Gruppe (Stiftung Rehabilitation Heidelberg)==== Forschung ====In Heidelberg befinden sich zahlreiche Forschungsinstitute in Deutschland|Forschungsinstitute, insbesondere für Biowissenschaften, aber auch aus anderen Bereichen:
das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ)
das ''European Molecular Biology Laboratory'' (EMBL)
folgende Max-Planck-Institute:

[http://www.mpil.de/ Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht]

[http://www.mpi-hd.mpg.de/ Max-Planck-Institut für Kernphysik]

[http://www.mpia.de/ Max-Planck-Institut für Astronomie]

[http://www.mpimf-heidelberg.mpg.de/ Max-Planck-Institut für medizinische Forschung]
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau
Landessternwarte auf dem Königstuhl
Heidelberger Akademie der Wissenschaften (gegründet 1763 als Kurpfälzische Akademie)==== Schulen ====In Heidelberg befinden sich zudem zahlreiche Schulen:
das Englische Institut
das Bunsengymnasium
die St. Raphael Schulen Heidelberg== Kultur und Sehenswürdigkeiten ===== Theater ===
Theater der Stadt Heidelberg (Oper, Schauspiel)
Freier Theaterverein Heidelberg e.V.

betreibt das TiKK - Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof

etwa 30 Mitgliedsgruppen
Musik Theater Heidelberg
Jugendtheater Zwinger 3 und Studio
Stephge junges theater Pfaffengrund
[http://www.taeter-theater.de/ Taeter Theater]
Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V.
Theaterwerkstatt Heidelberg
UnterwegsTheater
Zimmertheater Heidelberg=== Orchester und Chöre ===
Philharmonisches Orchester der Stadt Heidelberg
[http://www.cappella-palatina.de/ Cappella Palatina Heidelberg]; Kirchenmusik an der Jesuitenkirche Heidelberg
Der [http://www.heidelberger-motettenchor.de/ Heidelberger Motettenchor] unter der Leitung von Hans Jochen Braunstein
Der Heidelberger HardChor unter der Leitung von [http://www.bentgens.com/ Bernhard Bentgens]=== Museen ===Bild:HeidelbergMarktplatz.jpg|thumb|300px|Heidelberg: vom Marktplatz Richtung Schloss
Antikenmuseum und Abguss-Sammlung des Archäologischen Instituts
Apothekenmuseum
Bonsai-Museum
Carl-Bosch-Museum
Deutsches-Apotheken-Museum
Deutsches Verpackungs-Museum
Friedrich-Ebert-Gedenkstätte
Heimatmuseum Kirchheim
Heimatmuseum Rohrbach
Heimatmuseum Ziegelhausen
Kurpfälzisches Museum
Museum für sakrale Kunst und Liturgie
Museum Geologie/Paläontologie
Museum Haus Cajeth
Sammlung Prinzhorn
Studentenkarzer
Textilsammlung Max Berk
Universitätsmuseum
Völkerkundemuseum
Zoologisches Museum und Zoo Heidelberg
Der Codex Manesse eine mittelhochdeutsche Liederhandschrift wird in der Universitätsbibliothek verwahrt. Ein Faksimile wird ständig dort ausgestellt.=== Bauwerke ===Bild:HeidelbergAltstadt.jpg|thumb|300px|Heidelberger Altstadt mit Alter Brücke vom Schloss ausHeidelberg ist eine der wenigen deutschen Gro?städte mit einer weitgehend erhaltenen Heidelberg/Altstadt|Altstadt, da diese während des Zweiten Weltkriegs von Bombardierungen verschont blieb. In der Altstadt, die mit 1,6 km Länge eine der grö?ten Fu?gängerzonen Europas hat, befindet sich auch der Gro?teil der Sehenswürdigkeiten.Folgende Sehenswürdigkeiten sind besonders erwähnenswert:
Heidelberger Schloss|Schloss (Wahrzeichen der Stadt; "berühmteste Ruine Deutschlands" mit dem Gro?es Fass des Heidelberger Schlosses|Gro?en Fass)
Heidelberger Universitätsbibliothek|Universitätsbibliothek
Kirchen

Heidelberger Heiliggeistkirche|Heiliggeistkirche,

Heidelberger Jesuitenkirche|Jesuitenkirche

Heidelberger Peterskirche|Peterskirche

Heidelberger Providenzkirche|Providenzkirche
Heidelberger Alte Brücke|Alte Brücke über den Neckar
Hotel zum Ritter in Heidelberg|Hotel zum Ritter
Heidelberger Bergfriedhof|Bergfriedhof mit dem Grab des Reichspräsidenten Friedrich Ebert
Heidelberger Philosophenweg|Philosophenweg
Abtei Neuburg
Ruinen des Stephans- und Michaelskloster auf dem Heiligenberg (Heidelberg)|Heiligenberg
Fernsehturm (Heidelberg)|Fernsehturm mit (leider zur Zeit geschlossener) Aussichtsplattform auf dem Königstuhl (Höhe: 82 Meter)
Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG auf dem Königsstuhl
Fernmeldeturm der US-Streitkräfte auf dem Königsstuhl
Heidelberger Sternwarte|Sternwarte auf dem Königstuhl (Odenwald)|Königstuhl
Thingstätte auf dem HeiligenbergDie Heidelberger Bergbahn|Bergbahn auf den Königstuhl wurde zum 30. April 2003 vorübergehend stillgelegt, da aufgrund einer technischen Untersuchung die Betriebsgenehmigung erlosch ([http://www.vcd.org/rhein-neckar/hauptteil_index.html Link]). Die Wiederinbetriebnahme ist nach Abschluss der Umbauma?nahmen für das Jahresende 2004 geplant.=== Sehenswürdigkeiten im Umland ===Sehenswert im Umland Heidelbergs sind vor allem die Städte Speyer, Worms, Schwetzingen (insbesondere das Schloss mit bemerkenswertem Park), Ladenburg, Bruchsal, Mannheim, Wiesloch und die Bergstra?e sowie das romantische Neckartal.=== Regelmä?ige Veranstaltungen ===
März/April: "Heidelberger Frühling" Musikfestival
März/April: Internationaler Ostereiermarkt Heidelberg
April: Halbmarathon am letzten Wochenende im April
Mai: Frühlingsmesse auf dem Messplatz
Juli: Deutsch-Amerikanisches Volksfest in der Patrick-Henry-Village (findet wegen des 11. Septembers zur Zeit nicht mehr statt.)
Juli/August: "Heidelberger Schlossfestspiele" im Schlosshof
September: "Heidelberger Herbst" in der Altstadt
Oktober: Herbstmesse
Oktober/November: Heidelberger Theatertage, "Enjoy Jazz"
November: [http://www.mannheim-filmfestival.com/de/Homepage/ "Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg"]
November/Dezember: Weihnachtsmarkt in der Altstadt== Persönlichkeiten ===== Ehrenbürger ===''Die Liste ist möglicherweise nicht abschlie?end.''
1819 Oberhofgerichtsrat Christian Friedrich Walz
1819 Kreisrat Frhr. Philipp von Hertling
1829 Anton Friedrich Justus Thibaut
1829 Kreisdirektor August Heinrich Fröhlich
1833 Professor Friedrich Tiedemann
1836 Stadtdirektor Ludwig Friedrich Eichrodt
1836 Karl Joseph Anton Mittermaier
1839 Heinrich Eberhard Gottlob Paulus
1841 Maximilian Joseph von Chelius
1846 Carl Theodor Welcker
1852 Carl Adolph von Vangerow und Friedrich Christoph Schlosser
1860 Ludwig Häusser
1861 Robert von Mohl
1862 Carl Daniel Heinrich Rau
1863 Robert Wilhelm Bunsen
1869 Hermann von Helmholtz
1869 Nikolaus Friedreich
1870 Gustav Kirchhoff
1885 Oberst Artur von Horn
1886 J. Viktor von Scheffel
1886 Dr. Carl Hoff
1886 Joseph Durm
1888 Georg Weber
1890 Oberamtsrichter Dr. Karl Kah
1891 Albert Mays
1894 Kuno Fischer
1895 Otto von Bismarck
1898 Adolf Kussmaul
1899 Karl Gegenbaur und Ernst Immanuel Bekker
1901 Wilhelm Blum
1901 Staatsminister a. D. Dr. Nokk
1902 Geh. Oberregierungsrat Dr. Heinrich Pfister
1906 Adolf Hausrath
1910 Generalleutnant Leopold von Winning
1910 Cromartie Sutherland-Leveson-Gower, 22nd Earl of Sutherland, 4th Duke of Sutherland (1851-1913)
1911 Kommerzienrat Alexander Wacker in Schachen
1913 Anna Blum, Karl Wilckens und Karl Mittermaier
1915 Wilhelm Landfried
1918 Max Klingel
1919 Dr. A. Bürklin, Generalintendant
1920 Guido Schmitt
1922 Ludolf von Krehl
1924 Franz Sales Kuhn
1925 Friedrich Schott und Wilhelm Meyer-Förster
1926 Ernst Walz und Wilhelm Salomon-Calvi
1928 Max Wolf und Jacob Gould Schurman
1933 Adolf Hitler und Philipp Lenard
14. Februar 1950 Rupert Rohrhurst
1952 Hermann Maas
1953 Karl Lohmeyer
1954 Richard Benz
1963 Dr. Carl Neinhaus und Josef Amann
1965 Maria von Graimberg und François Delmas
11. Februar 2000 Hans-Georg Gadamer
30. September 2001 Georges Frêche (Montpellier)
27. Juli 2004 Hilde Domin, Lyrikerin=== Söhne und Töchter der Stadt ===Die folgende ?bersicht enthält bedeutende in Heidelberg geborene Persönlichkeiten, chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Heidelberg hatten oder nicht wurde nicht berücksichtigt. Viele sind nach ihrer Geburt von Heidelberg weggezogen und anderenorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
1424, 1. Januar, Ludwig IV. (Pfalz)|Ludwig IV. der Sanftmütige, † 13. August 1449 in Worms, Kurfürst von der Pfalz
1448, 14. Juli, Philipp (Pfalz)|Philipp der Aufrichtige, † 25. Februar 1508 in Germersheim, Kurfürst von der Pfalz
1652, 27. Mai, Liselotte von der Pfalz; ? 8. Dezember 1722 in Saint-Cloud bei Paris, Herzogin von Orléans, Schwägerin Ludwigs XIV.
1692 oder 1698, Joseph Sü? Oppenheimer, genannt ''Jud Sü?''; ? 4. Februar 1738 in Stuttgart (hingerichtet); Finanzmann
1863, 21. Juni, Max Wolf, † 3. Oktober 1932, Astronom
1871, 4. Februar, Friedrich Ebert; ? 28. Februar 1925 in Berlin, Politiker (SPD), MdR, MdL (Bremen), erster Reichspräsident Weimarer Republik (1919-1925), auf dem Bergfriedhof begraben
1895, 29. März, Ernst Jünger, Schriftsteller; ? 17. Februar 1998 in Riedlingen
1896, 4. Oktober, Johannes Wüsten, † 6. April 1943 in Brandenburg, Schriftsteller
1906, 25. Dezember, Ernst Ruska, † 27. Mai 1988 in Berlin, Erfinder des Elektronenmikroskops
1925, 20. September, Rama VIII., † 9. Juni 1946 in Bangkok, König von Thailand
1926, 17. September, Klaus Schütz, Politiker (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin
1930, 29. Juni, Ernst Albrecht (Politiker)|Ernst Albrecht, Politiker (CDU), MdL (Niedersachsen), Ministerpräsident von Niedersachsen (1976-1990)
1931, 11. August, Gerhard Weiser, † 10. September 2003 in Sinsheim, Politiker (CDU), MdL (Baden-Württemberg), Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg
1943, 23. Dezember, Silvia Sommerlath, Königin von Schweden
1948, 9. Oktober, Jackson Browne, US-amerikanischer Rockmusiker
1957, 21. Oktober, Wolfgang Ketterle, Nobelpreisträger für Physik (2001)
1960, 13. Oktober, Pe Werner alias Petra Werner, Sängerin ("Kribbeln im Bauch", "Was bleibt, wenn die Liebe geht")
1964, 3. Oktober, Ute Vogt, Politikerin (SPD), MdB, stv. SPD-Bundesvorsitzende
1969, 14. Juni, Steffi Graf, TennisspielerinKein Sohn der Stadt, aber hier gestorben ist unter anderem
Alexandru Ioan Cuza,
15. Mai 1873, erster Fürst und Gründer Rumänien.== Literatur ==
Heidelberg. Geschichte und Gestalt. Hrsg. von Elmar Mittler. Heidelberg: Universitätsverlag C. Winter 1996
Eine Ortsgeschichte aus der Kurpfalz
Heidelberg, ISBN 3-9215-2446-6
Heidelberg ... neu entdecken, ISBN 3-8313-1303-2
''Badisches Städtebuch''; Band IV 2. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959== Weblinks ==
[http://www.heidelberg.de/ Offizielle Internetseite der Stadt]
[http://www.pbase.com/markushuck/heidelberg/ Bebilderter Rundgang durch Heidelberg]
[http://www.stadtpanoramen.de/heidelberg/heidelberg.html StadtPanoramen Heidelberg] - 360-Grad-Panoramen im Gro?format mit Info-Links
[http://www.rhein-neckar-guide.de/heidelberg.html Webkatalog mit Links zu Sehenswürdigkeiten, Kultur und Gastronomie in Heidelberg]
[http://www.heidelberg-schloss.de/ Schloss Heidelberg - Schlossführungen in 7 Sprachen]
[http://www.sino.uni-heidelberg.de/students/tjuelch/index.htm Historisch-architektonische Seite (umfangreiche Seminararbeit)]
[http://www.uni-heidelberg.de/ Ruprecht-Karls-Universität]
[http://www.heidelberg.de/stadtinf/gesch01.htm Geschichte Heidelberger Stadtteile]
[http://server.cbs-heidelberg.de/webcam/cbs-cam-neu.htm WebCam] der [http://server.cbs-heidelberg.de/schule/2_unsere/index.htm Carl-Bosch-Schule] mit Sicht auf das Heidelberger Schloss
{{Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Baden-Württemberg}}Kategorie:Ort in Baden-Württembergaf:Heidelbergda:Heidelbergen:Heidelbergeo:Hajdelbergoes:Heidelbergfr:Heidelbergit:Heidelbergja:?????????nl:Heidelbergpl:Heidelbergpt:Heidelbergsv:Heidelberg




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