ATV- und Quadverleih Deutschland

ATV und Quad Vermietung im gesamten Bundesgebiet über Mietstationen vor Ort.
Weitere Infos:
www.q-v-d.de
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| Darmstadt Darmstadt
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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Kreis: Stadtkreis
Fläche: 122,21 km²
Einwohner: 137.858 (Oktober 2003)
Bevölkerungsdichte: 1118 Einwohner/km²
Höhe: 167 m ü. NN
Postleitzahlen: 64283-64297 (alte PLZ: 6100)
Vorwahlen: 06151
Geografische Lage: 49° 52' n. Br.
8° 38' ö. L.
KFZ-Kennzeichen: DA
Amtlicher Gemeindeschlüssel: 06 4 11 000
Gliederung des Stadtgebiets: 9 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Luisenplatz 5
64283 Darmstadt
Webseite: www.darmstadt.de
E-Mail-Adresse: info@darmstadt.de (mailto:info@darmstadt.de)
Politik
Bürgermeister: Peter Benz (SPD)
Regierende Partei: SPD u. Bündnis 90/Die Grünen
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine Kreisfreie Stadt im Süden des Bundeslandes Hessen der Bundesrepublik Deutschland, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg.
Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes Hessen. Die geographisch nächsten größeren Städte sind Frankfurt am Main, ca. 30 km nördlich und Mannheim, ca. 45 km südlich. Darmstadt bildet eines der 9 Oberzentren des Landes Hessen.
Die Einwohnerzahl der Stadt Darmstadt überschritt 1937 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.
Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen]
1 Nachbargemeinden
1 Wappen
1.1 Beschreibung:
1.2 Bedeutung:
2 Geografische Lage
3 Geschichte
4 Religionen
5 Politik
6 Wirtschaft
6.1 Verkehr
6.2 Bekannte Firmen
6.3 Institutionen und Einrichtungen
6.4 Medien
7 Universitäten und Fachhochschulen
8 Städtepartnerschaften
9 Stadtgliederung
10 Entwicklung des Stadtgebiets
10.1 Eingemeindungen
10.2 Einwohnerentwicklung
11 Kultur, Sehenswürdigkeiten, Gesellschaft, Sport
11.1 Theater
11.2 Museen
11.3 Sportvereine
11.4 Musikvereine
11.5 Sehenswürdigkeiten
12 Persönlichkeiten
12.1 Ehrenbürger
12.2 Söhne und Töchter der Stadt
13 Sonstiges
13.1 Regelmäßige Veranstaltungen
14 Weblinks
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Nachbargemeinden
im Uhrzeigersinn beginnend im Norden (alle Gemeinden - mit Ausnahme von Egelsbach und Langen (Hessen), die Teil des Kreises Offenbach sind - gehören zum Kreis Darmstadt-Dieburg)
Erzhausen, Egelsbach, Langen (Hessen), Messel, Groß-Zimmern, Roßdorf, Ober-Ramstadt, Mühltal, Seeheim-Jugenheim, Pfungstadt, Griesheim und Weiterstadt
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Wappen
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Beschreibung:
Unter einer auf den oberen Schildrand gesetzten rot ausgeschlagenen großherzoglichen Krone ein geteilter Schild, oben in Gold ein blau bewehrter und bezungter, wachsender roter Löwe, unten in Blau eine silberne Lilie. Das Wappen wird oft - wie hier auch - ohne Krone dargestellt.
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Bedeutung:
Das Wappen mit Löwe und Lilie befindet sich bereits auf einem Schlussstein des unteren Gewölbes des Stadtkirchenturmes aus dem 15. Jahrhundert. Das Wappen wurde 1917 in den heutigen Formen und Farben vom damaligen Großherzog von Hessen neu verliehen. Der Löwe ist das Wappentier der Grafen von Katzenelnbogen, die über die Stadt herrschten. Die Lilie ist später in das Wappen eingefügt worden, vermutlich zur Unterscheidung von Löwendarstellungen in anderen Wappen. Die Herkunft der Lilie ist nicht mit Sicherheit nachzuweisen. Es wird jedoch vermutet, dass die Lilie die ursprünglich der Gottesmutter Maria geweihte Stadtkirche in Darmstadt versinnbildlichen soll. Die Lilie gilt als Zeichen der Reinheit und wird daher oft als Attribut der Gottesmutter Maria dargestellt.
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Geografische Lage
Darmstadt liegt im Rheingraben (Oberrheinische Tiefebene) an der Bergstraße, und grenzt im Osten an die Ausläufer des Odenwaldes.
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Geschichte
Darmstadt um 1900Ende des 11. Jahrhunderts wird "Darmundestat" zum ersten Mal erwähnt. Heutige Stadtteile von Darmstadt, wie z.B. Eberstadt, Arheilgen oder Bessungen werden schon früher urkundlich erwähnt. 1330 erlangen die Grafen von Katzenelnbogen von Kaiser Ludwig dem Bayern Stadtrechte für Darmstadt. Mitte des 13. Jahrhunderts errichten die Grafen von Katzenelnbogen in Darmstadt eine Wasserburg. 1567 wird Darmstadt Hauptstadt der Grafschaft Hessen-Darmstadt. 1737 wird die erste Synagoge in Darmstadt eingeweiht. 1864 Einführung der Adreßbezeichnung nach Straße und Hausnummer. 1899 ruft Großherzog Ernst Ludwig sieben junge Künstler nach Darmstadt und gründet damit die Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe. Bis zum Jahre 1914 entstanden so in Darmstadt viele Bauten und Kunstwerke des Jugendstils. 1933 stimmen 50 % der Darmstädter bei der Reichtsagswahl für die NSDAP. Zwei Wochen später wird erstmals die Schließung jüdischer Geschäfte verfügt; Zeitungen werden verboten, Beamte entlassen, Politiker wie Carlo Mierendorff und Wilhelm Leuschner verhaftet. Der Luisenplatz wird in Adolf-Hitler-Platz umbenannt.
1937 wird Darmstadt durch Eingemeindung von Eberstadt und Arheilgen Großstadt. Am 10. November 1938 in der Reichspogromnacht werden die Synagogen in der Bleichstraße, in der Friedrichstraße und in Eberstadt in Brand gesteckt. 1938 scheidet Darmstadt aus dem Landkreis Darmstadt aus und wird eine kreisfreie Stadt.
In der "Brandnacht" am 11. September 1944 wird Darmstadt durch einen Großangriff der Royal Air Force in eine Trümmerwüste verwandelt; über 11.000 Menschen sterben, rund 66.000 sind obdachlos. Im Zusammenhang mit dem Hitlerattentat vom 20. Juli werden Wilhelm Leuschner, Heinrich Delp, Theodor Haubach, Ludwig Schwamb u.a. verhaftet und hingerichtet oder kommen im KZ um. 1945 besetzen amerikanische Truppen Darmstadt. Ludwig Metzger wird als Oberbürgermeister eingesetzt.
1988 wird die neue Synagoge eingeweiht, so dass es heute wieder ein aktives jüdisches Gemeindeleben gibt. Darmstadt ist damit die bis heute einzige Stadt, die als Geste der Versöhnung der jüdischen Gemeinde eine neue Synagoge gestiftet hat.
Aufgrund der vielen nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen wurde Darmstadt im August 1997 die Bezeichnung Wissenschaftsstadt vom Hessischen Ministerium des Inneren verliehen.
Historische Karte von Darmstadt
aus Meyers Konversationslexikon 1888
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Religionen
Darmstadt gehörte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz. 1526 führte Landgraf Philipp der Großmütige die Reformation nach lutherischem Bekenntnis ein, so dass Darmstadt lange Zeit eine protestantische Stadt blieb. Die Christen reformierten Bekenntnisses erhielten erst 1770/71 das Recht, Gottesdienste abzuhalten. Da Darmstadt Residenzstadt war, befand sich hier auch das Konsistorium (Verwaltung der Kirche; Evangelische Landeskirche in Hessen), die 1934 mit der Evangelischen Kirche in Nassau vereinigt wurde. Ferner befindet sich in Darmstadt der Sitz der Superintendentur bzw. Propstei Starkenburg. Heute sind alle Gemeindeglieder Darmstadts - sofern sie nicht zu einer Freikirche gehören - dem Dekanat Darmstadt-Stadt innerhalb der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.
Römisch-katholische Gemeindeglieder zogen spätestens im 18. Jahrhundert wieder in die Stadt. Ihnen wurde es ab 1790 gestattet, wieder Gottesdienste abzuhalten. 1827 erhielten sie wieder eine eigene Kirche (St. Ludwig). Die Pfarrgemeinden der Stadt gehören zum Dekanat Darmstadt innerhalb der Diözese Mainz.
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Politik
An der Spitze der Stadtverwaltung stand seit dem 19. Jahrhundert ein ehrenamtlicher Bürgermeister, der zum Teil den Ehrentitel "Oberbürgermeister" erhielt. Ab 1874 waren die Oberbürgermeister hauptamtlich tätig. Seit 1993 wird das Stadtoberhaupt direkt vom Volk gewählt. Vorher wählte die Stadtverordnetenversammlung den Oberbürgermeister.
Oberbürgermeister seit 1822:
1822-1833: Johann Michael Hofmann
1833-1835: Karl Christian Lauteschläger
1835: Ernst Emil Hoffmann
1836-1848: Georg Friedrich Brust
1848-1862: Georg Kahlert, ab 1858 Oberbürgermeister
1863-1874: Johann Adam Fuchs
1874-1891: Albrecht Ohly, ab 1879 Oberbürgermeister
1892-1909: Adolf Morneweg, ab 1894 Oberbürgermeister
1909-1929: Dr. Wilhelm Glässing
1929-1933: Rudolf Mueller
1933: Dr. Robert Barth
1933: Dr. Heinrich Müller
1934-1945: Otto Christian Wamboldt
1945-1950: Ludwig Metzger
1951-1971: Dr. Ludwig Engel
1971-1981: Heinz Winfried Sabais
1981-1993: Günther Metzger
1993-heute: Peter Benz
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Wirtschaft
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Verkehr
Durch das westliche Stadtgebiet führen die Bundesautobahnen A 5 Karlsruhe-Frankfurt und A 67 Mannheim-Rüsselsheim. Beide kreuzen sich am "Darmstädter Kreuz". Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 3, Heidelberg-Frankfurt, B 26, B 42 und B 449. Darmstadt liegt an der Bahn-Hauptstrecke Heidelberg-Frankfurt am Main und ist ICE-Haltestelle.
Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahnlinien und Busse der HEAG Verkehrs-GmbH einer Tochtergesellschaft der Hessischen Elektrizitäts-AG (HEAG) sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe. Ferner ist Darmstadt an die S-Bahn Rhein-Main angeschlossen. Die Linie S 3 fährt von Darmstadt über Frankfurt am Main nach Bad Soden am Taunus.
Alle Schienen- und Bus-Linien im Stadtgebiet sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen.
Siehe auch: Nahverkehr in Darmstadt
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Bekannte Firmen
Hessische Elektrizitäts-AG (HEAG) (http://www.heag.de)
Merck KGaA (http://www.merck.de)
Röhm GmbH & Co. KG (http://www.roehm.de)
Wella AG
Goldwell GmbH (http://www.goldwell.de)
Software AG (http://www.softwareag.de)
Deutsche Post AG (http://www.deutschepost.de)
Deutsche Telekom AG (http://www.telekom.de)
T-Online International AG (http://www.t-online.de)
Carl Schenck AG (http://www.csd.de)
Goebel GmbH (http://www.goebel-darmstadt.de)
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Institutionen und Einrichtungen
In Darmstadt befinden sich folgende Institutionen, Behörden und überregional bedeutende Einrichtungen:
Fraunhofer-Gesellschaft mit den Instituten IGD, IPSI, LBF, SIT
Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V.
Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI)
Deutsche Kunststoff-Institut (DKI)
European Space Operations Control Centre (ESOC)
EUMETSAT
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Regierungspräsidium Darmstadt
Institut für Wohnen und Umwelt (IWU)
Öko-Institut - Institut für angewandte Ökologie
Institut Mathildenhöhe
Akademie für Tonkunst
IFRA - Verband für Zeitungs- und Medientechnik
Internationale Musikinstitut Darmstadt (IMD)
Hessische Landes -und Hochschulbibliothek
Hessisches Staatsarchiv
Jazz Institut
Deutsches Polen-Institut
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
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Medien
In Darmstadt erscheint die Tageszeitung "Darmstädter Echo".
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Universitäten und Fachhochschulen
Technische Universität Darmstadt (TUD), 1836 gegründet, ist sie eine der ältesten Technischen Hochschulen Deutschlands
Fachhochschule Darmstadt (FHD), hervorgegangen aus der ehemaligen Landesbaugewerkschule, der Werkkunstschule und der Städtischen Maschinenbauschule
Evangelische Fachhochschule Darmstadt (EFH), 1971 hervorgegangen aus der ehemaligen Evangelischen Höheren Fachschule für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Religionspädagogik. Die Fachhochschule befindet sich in Trägerschaft der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Akademie für Tonkunst, 1851 als private Musikschule gegründet, eine der ältesten Ausbildungsstätten in Deutschland, heute mit einer breitgefächerten Ausbildung von der Musikschule bis zum Hochschuldiplom
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Städtepartnerschaften
Alkmaar, Niederlande, seit 1958
Troyes, Frankreich, seit 1958
Chesterfield, England, seit 1959
Graz, Österreich, seit 1968
Trondheim, Norwegen, seit 1968
Bursa, Türkei, seit 1971
Płock, Polen, seit 1988
Freiberg, Sachsen, seit 1990
Szeged, Ungarn, seit 1990
Brescia, Italien, seit 1991
Saanen/Gstaad, Schweiz, seit 1991
Uschgorod, Ukraine, seit 1992
Liepāja, Lettland, seit 1993
Logroño, Spanien, seit 2002
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Stadtgliederung
Das Stadtgebiet von Darmstadt ist in 9 Stadtteile gegliedert. Im Stadtteil Wixhausen wurde gemäß § 8 der Hauptsatzung der Stadt ein Ortsbeirat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden gebildet. Der Ortsbeirat besteht aus 9 Mitglieder und ist zu wichtigen, den Stadtteil Wixhausen betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann allerdings der Stadtverordnetenversammlung der Gesamtstadt.
Die Stadtteile sind zu statistischen Zwecken in "Statistische Bezirke" unterteilt.
Die 9 Stadtteile Darmstadts mit ihren zugehörigen statistischen Bezirken und den amtlichen Nummern (die Stadtteile 100-500 werden als "Darmstadt-Innenstadt", die Stadtteile 600-900 als "Darmstadt-Außenbezirke" bezeichnet):
100 Darmstadt-Mitte
110 Stadtzentrum
120 Rheintor/Grafenstraße
130 Hochschulviertel
140 Kapellplatzviertel
150 St. Ludwig mit Eichbergviertel
200 Darmstadt-Nord
210 Johannesviertel
220 Martinsviertel-West
230 Martinsviertel-Ost
240 Waldkolonie
250 Bahnhofsviertel
260 Industrieviertel
270 Am Ziegelbusch
300 Darmstadt-Ost
310 Am Oberfeld
320 Mathildenhöhe
330 Woogsviertel
340 An den Lichtwiesen
400 Bessungen
410 Paulusviertel
420 Alt-Bessungen
430 An der Ludwigshöhe
500 Darmstadt-West
510 Am Südbahnhof
520 Heimstättensiedlung
530 Verlegerviertel
540 Am Kavalleriesand
600 Arheilgen
610 Alt-Arheilgen
620 Arheilgen-Süd
630 Arheilgen-West
640 Arheilgen-Ost
700 Eberstadt
710 Alt-Eberstadt
720 Am Lämmchesberg
730 Villenkolonie
740 Am Frankenstein
750 Kirchtannensiedlung
800 Wixhausen
810 Wixhausen-West
820 Wixhausen-Ost
900 Kranichstein
910 Kranichstein-Süd
920 Kranichstein-Nord
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Entwicklung des Stadtgebiets
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Eingemeindungen
Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Darmstadt eingegliedert wurden.
Jahr Orte Zuwachs in ha
1888 Bessungen ?
1937 Eberstadt ?
1937 Arheilgen ?
01.01.1977 Wixhausen ?
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Einwohnerentwicklung
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.
Jahr Einwohnerzahlen
1570 1.220
1676 1.790
1772 9.800
1837 26.109
1871 39.549
1890 55.883
1900 72.019
1910 87.089
16. Juni 1925 89.465
16. Juni 1933 93.222
17. Mai 1939 ¹ 115.171
13. September 1950 ¹ 94.723
6. Juni 1961 ¹ 136.400
27. Mai 1970 ¹ 141.224
30. Juni 1975 138.100
30. Juni 1980 138.300
30. Juni 1985 134.600
27. Mai 1987 ¹ 134.272
30. Juni 1997 138.100
¹ Volkszählungsergebnis
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Kultur, Sehenswürdigkeiten, Gesellschaft, Sport
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Theater
Staatstheater mit Großem Haus, Kleinem Haus und Werkstattbühne
halbNeun-Theater
Komödie -TAP-
Kikeriki-Theater
Comedy-Hall
TUD-Schauspielstudio e.V.
Neue-Bühne Darmstadt
Frankenstein Bühne e.V. Eberstadt
Vorhang auf Theater
Die Stromer (Kindertheater)
Theater Mollerhaus
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Museen
Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung
Museum Künstlerkolonie
Kunsthalle Darmstadt
Schlossmuseum
Centenarium
Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein
Wixhäuser Dorfmuseum
Jagdschloss Kranichstein
Altstadtmuseum Hinkelsturm
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Sportvereine
Die Sektion Darmstadt im Deutschen Alpenverein ist einer der größten Sportvereine in der Stadt Darmstadt. Sie hat knapp 5000 Mitglieder (Stand Ende 2003). Die Sektion Darmstadt bietet ein großes Angebot an Ausbildungsveranstaltungen das von z.Zt. 39 Fachübungsleitern angeboten wird.
Zu den bekanntesten Darmstädter Sportvereinen zählt der SV Darmstadt 1898, sowie die Darmstadt Diamonds.
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Musikvereine
Konzertchor Darmstadt (http://www.konzertchor-darmstadt.de)
Darmstädter Hofkapelle (http://www.konzertchor-darmstadt.de/de/orch/orch.html)
Darmstädter Residenzfestspiele e.V. (http://www.residenzfestspiele.de)
Stadtkantorei
Bachchor
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Sehenswürdigkeiten
Russische KapelleAltes Rathaus
Luisenplatz mit Langem Ludwig (Ludwigsmonument)
Schloss am Marktplatz
Orangerie
OrangerieKirchen:
Johanneskirche
Ludwigskirche, katholische Hauptkirche der Stadt
Pauluskirche
Stadtkirche (http://www.galerie.athost.de/details.php?image_id=196) (evang.)
Weißer Turm
Wohnkomplex (http://www.galerie.athost.de/details.php?image_id=18), der von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde
Künstlerkolonie Mathildenhöhe mit Hochzeitsturm (Wahrzeichen der Stadt) und russischer Kapelle
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Persönlichkeiten
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Ehrenbürger
Ehrenbürger in chronologischer Reihenfolge nach Verleihung des Ehrebürgerrechts:
1848: Prof. Dr. Edmund Külp (1800-1862), Direktor der Höheren Gewerbschule, aus der später die Technische Hochschule (heute Technische Universität) hervorging
1850: Major Philipp Keil (1790-1874), Oberbefehlshabe der Darmstädter Bürgerwehr
1881: Geheimer Baurat Dr. James Hobrecht (1825-1902), Erbauer des Wasserwerks
1890: Fürst Otto von Bismarck (1815-1898), Reichskanzler
1924: Generalleutnant Freiherr Maximilian von Heyl (1844-1925), Kunstsammler und Förderer moderner Künstler
1930: Prof. Dr. Arnold Mendelssohn (1855-1933) Kirchenmusikleiter und Musiklehrer, Träger des Georg-Büchner-Preises 1923
1932: Geheimer Baurat Prof. Dr. h.c. Ludwig Hoffmann (1851-1932), Baumeister (u.a. Reichsgerichtsgebäude in Leipzig, Märkisches Museum Berlin
1949: Rudolf Mueller (1869-1954), Oberbürgermeister a.D.
1955: Prof. Dr. Dr. h.c. Theodor Heuss (1884-1963), Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
1960: Dr. h.c. Kasimir Edschmid (1890-1966), Schriftsteller
1964: Christian Stock (1884-1967), Ministerpräsident des Landes Hessen
1971: Dr. jur. Ludwig Engel (1906-1975), Oberbürgermeister a.D.
1976: Ludwig Metzger (1902-1993) Oberbürgermeister a.D., Minister für Erziehung und Volksbildung
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Söhne und Töchter der Stadt
Die folgende Übersicht enthält bedeutende in Darmstadt geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Darmstadt hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Darmstadt weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Im 2. Abschnitt dieser Liste folgt eine kleine Übersicht von Personen, die in Darmstadt gelebt und gewirkt haben, jedoch nicht hier geboren sind.
1741, Johann Heinrich Merck, ? 1791, Schriftsteller und Publizist
1777, 26. Dezember, Ludwig II., ? 16. Juni 1848 in Seeheim, Großherzog von Hessen 1830-48
1803, 12. Mai, Justus Freiherr von Liebig, ? 18. April 1873 in München, Chemiker
1805, Georg Gottfried Gervinus, ? 1871 in Heidelberg, Historiker und Politiker
1806, 9. Juni, Ludwig III., ? 13. Juni 1877 in Seeheim, Großherzog von Hessen 1848-77
1815, Ernst Elias Niebergall, ? 1843 in Darmstadt, Schriftsteller
1821, Luise Büchner, ? 1877 in Darmstadt, Schriftstellerin
1824, Ludwig Büchner, Arzt und Schriftsteller
1837, 12. September im Ortsteil Bessungen, Ludwig IV., ? 13. März 1892 in Darmstadt, Großherzog von Hessen 1877-92
1838, Carl Weyprecht, ? 1881 in Michelstadt, Polarforscher, Entdecker des Franz-Josef-Landes
1843, 31. August, Dr. Georg Graf von Hertling, ? 4. Januar 1919 in Ruhpolding/Oberbayern, Kanzler des Deutschen Reichs (1917-18)
1868, 25. November, Ernst Ludwig, ? 9. Oktober 1937 in Wolfsgarten, Großherzog von Hessen 1892-1918
1869, Karl Wolfskehl, ? 1948 in Auckland/Neuseeland, Lyriker
1880, Friedrich Gundolf, ? 1931 in Heidelberg, Literaturhistoriker
1890, Kasimir Edschmid, ? 1966 in Vulpera/Schweiz, Schriftsteller
1895 Hans Schiebeluth, ? 1946 in Long Island/USA, Lyriker, Essayist und Übersetzer
1896, 15. September, Theodor Haubach, ? 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet), Journalist und Politiker
1897, 29. Dezember, Hermann Heiß, ? 6. Dezember 1966, Komponist
1915, 20. Februar, Hans Christian Blech, Schauspieler ("Oberst Redl", "Der Zauberberg")
1927, 15. September, Erika Köth, ? 20. Februar 1989 in Speyer, Sängerin, Gesangspädagogin
1928, 16. März, Karlheinz Böhm, Schauspieler ("Sissi-Filme") und Gründer des Hilfswerks "Menschen für Menschen"
1929, 4. Juni, Günther Strack, ? 19 Januar 1999 in Münchsteinach, Schauspieler
In Darmstadt gelebt und gewirkt haben u.a.:
Henriette Karoline von Pfalz-Zweibrücken, die Große Landgräfin * 1721 in Straßburg; ? 1774 in Darmstadt
Georg Christoph Lichtenberg, * 1742 in Ober-Ramstadt, + 1799 in Göttingen, Physiker und Schriftsteller
Heinrich von Gagern, * 1789 in Bayreuth, + 1880 in Darmstadt, Ministerpräsident von Hessen-Darmstadt
Georg Büchner, * 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt, + 19. Februar 1837 in Zürich, deutscher Schriftsteller
Hermann Keyserling, *1880 in Estland, + 1946 in Innsbruck, Philosoph in Darmstadt
Wilhelm Leuschner, * 1890 in Bayreuth, + 1944 in Berlin (hingerichtet), Gewerkschaftsführer, Innenminister von Hessen
Karl Böhm, 1927-1931 Generalmusikdirektor
Wilhelm Petersen, *1890 in Athen (Griechenland, + 1957 in Darmstadt, Komponist
Ludwig Schwamb, *30. Juli 1890 in Undenheim/Rheinhessen, + 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet), Widerstandskämpfer
Carlo Mierendorff. *1897 in Großenhain, + 1943 in Leipzig, Reichstagsabgeordneter und Widerstandskämpfer
Gudrun Zapf-von Hesse, * 2. Januar 1918 in Schwerin, Typographin und Buchbinderin
Barbara Bredow, Künstlerin
Dorit Zinn, Schriftstellerin
Eugen Kogon, 1951-1968 Professor für Politikwissenschaft an der TH Darmstadt (heute TU)
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Sonstiges
Das chemische Element mit der Ordnungszahl 110 ist nach der Stadt benannt, da es in der Darmstädter GSI entdeckt wurde: Darmstadtium
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Regelmäßige Veranstaltungen
April: Frühjahrsmesse auf dem Messplatz
Mai: Schlossgrabenfest um das Darmstädter Schloss
Juli: "Heinerfest", größtes Volksfest Südhessens
Juli - August alle zwei Jahre: Kranichsteiner Ferienkurse für Neue Musik, auch bekannt als Internationale Ferienkurse für Neue Musik
Juli-August: Darmstädter Residenzfestspiele (http://www.residenzfestspiele.de)
August: Hessenschau
September: Lappingskerb in Bessungen und Martinskerb am Riegerplatz
September: Herbstmesse auf dem Messplatz
November/Dezember: Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz
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Weblinks
http://www.darmstadt.de
http://www.tu-darmstadt.de
http://www.fh-darmstadt.de
http://www.akademie-fuer-tonkunst.de
http://www.alpenverein-darmstadt.de
http://www.dafacto.net
http://www.galerie.athost.de
http://www.partyamt.de
http://www.darmstadtnews.de/
http://www.residenzfestspiele.de
http://www.konzertchor-darmstadt.de
http://www.lilien-online.de
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