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Erfurt


{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen! Karte|- bgcolor="#FFFFFF" align="center"! width="140px" | Silbernes Wagenrad auf rotem Grund

Die Stadt Erfurt hat der Verwendung des Wappens widersprochen! ''siehe auch:'' Diskussion:Erfurt! Bild:Karte_erfurt_in_deutschland.png||140px|Deutschlandkarte, Position von Erfurt hervorgehoben|-! colspan="2" | Basisdaten|- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Th√ľringen|- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis: || Stadtkreis|- bgcolor="#FFFFFF"| Fl√§che: || 269,18 Quadratkilometer|km¬≤|- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 196.517 ''(06.03.2004)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Bev√∂lkerungsdichte: || 730 Einwohner je km¬≤|- bgcolor="#FFFFFF"| H√∂he: || 158 m - 430 m √ľ. Normalnull|NN|- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahlen: || 99001 - 99102 (''alt:'' 50xx)|- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahl: || 0361|- bgcolor="#FFFFFF"| Geografische Lage: || 50¬į 59' n. Br.
11¬į 02' √∂. L.|- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || EF|- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschl√ľssel|Gemeindeschl√ľssel: || 16 0 51 000|- bgcolor="#FFFFFF"| Stadtgliederung: || 53 Stadtteile mit
36 Ortschaften|- bgcolor="#FFFFFF"| Adresse der
Stadtverwaltung: || Fischmarkt 1
99084 Erfurt|- bgcolor="#FFFFFF"| Offizielle Webseite: || [http://www.erfurt.de/ www.erfurt.de]|- bgcolor="#FFFFFF"| E-Mail-Adresse: || [mailto:stadtverwaltung@erfurt.de stadtverwaltung@erfurt.de]|-! colspan="2" | Politik|- bgcolor="#FFFFFF"| Oberb√ľrgermeister: || Manfred Otto Ruge|- bgcolor="#FFFFFF"| Mehrheitspartei: || CDU|}'''Erfurt''' ist die Landeshauptstadt und gr√∂√?te Stadt des Bundesland (Deutschland)|Bundeslandes Th√ľringen der Bundesrepublik Deutschland sowie eines der drei Oberzentrum|Oberzentren des Landes. Die Universit√§tsstadt ist katholischer Bischofsitz, Sitz des Bundesarbeitsgerichts und hat den Status einer Kreisfreie Stadt|Kreisfreien Stadt.N√§chst gr√∂√?ere St√§dte sind Leipzig, etwa 100 km nord√∂stlich, Kassel, etwa 113 km westlich, Hannover, etwa 180 km nordwestlich und Frankfurt am Main, etwa 192 km s√ľdwestlich von Erfurt.Die Einwohnerzahl der Stadt Erfurt √ľberschritt etwa 1906 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Gro√?stadt wurde.== Geografie ==Erfurt liegt im S√ľden des Th√ľringer Beckens, in einem weiten Becken des Fluss (Gew√§sser)|Flusses Gera_(Fluss)|Gera, einem Nebenfluss der Unstrut. Im S√ľden wird das Stadtgebiet von bewaldeten H√∂hen (dem sog. ''Steiger'') umkr√§nzt. Die gr√∂√?te Ausdehnung des Stadtgebiets betr√§gt von Norden (Himmelsrichtung)|Nord nach S√ľd 21 km und von Ost nach West 22,4 km.=== Nachbargemeinden ===Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Erfurt. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt:
im Landkreis Weimarer Land: Niederzimmern, Utzberg und Mönchenholzhausen (alle Verwaltungsgemeinschaft Grammetal) sowie Klettbach (Verwaltungsgemeinschaft Kranichfeld)
im Ilm-Kreis: Kirchheim (Th√ľringen) und Rockhausen (beide Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg) sowie Ichtershausen
im Landkreis Gotha: Ingersleben und Gamstädt (beide Verwaltungsgemeinschaft Nesse-Apfelstädt-Gemeinden) sowie Nottleben und Zimmernsupra (Verwaltungsgemeinschaft Nesseaue)
im Landkreis S√∂mmerda: Witterda (erf√ľllende Gemeinde ist Elxleben), Elxleben an der Gera|Elxleben, Walschleben (Verwaltungsgemeinschaft Gera-Aue), Riethnordhausen (bei Erfurt)|Riethnordhausen (Verwaltungsgemeinschaft Strau√?furt) sowie N√∂da, Alperstedt, Gro√?rudestedt, Udestedt, Kleinm√∂lsen und Gro√?m√∂lsen (alle Verwaltungsgemeinschaft Gramme-Aue)=== Stadtgliederung ===Bild:ErfurtInnenstadt.JPG|thumb|right|300px|Die Innenstadt am AbendDas Stadtgebiet Erfurts gliedert sich in 53 Stadtteile. Hiervon bilden 36 zugleich eine Ortschaft im Sinne des ¬ß 45 der Th√ľringer Kommunalordnung. Die Ortschaften wurden durch die Hauptsatzung der Stadt Erfurt eingerichtet. Dabei handelt es sich meist um r√§umlich getrennte D√∂rfer, die ehemals selbst√§ndige Gemeinden waren. F√ľr 33 Ortschaften gibt es jeweils einen vom Volk anl√§sslich einer B√ľrgerversammlung gew√§hlten Ortschaftsrat, der je nach Einwohnerzahl der Ortschaft zwischen 4 und 10 Mitglieder hat. Drei Ortschaften bilden mit benachbarten Ortschaften einen gemeinsamen Ortschaftsrat. Vorsitzender dieses Gremiums ist der ebenfalls vom Volk gew√§hlte Ortsb√ľrgermeister. Die Ortschaftsr√§te sind zu wichtigen, die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu h√∂ren.
Erfurt/Stadtteile|Liste aller Erfurter Stadtteile beziehungsweise Ortschaften==Geschichte==Erste urkundliche Erw√§hnung im Jahre 742 durch Missionserzbischof Bonifatius aus Mainz in der Bitte an Papst Zacharias um Best√§tigung von "Erphesfurt" als Bistum Erfurt|Bischofssitz. Anschlie√?end wurde eine erste, der Hl. Maria geweihte Erfurter Dom|Kirche errichtet. Erfurt war unter den Karolingern und Ottonen eine K√∂nigspfalz. 1392 er√∂ffnet die dritte Universit√§t Erfurt auf deutschem Boden hier ihre Pforten. Einer der bekanntesten Absolventen der Universit√§t Erfurt ist Martin Luther, der hier von 1501 bis 1505 studierte und seinen Magister der Philosophie|philosophischen Fakult√§t (Hochschule)|Fakult√§t erh√§lt. Ebenfalls in der Umgebung Erfurts kommt ihm die ''st√ľrmische Erleuchtung''; sein Leben widmet er fortan der Kirche und tritt dem Augustiner (Orden)|Augustinerorden als M√∂nch bei. Bis 1511 lebt und predigt Luther in Erfurt. 1664 erfolgte die Eroberung Erfurts durch Truppen des Mainz | Mainzer Kurf√ľrsten und Erzbischof Johann Philipp von Sch√∂nborn und damit Beginn der kurmainzischen Herrschaft.Im Mittelalter war Erfurt eine bedeutende Handelsstadt. Ein wesentlicher Quell des Wohlstandes war der Handel mit Waid. Mit dem Aufkommen effektiverer Farbstoffe nahm die Bedeutung der Stadt ab.1802 kamen Stadt- und Landgebiet Erfurt gem√§√? dem preu√?isch-franz√∂sischen Vertrag als Entsch√§digung zum K√∂nigreich Preu√?en, wurde jedoch 1806 durch die Truppen Napol√©on Bonaparte|Napoleons I. besetzt. Dieser erkl√§rte 1807 Erfurt mit Blankenhain zu einer kaiserlichen Dom√§ne. 1814 endete nach erfolgreicher Belagerung durch preu√?ische, √∂sterreichische und russische Truppen die franz√∂sische Besetzung und 1815 wurde Erfurt aufgrund des Wiener Kongresses wieder dem K√∂nigreich Preu√?en zugesprochen, welches den gr√∂√?ten Teil des Erfurter Landgebietes und das Blankenhainer Gebiet an Sachsen-Weimar-Eisenach abtrat. 1816 wurde die Universit√§t Erfurt geschlossen. Im gleichen Jahr wurde Erfurt Stadtkreis (kreisfreie Stadt) und Sitz der preu√?ischen Bezirksregierung (Regierungsbezirk Erfurt), welche dem Oberpr√§sidenten der preu√?ischen Provinz Sachsen in Magdeburg unterstand. Der Stadtkreis Erfurt wurde jedoch bereits 1818 wieder mit dem Landkreis Erfurt verbunden. Am 1. Januar 1872 schied die Stadt erneut aus dem Landkreis Erfurt aus und wurde kreisfrei.Mit der Ansiedlung wichtiger Maschinenbaubetriebe wurde Erfurt im ausgehenden 19. Jahrhundert ein bedeutender Industriestandort. Im Oktober 1891 fand in Erfurt der Erfurter Parteitag der deutschen Sozialdemokraten, die sich seit 1890 "Sozialdemokratische Partei Deutschlands" Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD nannten statt.1906 wurde Erfurt mit 100.000 Einwohnern Gro√?stadt. Als 1920 das Freistaat Th√ľringen|Land Th√ľringen mit der Landeshauptstadt Weimar gebildet wurde, wurden die preu√?ischen Gebiete Th√ľringens einschlie√?lich Erfurt nicht miteinbezogen.Am 13. April 1945 besetzten Einheiten der 3. US-Armee unter Befehl des Generals George S. Patton die Stadt und damit erfolgte zum 1. Juli die Einstellung der T√§tigkeit der preu√?ischen Bezirksregierung. Die Stadt wurde dem Land Th√ľringen zugeordnet. Am 3. Juli √ľbernahmen schlie√?lich Einheiten der sowjetischen Armee aufgrund des 1. Londoner Zonenprotokolls von 1944 und den Beschl√ľssen der Konferenz von Jalta die Stadt. Erfurt wurde Bestandteil der sowjetische Besatzungszone | sowjetischen Besatzungszone und am 7. Juli Landeshauptstadt.1932 wurde der Landkreis Erfurt dem benachbarten Landkreis Wei√?ensee eingegliedert, doch entstand 1952 erneut ein Landkreis Erfurt. Gleichzeitig wurde Erfurt, nach Aufl√∂sung des Landes Th√ľringen, Sitz des neu gebildeten Bezirk Erfurt|Bezirks Erfurt. Bei der Kreisreform 1994 wurde der Landkreis Erfurt aufgel√∂st und sein Gebiet in die neuen Landkreise Landkreis Weimarer Land|Weimarer Land, Landkreis Gotha|Gotha und Landkreis S√∂mmerda|S√∂mmerda eingegliedert. Erfurt selbst blieb seit 1872 stets eine kreisfreie Stadt.1991 wurde Erfurt Landeshauptstadt des Freistaat Th√ľringen | Freistaats Th√ľringen und im Jahr 1994 erfolgte die Neugr√ľndung der Universit√§t Erfurt | Erfurter Universit√§t ; ebenfalls in diesem Jahr wurde das Bisch√∂fliche Amt Erfurt-Meiningen, das seit 1973 bestand, zum Bistum Erfurt erhoben.Am 26. April 2002 hat der Name Erfurts durch den Amoklauf von Erfurt am Gutenberg-Gymnasium tragische Ber√ľhmtheit erlangt. === Eingemeindungen ===Folgende Gemeinden und Gemarkungen wurden nach Erfurt eingemeindet:
1. April 1911: Ilversgehofen
1937: Teile von Marbach
1. April 1938: Hochheim und Melchendorf sowie Teile von Salomonsborn und Bindersleben
1. Januar 1950: Bischleben, Dittelstedt und Rhoda
1. Juli 1950: Bindersleben, Gispersleben-Viti, Gispersleben-Kiliani, Marbach, Möbisburg, Salomonsborn und Schmira
1. April 1994: Alach, Ermstedt und Frienstedt
1. Juli 1994: B√ľ√?leben, Egstedt, Kerspleben, K√ľhnhausen, Linderbach-Azmannsdorf, Mittelhausen, Molsdorf, Niedernissa, Schwerborn, Stotternheim, Tiefthal, Vieselbach, Waltersleben und Windischholzhausen.
Oktober 1994: T√∂ttelst√§dt''siehe auch den Unterpunkt'' '''Erfurt/Einwohnerentwicklung|Einwohnerentwicklung'''=== Religionen ===Im Jahre 742 gr√ľndete Bonifatius das Bistum Erfurt, das jedoch kurz darauf dem Bistum Mainz eingegliedert wurde. Somit geh√∂rte die Bev√∂lkerung der Stadt Erfurt √ľber viele Jahrhunderte zum Bistum Mainz. Im 14. Jahrhundert hatte die Stadt √ľber 20 Pfarreien sowie 3 Kollegiatstifter und √ľber 10 Kloster|Kl√∂ster. Anfang des 16. Jahrhundert war Martin Luther Student an der Universit√§t Erfurt. Die Stadt wandte sich sp√§ter mehrheitlich der Reformation zu. Daher gab es innerhalb der Stadt starke Spannungen zwischen den Konfessionen. 1530 konnte im so genannten ''Hammelburger Vertrag'' die Gleichberechtigung der Konfessionen erreicht werden. Danach behielten die Protestanten 8 Kirchen. Sie wurden von einem Senior geleitet. 1563 wurde ein Evangelisches Ministerium eingerichtet, dem als oberste Kirchenbeh√∂rde die Verwaltung der Protestanten oblag. Im 16. Jahrhundert setzte die Gegenreformation ein, infolge dessen die Stadt wieder mehrheitlich katholisch wurde. Nach dem √?bergang der Stadt Erfurt an Preu√?en wurden in der Folgezeit auch die kirchlichen Strukturen neu geordnet. Ab 1821 geh√∂rten die Pfarrgemeinden der Stadt zum Bistum Paderborn. Mit der Neuordnung der katholischen Kirche 1929/1930|30 kamen die Gemeinden in Erfurt zum Bistum Fulda. Nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg wurde es f√ľr den Bischof immer schwerer, seine Amtsgesch√§fte im Ostteil seines Bistums wahrzunehmen. Ebenso erging es dem Bischof von Bistum W√ľrzburg|W√ľrzburg, dem die s√ľdlichen Pfarrgemeinden Th√ľringens zugeordnet waren. 1946 wurde daher in Erfurt f√ľr die √∂stlichen Gebiete der Bist√ľmer Fulda und W√ľrzburg ein Generalvikar eingesetzt, der 1953 zum Weihbischof und 1968 zum Bisch√∂flichen Kommissar ernannt wurde. Durch die Neuordnung der katholischen Kirche in der DDR wurden die Gebiete per Dekret am 20. Juli 1973 zum Bisch√∂fliches Amt Erfurt-Meiningen|Bisch√∂flichen Amt Erfurt-Meiningen erhoben und damit formell von ihren bisherigen Bist√ľmern abgetrennt. Leiter dieses Bisch√∂flichen Amtes wurde ein Apostolischer Administrator, der den Titel Bischof erhielt. Am 14. Juni 1994 wurde das Bisch√∂fliche Amt Erfurt-Meiningen zum Bistum erhoben und der Kirchenprovinz Paderborn zugeordnet. Die Rechtswirksamkeit erfolgte zum 7. Juli 1994.Die Pfarrgemeinde in Erfurt geh√∂rt somit heute zum Dekanat Erfurt innerhalb des Bistum Erfurt|Bistums Erfurt.Die wenigen Protestanten, die nach der Gegenreformation noch in Erfurt waren, wurden nach dem √?bergang an Preu√?en Glieder der mit der Bildung der Provinz Sachsen errichteten Provinzialkirche Sachsen. 1817 wurden in ganz Preu√?en lutherische und reformierte Gemeinden zu einer einheitlichen Landeskirche (Unierte Kirche) vereinigt. Danach geh√∂rten alle Kirchengemeinden Erfurts zur ''Evangelischen Kirche in Preu√?en'', beziehungsweise dessen Provinzialkirche Sachsen, deren Oberhaupt der jeweilige K√∂nig von Preu√?en als ''summus episcopus'' war. Nach Wegfall des Landesherrlichen Kirchenregiments 1918 war die Provinzialkirche Sachsens Gr√ľndungsmitglied der ''Evangelischen Kirche der Altpreu√?ischen Union'' und 1947 wurde sie eine selbst√§ndige Landeskirche (Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen) mit einem Bischof an der Spitze. Die protestantischen Kirchengemeinden Erfurts geh√∂ren - sofern es sich nicht um Freikirchen handelt - zum Kirchenkreis Erfurt innerhalb der Propstei Erfurt-Nordhausen, deren Sitz sich in Erfurt befindet.Neben den beiden gro√?en Kirchen gibt es auch noch Gemeinden, die zu Freikirchen geh√∂ren, darunter eine Freie evangelische Gemeinde, eine Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten (Adventisten), eine Missionsgemeinde und das Christus-Zentrum.Ferner sind die Neuapostolische Kirche, die Christengemeinschaft sowie die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage in Erfurt vertreten.== Politik ==Die Verwaltung der Stadt Erfurt oblag zun√§chst in den H√§nden eines vom K√∂nig eingesetzten Vogts und des Bistums Mainz. Im 13. Jahrhundert entwickelte sich aus einem Ausschuss der Rat der Stadt, der 1212 erstmals genannt wird. Mitglieder des Rats waren die Ratsherren und eine unterschiedliche Anzahl von Ratsmeistern. Bis 1800 gab es mehrere √?nderungen beim Rat und dem Oberhaupt der Stadt. Nach dem √?bergang an Preu√?en wurde ab 1822 die preu√?ische St√§dteordnung eingef√ľhrt. Danach stand an der Spitze der Stadt meist ein Oberb√ľrgermeister. Daneben gab es auch weiterhin einen Rat. W√§hrend der Zeit des Dritten Reiches wurde der Oberb√ľrgermeister von der NSDAP eingesetzt und nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den "Rat der Stadt" beziehungsweise die Stadtverordnetenversammlung, die ebenfalls vom Volk ''gew√§hlt'' wurde. 1952 wurde das Stadtgebiet aufgrund eines Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung in die Stadtbezirke Mitte, S√ľd, Ost und West (ab 1957 Mitte, Nord und S√ľd) eingeteilt. Diese Einteilung blieb bis 1990 bestehen.Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das nunmehr als Stadtrat bezeichnete Gremium wieder frei gew√§hlt. Vorsitzender dieses Gremiums war zun√§chst ein '''Pr√§sident des Rates''' beziehungsweise "Ratspr√§sident". Dieses Amt hatte zun√§chst Karl-Heinz Kindervater (CDU) inne. Der Rat w√§hlte anfangs auch den Oberb√ľrgermeister. Seit 1994 wird der Oberb√ľrgermeister direkt vom Volk gew√§hlt. Er ist heute auch Vorsitzender des Stadtrates.'''Die Oberb√ľrgermeister seit 1817''':
1817 - 1833: Dr. Wilhelm August T√ľrk
1833 - 1850: Karl Friedrich Wagner
1850 - 1851: Dr. Hermann Mallinckrodt, amtierender Oberb√ľrgermeister
1851 - 1871: Freiherr Carl von Oldershausen
1871 - 1889: Richard Breslau
1890 - 1895: Gustav Schneider
1895 - 1919: Dr. Hermann Schmidt
1919 - 1933: Dr. Bruno Mann
1933 - 1934: Theodor Pichier (NSDAP)
1935 - 1936: Dr. Max Zeitler (NSDAP)
1936 - 1945: Walter Siegfried Kie√?ling (NSDAP)
1945 (15. April - 7. Juli): Otto Gerber (parteilos), kommissarischer Oberb√ľrgermeister
1945 - 1946: Hermann Jahn (KPD)
1946 - 1961: Georg Boock (SED)
1961 - 1969: Rudolf-Dietrich Nottrodt (SED)
1969 - 1982: Heinz Scheinpflug (SED)
1982 - 1989: Rosemarie Seibert (SED)
1989 - 1990: Siegfried Hirschfeld (SED)
1990 - heute: Manfred Otto Ruge (CDU)Dem Erfurter Stadtrat geh√∂ren seit der Kommunalwahl 2004 neben dem Oberb√ľrgermeister noch 50 Mitglieder an, und zwar:
20 Stadträte der CDU
17 Stadträte der Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS
8 Stadträte der Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD
5 Stadtr√§te der B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen|Gr√ľnen=== Wappen ===Das Wappen der Stadt Erfurt zeigt in Rot ein sechsspeichiges, silbernes Rad, wobei zwei Speichen senkrecht stehen, das Mainzer Rad.Das Wappen √§hnelt sehr dem Stadtwappen von Mainz, da Erfurt ab etwa 755 bis 1802 zum Erzbistum Mainz geh√∂rte. Es taucht erstmals im 13. Jahrhundert im Stadtwappen auf und wurde im 17. Jahrhundert auch in das Siegel der Stadt aufgenommen, nachdem dort seit dem 12. Jahrhundert der Martin von Tours|Heilige Martin als Patron des Bistum Mainz|Erzbistums Mainz abgebildet war.=== St√§dtepartnerschaften ===Erfurt unterh√§lt St√§dtepartnerschaften mit folgenden St√§dten:
Piacenza (Italien), seit ?
GyŇ?r (Ungarn), seit 1971
Wilna (Litauen), seit 1972
Kalisz (Polen), seit 1982
Mainz (Rheinland-Pfalz), seit 1988
Lille (Frankreich), seit 1991
Shawnee (Kansas)|Shawnee (USA|US-Staat Kansas), seit 1993
Lowetsch (Bulgarien), seit 1996 (Erneuerung der fr√ľheren Beziehungen)
San Miguel de Tucum√°n (Argentinien), seit 1993
Haifa (Israel), seit 2000
Yan'an (Volksrepublik China), seit 2000Kooperationsstädte
Essen, seit 1990
Augsburg, seit 1993== Wirtschaft und Infrastruktur ===== Verkehr ===[http://www.flughafen-erfurt.de Flughafen]: Im Westen der Stadt befindet sich der Flughafen Erfurt, von dem die irische Ryanair im Januar 2004 t√§gliche Linienfl√ľge nach London-Stansted Airport|Stansted aufnahm.Die Bundesautobahn Bundesautobahn 4|A 4 bildet die s√ľdliche Stadtgrenze Erfurts. Im S√ľdwesten der Stadt wird die A 4 von der Bundesautobahn 71|A 71 gekreuzt, die in s√ľdlicher Richtung bis nach Schweinfurt und in n√∂rdlicher Richtung zur Bundesautobahn 38|A 38 G√∂ttingen - Leipzig f√ľhren soll. Ferner f√ľhren die Bundesstra√?en Bundesstra√?e 4|B 4 und Bundesstra√?e 7|B 7 durch das Stadtgebiet. Die Stadt ist auch ein Eisenbahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof. Von hier f√ľhren Bahnstrecken nach Gotha - Kassel, M√ľhlhausen (Th√ľringen)|M√ľhlhausen, Sangerhausen, Weimar - Leipzig und Suhl.Den √?ffentlichen Personennahverkehr (√?PNV) bedienen mehrere Stadtbahn- und Buslinien der Erfurter Verkehrsbetriebe AG (EVAG).=== Medien ===
In Erfurt erscheint als Tageszeitung die '''Th√ľringer Allgemeine'''. Sie hat mehrere Lokalausgaben in nahezu ganz Th√ľringen.
Der '''KiKa|Kinderkanal''' von ARD und ZDF hat in Erfurt seinen Sitz f√ľr Gesch√§ftsleitung und Redaktionen, sowie ein Studio im Landesfunkhaus des MDR f√ľr Live-Produktionen und Aufzeichnungen.
Zusammen mit den am Ort angesiedelten Mediendienstleistern hat sich f√ľr Erfurt die Bezeichnung '''Kindermedienhauptstadt''' etabliert. Sie steht f√ľr qualitativ und medienp√§dagogisch hochwertige Medienproduktionen (TV, CD-ROM, Print, Online) f√ľr Kinder und Jugendliche.
Der MDR betreibt in Erfurt ein '''Landesfunkhaus''' f√ľr die Produktion von H√∂rfunkprogrammen und diversen TV-Sendungen, unter anderem f√ľr das t√§gliche Lokalnachrichtenformat "Th√ľringen Journal".
Die '''Th√ľringer Landesmedienanstalt''' (TLM) hat seit Januar 2004 ihren Sitz in Erfurt.
Die '''Kommission f√ľr Jugendmedienschutz''' (KJM) betreibt in Erfurt seit April 2004 ihre Gesch√§ftsstelle.=== Wirtschaft ===Erfurt war ein bedeutender Industriestandort, aber nach 1990 mussten viele alte Betriebe, wie die Optima B√ľromaschinenwerk Erfurt|Optima schliessen.Nur wenige existierende Firmen der Wirtschaft Erfurts haben noch Wurzeln in der Vorkriegszeit. Eine davon ist die Maschinenbaufirma M√ľller Weingarten AG. Dieser Betrieb beruht in Erfurt auf dem ehemaligen Zweigwerk der Berlin-Erfurter Maschinenfabrik Henry Pels & Co., 1902 von Henry Pels gr√ľndet. Anfangs produzierte das Werk Scheren, Lochstanzen und kombinierte Maschinen, sp√§ter auch Pressen. Im 3. Reich wurde das Werk 1936 als j√ľdisches Eigentum zwangsweise an die Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG von G√ľnther Quandt verkauft. Bis 1939 wuchs die Belegschaft auf 1000 Besch√§ftigte an. 1946 erfolgte die Umwandlung in eine Sowjetische Aktiengesellschaft. Ab 1953 hie√? der Betrieb " VEB Pressen- und Scherenbau Henry Pels". 1970 entstand daraus das "Kombinat Umformtechnik", eine Zusammenfassung von 19 Betrieben des Umformmaschinenbaus. Das Werk in Erfurt war 1985 mit 5.500 Mitarbeitern einer der gro√?en Arbeitgeber Erfurts. 1990 wurde daraus die Treuhandfirma Umformtechnik GmbH. 1994 erhielt die Firma einen neuen Besitzer, den Skoda-Konzern aus Pilsen. 2001 erfolgte die √?bernahme durch die M√ľller Weingarten AG. Zur Zeit hat das Werk ungef√§hr 500 Mitarbeiter und ist im Pressenbau f√ľr den Automobilindustrie t√§tig.Zu erw√§hnen ist das 1936 von der Telefunken AG| Telefunken GmbH gegr√ľndete Werk f√ľr Sender- und Empf√§ngerr√∂hren. Dieses hie√? nach der Verstaatlichung "VEB Funkwerk Erfurt", welches weiterhin Rundfunkr√∂hren und Me√?technik baute. 1978 ging es im Kombinat Kombinat Mikroelektronik Erfurt |VEB Mikroelektronik "Karl Marx" auf und begann mit der Produktion von Halbleitern. 1989 hatte das Werk 8.700 Mitarbeiter. 1992 wurde aus dem VEB u.a. die Thesys Gesellschaft f√ľr Mikroelektronik mbH gegr√ľndet, die heute als X-FAB Semiconductor Foundries GmbH in Erfurt mit ca. 600 Mitarbeitern Halbleiterprodukte produziert. Auch die Fabrik der Condomi AG f√ľr die Produktion von Kondomen beruht auf einer alt eingesessenen Erfurter Firma, n√§mlich die Gummiwarenfabrik Richter & K√§ufer, die schon 1929 Latexprodukte produzierte. Nach dem Krieg wurde das Unternehmen unter dem Namen "VEB Plastina" verstaatlicht. Die Produktpalette umfasste damals neben Kondomen auch Badekappen und Babysauger. 1997 kam die Fabrik zur Condomi AG und hat heute ungef√§hr 200 Mitarbeiter.Die Erfurter Malz|Malzwerke GmbH gr√ľnden auf einer der gr√∂√?ten und √§ltesten Malzfabriken Deutschlands, der 1869 gegr√ľndeten Malzfabrik Wolff. Seit 1993 ist Getreide AG Rendsburg neuer Eigent√ľmer.=== √?ffentliche Einrichtungen ===Erfurt ist Sitz folgender Beh√∂rden und Einrichtungen beziehungsweise K√∂rperschaft des √∂ffentlichen Rechts|K√∂rperschaften des √∂ffentlichen Rechts:
Bundesarbeitsgericht
Bundesvermögensamt
Handwerkskammer
Hauptzollamt
Industrie- und Handelskammer (IHK)
Kreiswehrersatzamt
Oberfinanzdirektion=== Bildung ===
Universität Erfurt
Die Fachhochschule Erfurt ist eine Neugr√ľndung des Landes Th√ľringen. Vorg√§ngereinrichtungen waren die Ingenieurschulen f√ľr Bauwesen und Gartenbau.=== Freizeit- und Sportanlagen ===In Erfurt befinden sich zahlreiche Sportanlagen, in denen nationale und internationale Wettk√§mpfe stattfinden:
Steigerwaldstadion mit 20.000 Zuschauerplätzen
Eissportzentrum bestehend aus einer Eisschnelllaufhalle (Gunda Niemann-Stirnemann | Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle) und einer Eishockeyhalle
Radrennbahn Andreasried== Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten ==Bild:Erfurt_um_1900.jpg|thumb|Erfurt um 1900=== Theater ===
Theater Erfurt (Opernhaus, bis 2003 auch Schauspielhaus)
[http://www.waidspeicher.de Theater Waidspeicher Puppentheater Erfurt e.V."]
Kabarett "Die Arche" e.V.
Die Schotte
Theaterfirma Erfurt
[http://www.lachgeschoss.de Kabarett "Das Lachgeschoss"]
Neues Schauspiel Erfurt
Galli-Theater Erfurt
Erfreuliches Theater Erfurt (Puppentheater)=== Museen ===
Angermuseum
Naturkundemuseum
Museum f√ľr Th√ľringer Volkskunde
Stadtmuseum "Haus zum Stockfisch"
Druckereimuseum
Museum Neue M√ľhle
Wasserburg Kapellendorf
Schloss und Park Molsdorf
Burg Gleichen
Deutsches Gartenbaumuseum Erfurt
Elektromuseum=== Bauwerke ==={| align="right"|-|Bild:ErfurterDom.jpg|thumb|200px|Dom und Domstufen |-|Bild:Erfurt Dom und Domplatz.jpg|thumb|Blick von der Zitadelle auf Domplatz, Dom und Teil der Altstadt|-|Bild:Zitadelle_Erfurt.jpg|thumb|Festung Petersberg (Zitadelle) |}
Erfurter Dom|Dom und Severikirche (Erfurt)|Severikirche, die Wahrzeichen der Stadt
Peterskirche auf dem Erfurter PetersbergSonstige Kirchen und Klöster:
Augustiner (Orden)|Augustinerkloster
√?gidienkirche
Lorenzkirche und Bartholomäusturm
Allerheiligenkirche
Kaufmannskirche
Predigerkirche
Barf√ľ√?erkirche (Ruine)
St. Nikolai-Schotten-Kirche'''Profane Bauwerke''':
Haus zum "G√ľldenen Kr√∂nbacken"
Haus zum Sonneborn
Kr√§merbr√ľcke, in deren Verlauf die Via Regia die Gera √ľberquerte (die Kr√§merbr√ľcke ist die einzige bebaute und bewohnte Br√ľcke n√∂rdlich der Alpen)
Kakteen-Haage, älteste Kakteengärtnerei Europas
Festung Petersberg (Zitadelle) mit der in Kern romanischen Peterskirche
Rathaus
Ehemalige kurmainzische Statthalterei'''Sonstige Bauwerke'''
Erfurt Hauptbahnhof|Erfurter Hauptbahnhof=== Regelm√§√?ige Veranstaltungen ===
April: Fr√ľhlingsfest auf dem Domplatz
Juni: Altstadtfest sowie Waidfest
Juli: Trienale
Juli/August: Zooparkfest
Sommer: Gartenbauausstellungen
August/September: Domstufenfestspiele== Persönlichkeiten ===== Söhne und Töchter der Stadt ===
1676, Johann Bernhard Bach, ? 1749 in Eisenach, Johann Sebastian Bachs Cousin,
1695, 10. Februar, Daniel Triller, ? 22. Mai 1782 in Wittenberg, Mediziner
1738, Franz Vollrath Buttstedt, ? 1814 in Rothenburg ob der Tauber, Organist, Komponist ("Wer wei√?, wie nahe mir mein Ende")
1864, 21. April, Max Weber, ? 14. Juni 1920 in M√ľnchen, Soziologe
1886, 17. Februar, Dr. Erich Zeigner, ? 5. April 1949 in Leipzig, Ministerpräsident von Freistaat Sachsen|Sachsen 21. März - 29. Oktober 1923
1882, 27. Juni, Dr. Erich Köhler, ? 23. Oktober 1958 in Wiesbaden, Politiker (DVP, CDU), MdB, Bundestagspräsident 1949-1950
1902, 3. April, Reinhard Gehlen, ? 8. Juni 1979 in Berg, Kreis Starnberg, Militär, Nachrichtendienstler (1956-68 Präsident des BND)
1928, 14. November, G√ľnter Wickert, ? 7. Oktober 1994, Markt- und Meinungsforscher
1948, 2. Dezember, Christine Westermann, FernsehmoderatorinNicht in Erfurt geboren sind die folgenden Persönlichkeiten. Sie haben jedoch in Erfurt gelebt oder gewirkt.
Bonifatius Winfried (Wynfreth)
etwa 673 in Crediton, Wessex, Gro√?britannien und Nordirland|Gro√?britannien ? 5. Juni 754 in Dokkum, Friesland (erschlagen), Benediktinerm√∂nch, Gr√ľnder des Bistums Erfurt und ''"Apostel der Deutschen"''
Meister Eckhart,
um 1260, ? 1328, Theologe und Mystiker
Martin Luther,
10. November 1483 in Eisleben, ? 18. Februar 1546 in Eisleben, Reformator, studierte in Erfurt
Adam Ries,
1492 in Staffelstein (Franken), ? 1559 in Annaberg (Erzgebirge), deutscher Rechenmeister
Ferner lebten in Erfurt die Vorfahren von Johann Sebastian Bach== Literatur ==
"Deutsches St√§dtebuch. Handbuch st√§dtischer Geschichte" Band II Mitteldeutschland - Im Auftrag der Konferenz der landesgeschichtlichen Kommissionen Deutschlands mit der Unterst√ľtzung des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1941
Ernst Heinz Lemper: ''Görlitz'', Leipzig, 3. Aufl. 1972
Freerk Huisken. Z.B. Erfurt. VSA, 2002. 120 Seiten ISBN 3-879758-78-6== Weblinks ==
[http://www.erfurt.de/ Offizielle Internetseite der Stadt]
[http://www.hans-silberschlag.de/heimwappen1.html Entwicklung des Erfurter Wappen]{{Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie St√§dte in Th√ľringen}}Kategorie:Ort in Th√ľringenKategorie:Hauptstadtda:Erfurten:Erfurteo:Erfurtofr:Erfurtja:„?®„?Ę„??„?ę„??nl:Erfurtno:Erfurtsv:Erfurt




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