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Quad Bonn

Quad


Ein Quad (von lat. vier) oder All Terrain Vehicle ist ein Fahrzeug mit vier Ršdern, hšufig mit dicken Reifen als Gelšndefahrzeug. Man kŲnnte es als Motorrad oder Moped mit 4 Ršdern bezeichnen. Als Kraftfahrzeug kann es sowohl als Fun- als auch als Arbeitsgeršt dienen. Entwickelt wurden diese Fahrzeuge ursprŁnglich von der japanischen Motorradindustrie. Der Absatzmarkt waren die USA und hier tauchten die anfangs noch dreiršdrigen Fahrzeuge auch als erstes auf. Die Dreiršder waren zunšchst nur als Fun-Gefšhrte fŁr die sŁdkalifornischen WŁsten gedacht. Die Fahrwerksgeometrie dieser Dreiršder war extrem gewŲhnungsbedŁrftig. Die Kraft wurde auf eine starre Hinterachse Łbertragen, auf der gleichzeitig das meiste Gewicht des Fahrers lagerte. Das vordere Rad war kaum belastet, wurde beim Gasgeben sogar regelrecht entlastet. Kontrollierte Lenkbewegungen waren somit unmŲglich. Die Folge waren zahlreiche schwere Unfšlle in den USA. Die VerbraucherschŁtzer setzten schlieŖlich ein Vertriebsverbot fŁr diese Dreiršder durch. Da der Markt jedoch zu lukrativ schien, entschšrften die Japaner die Fahrzeuge und spendierten ihnen ein viertes Rad. Noch immer haben die ATV oder Quads eine starre Hinterachse, aber sie sind inzwischen etwas besser lenkbar geworden. Das gilt in erster Linie fŁr das Fahren off road, fŁr den Einsatz auf dem Asphalt sind weitere Umbaumassnahmen erforderlich. Die FŁhrerscheinregelung ist in Deutschland recht einfach. Man unterscheidet zunšchst Einspur- und Mehrspurfahrzeuge. Einspurfahrzeuge sind Motorršder und hier besteht die Ausnahme, das eine weitere Spur durch einen nichtangetriebenen Seitenwagen gebildet werden kann. Per Definition ist also fŁr das Fahren mit einem ATV oder Quad zwingend der PKW FŁhrerschein erforderlich. Da es Łber zwei Achsen verfŁgt, gilt es (in Deutschland und auch in ÷sterreich) als Pkw. ATVs dŁrfen in Deutschland unabhšngig von der Motorleistung nur mit einem Pkw-FŁhrerschein gefahren werden. In ÷sterreich kŲnnen Quads mit bis zu 50ccm Hubraum als Moped mit rotem Kennzeichen ab 16 Jahren gefahren werden, fŁr alle grŲŖeren muss man in ÷sterreich einen PKW FŁhrerschein besitzen.


Bonn


{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen! Karte|- bgcolor="#FFFFFF" align="center"| width="150" | Bild:Wappen-stadt-bonn.png|140px|Wappen der Stadt Bonn| width="150" | Bild:Karte_bonn_in_deutschland.png|140px|Deutschlandkarte, Position von Bonn hervorgehoben|-! colspan="2" | Basisdaten|- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Nordrhein-Westfalen|- bgcolor="#FFFFFF"| Regierungsbezirk: || Regierungsbezirk K√∂ln|K√∂ln|- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis|Kreis: || Kreisfreie Stadt|- bgcolor="#FFFFFF"| Fl√§che: || 141,22 Quadratkilometer|km¬≤|- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 312.317 ''(30.06.2004)'' [http://www.bonn.de/statistik_wahlen/index.asp?10220]|- bgcolor="#FFFFFF"| Bev√∂lkerungsdichte: || 2.213 Einwohner/km¬≤|- bgcolor="#FFFFFF"| H√∂he: || 45,6-194,8 m √ľ. Normalnull|NN|- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahlen: || 53000-53359 (alt: 5300)|- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahlen: || 0228|- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || BN|- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschl√ľssel|Gemeindeschl√ľssel: || 05 3 14 000 |- bgcolor="#FFFFFF"| Offizielle Website: || [http://www.bonn.de/ www.bonn.de]|-! colspan="2" | Politik|- bgcolor="#FFFFFF"| Oberb√ľrgermeisterin: || B√§rbel Dieckmann (Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD)|-! colspan="2" | Bev√∂lkerung
(Stand: 30.06.04)|- bgcolor="#FFFFFF"| Schuldenstand: || 888 Mio. ‚?¨ ''(Stand: 31.12.02)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Arbeitslosenquote: || 7,5 %|- bgcolor="#FFFFFF"| Ausl√§nderanteil: || 13,7 %|- bgcolor="#FFFFFF"| Altersstruktur: || 0-18 Jahre: 17,0 %
18-65 Jahre: 66,2 %
ab 65 Jahre: 16,9 %|}Die Bundesstadt '''Bonn''' liegt im S√ľden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, etwa 30 km s√ľdlich von K√∂ln und etwa 60 km n√∂rdlich von Koblenz am Rhein. Sie geh√∂rt mit ihren mehr als 300.000 Einwohnern zu den mittleren Gro√?stadt|Gro√?st√§dten, aber immer noch zu den 10 gr√∂√?ten St√§dten in NRW und bildet eines der Oberzentrum|Oberzentren.Von 1949 bis 1990 war Bonn Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Heute ist Bonn noch Sitz einzelner Bundesministerien, von Au√?enstellen einiger Bundesministerien und seit 1996 auch Sitz von Organisationen der Vereinte Nationen|Vereinten Nationen (UN) mit den Schwerpunkten Umwelt und Entwicklung.Die Einwohnerzahl der Stadt Bonn √ľberschritt 1939 die 100.000-Grenze. Damit wurde sie zur Gro√?stadt. Seit dem Berlin/Bonn-Gesetz und dem erfolgreichen Strukturwandel nimmt die Einwohnerzahl stetig zu. Sie wird in einigen Jahren die Zahl von 320.000 erreicht haben.__TOC__== Geografie ==Bonn liegt im s√ľdlichsten Winkel der K√∂lner Bucht zwischen dem R√ľcken der Ville und den n√∂rdlichen Ausl√§ufern des Siebengebirges sowie dem M√ľndungstrichter der Sieg (Fluss)|Sieg zu beiden Seiten des Rheins.Die h√∂chste Erhebung des Stadtgebiets ist der Paffelsberg im Ennert mit 194,8 m, der tiefstgelegene Punkt befindet sich an der M√ľndung der Sieg in den Rhein auf 45,6 m. Die gr√∂√?te Ausdehnung des Stadtgebiets in Nord-S√ľd-Richtung betr√§gt 15 km, in West-Ost-Richtung hingegen 12,5 km. Die Stadtgrenzen haben eine L√§nge von 61 km.=== Nachbargemeinden ===Folgende St√§dte und Gemeinden grenzen an die Stadt Bonn. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und geh√∂ren alle mit Ausnahme von Remagen, das im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz liegt, zum nordrhein-westf√§lischen Rhein-Sieg-Kreis:Troisdorf, Sankt Augustin, K√∂nigswinter, Bad Honnef, Remagen, Wachtberg (bei Bonn)|Wachtberg, Meckenheim (Rheinland)|Meckenheim, Alfter und Bornheim (Rheinland)|Bornheim.=== Stadtgliederung ===Bonn ist unterteilt in vier Stadtbezirke, die aus mehreren Ortsteilen bestehen. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Bezirksvertretung mit einem Bezirksvorsteher
'''Bad Godesberg''': Alt-Godesberg, Friesdorf, Godesberg-Nord, Godesberg-Villenviertel, Heiderhof, Hochkreuz, Lannesdorf, Mehlem, Muffendorf, Pennenfeld, Plittersdorf (Bonn)|Plittersdorf, R√ľngsdorf, Schweinheim
'''Beuel''': Beuel-Mitte, Beuel-Ost, Geislar, Hoholz, Holtorf, Holzlar, K√ľdinghoven, Limperich, Bonn-Oberkasse|Oberkassel, P√ľtzchen/Bechlinghoven, Ramersdorf (Bonn)|Ramersdorf, Schwarzrheindorf/Vilich-Rheindorf, Vilich, Vilich-M√ľldorf
'''Bonn (Stadtbezirk)|Bonn''': Auerberg, Bonn-Castell ''(bis 2003: Bonn-Nord)'', Bonn-Zentrum, Buschdorf, Dottendorf, Dransdorf, Endenich, Graurheindorf, Gronau (Bonn)|Gronau, Ippendorf, Kessenich, Lessenich/Me√?dorf, Nordstadt, Poppelsdorf, R√∂ttgen (Bonn)|R√∂ttgen, S√ľdstadt, Tannenbusch, √?ckesdorf, Venusberg (Bonn)|Venusberg, Weststadt
'''Hardtberg''': Br√ľser Berg, Duisdorf, Hardth√∂he, Lengsdorf==Geschichte==Siehe unter: Geschichte von Bonn=== Religionen ===Das Gebiet der heutigen Stadt Bonn geh√∂rte von Anfang zum Erzbistum K√∂ln. Die Stadt war Sitz eines Chorepiskopats, sp√§ter eines Archidiakonats des Propstes am Kassiusstift, das f√ľr die Dekanate Bonn-Ahrgau, Z√ľlpichgau, Eifelgau und Auelgau zust√§ndig war. Anfang des 16. Jahrhunderts war Bonn Mittelpunkt der Reformationsversuche von Kurf√ľrst Heinrich V. von Wied. Bis 1543 konnte sich schlie√?lich das Lutheraner|Luthertum durchsetzen, doch wurde es sp√§ter, vor allem mit Unterst√ľtzung der Wittelsbacher, wieder vom Katholizismus verdr√§ngt. Durch die Gegenreformation, vor allem der Jesuiten, wurde Bonn fast vollst√§ndig eine katholische Stadt. Nach Aufl√∂sung des Kurf√ľrstentums K√∂ln 1802 geh√∂rten die Pfarrgemeinden Bonns zun√§chst zum Bistum Aachen, doch wurden sie 1821/1825 dem wiedergegr√ľndeten Erzbistum K√∂ln zugeordnet. Die Pfarrgemeinden der Stadt bilden heute das "Stadtdekanat Bonn", das aus den vier Dekanaten Bonn-Mitte/S√ľd, Bonn-Nord, Bad Godesberg und Bonn-Beuel besteht. Katholische Hauptkirche der Stadt ist das Bonner M√ľnster|M√ľnster.Wie bereits erw√§hnt, wurde Bonn insbesondere durch die Jesuiten rekatholisiert. So konnte sich erst nach der S√§kularisation (1803) im Jahre 1816 eine evangelische Gemeinde bilden, die zur Kreissynode M√ľlheim innerhalb der Evangelischen Kirche in Preu√?en beziehungsweise deren rheinischen Provinzialkirche geh√∂rte. 1895 wurde Bonn Sitz einer eigenen Kreissynode. Hieraus entwickelte sich der heutige Kirchenkreis Bonn innerhalb der Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland, zu dem heute alle Kirchengemeinden der Bonner City geh√∂ren. Es sind dies: Apostelkirchengemeinde, Auferstehungskirchengemeinde, Friedenskirchengemeinde, Johanniskirchengemeinde (Glieder dieser Gemeinde geh√∂ren auch zur politischen Gemeinde Alfter), Kreuzkirchengemeinde, Lukaskirchengemeinde, Lutherkirchengemeinde und Trinitatiskirchengemeinde. Der Kirchenkreis Bonn umfasst auch noch die Kirchengemeinden Bornheim und Hersel au√?erhalb der Stadt Bonn. Die Kirchengemeinden der seit 1969 zu Bonn geh√∂rigen Stadtteile Bad Godesberg und Beuel geh√∂ren zu den beiden Kirchenkreisen Bad Godesberg-Voreifel und Kirchenkreis an Sieg und Rhein. Auch diese beiden Kirchenkreise umfassen Gemeinden au√?erhalb der Stadt Bonn.Neben den beiden gro√?en Kirchen gibt es in Bonn auch Freikirchen und sonstige christliche Gruppierungen und Gemeinden, unter anderem Neuapostolische Kirche, Altkatholische Kirche|Altkatholische Gemeinde (Bonn ist Bischofssitz f√ľr Deutschland), American Protestant Church, Apostolische Gemeinde, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) und eine Freie evangelische Gemeinde.=== Eingemeindungen ===In die Stadt '''Bonn''' wurden folgende ehemals selbst√§ndigen St√§dte und Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen eingegliedert:
1. Juni 1904: Poppelsdorf, Endenich, Kessenich und Dottendorf
1. August 1969:

Ippendorf, Röttgen, Lessenich, Buschdorf (heute alle zum Bezirk Bonn gehörig)

Lengsdorf und Duisdorf (heute zum Bezirk Hardtberg gehörig)

Beuel (seit 1952 Stadtrechte), Holzlar, Hoholz, Oberkassel (heute alle zum Bezirk Beuel gehörig)

Bad Godesberg (heute eigener Stadtbezirk); Godesberg erhielt 1926 den Namenszusatz "Bad" und 1935 die Stadtrechte; nach Bad Godesberg waren bereits folgende Gemeinden eingegliedert worden: Plittersdorf und R√ľngsdorf (1899), Friesdorf (1904), Muffendorf (1915), Lannesdorf und Mehlem (1.7.1935)== Politik ===== Oberb√ľrgermeister/in und Rat ===An der Spitze der Stadt Bonn standen im 12. Jahrhundert der Vogt und die 12 Sch√∂ffen des Landesherrn. Seit 1331 sind 2 "burgermeistere" sp√§ter auch ein "rat" bezeugt. Die B√ľrgermeister wurden vom Rat gew√§hlt. Im Salentinischen Vertrag von 1570 wurde verordnet, dass die Stadt von 2 Scheffelb√ľrgermeisteren und 2 Ratsb√ľrgermeisteren verwaltet werden soll, von denen jeweils einer als "regierender B√ľrgermeister" die Gesch√§fte f√ľhrte. Der Rat wurde auf 15 Sch√∂ffen erh√∂ht. Die Zusammensetzung und Kompetenz des Rates ver√§nderte sich sp√§ter mehrmals. In Preu√?en|preu√?ischer Zeit nach 1815 wurde Bonn Sitz eines Landkreises. An der Spitze der Stadt stand seit 1815 ein Oberb√ľrgermeister, weiterhin gab es einen Rat.W√§hrend der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberb√ľrgermeister von der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg setzte die Milit√§rregierung der Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone einen neuen Oberb√ľrgermeister ein und 1946 f√ľhrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew√§hlten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat w√§hlte anfangs aus seiner Mitte den Oberb√ľrgermeister als Vorsitzenden und Repr√§sentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t√§tig war. Desweiteren w√§hlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1996 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberb√ľrgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repr√§sentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gew√§hlt. Die erste Direktwahl 1999 gewann die derzeit amtierende Oberb√ľrgermeisterin B√§rbel Dieckmann in der Stichwahl, 2004 wurde sie bereits im ersten Wahlgang im Amt best√§tigt.'''Oberb√ľrgermeister seit 1800'''
1800 - 1802: Johann Joseph Eichhoff
1802 - 1804: Nicolas Joseph Lejeune (kommissarisch)
1804 - 1816: Anton Maria Karl Graf von Belderbusch
1816 - 1816: Peter Joseph Eilender (kommissarisch)
1817 - 1839: Johann Martin Joseph Windeck
1840 - 1850: Karl Edmund Joseph Oppenhoff
1851 - 1875: Leopold Ernst Kaufmann
1875 - 1891: Hermann Jakob Doetsch
1891 - 1919: Wilhelm Spiritus
1920 - 1922: Fritz Bottler
1923 - 1931: Dr. Johannes Nepomuk Maria Falk
1932 - 1933: Dr. Franz Wilhelm L√ľrken
1933 - 1945: Ludwig Rickert
1945 - 1948: Eduard Spoelgen
1948 - 1951: Dr. Peter Stockhausen
1951 - 1956: Peter Maria Busen
1956 - 1969: Dr. Wilhelm Daniels
1969 - 1975: Peter Kraemer
1975 - 1994: Dr. Hans Daniels
1994 - heute: Bärbel Dieckmann Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD'''Oberstadtdirektoren 1946 - 1996'''
1947 - 1956: Dr. Johannes Langendörfer
1956 - 1964: Dr. Franz Schmidt
1964 - 1975: Dr. Wolfgang Hesse
1976 - 1987: Dr. Karl-Heinz van Kaldenkerken
1987 - 1996: Dieter DiekmannDem Bonner Stadtrat geh√∂ren 66 Ratsfrauen und Ratsherren an. Die direkt gew√§hlte Oberb√ľrgermeisterin hat Stimmrecht und leitet die Sitzungen. Derzeit sitzen im Bonner Rat Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU (25 Mitglieder), Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD (19 Mitglieder), B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen (11 Mitglieder), FDP (Deutschland)|FDP (6 Mitglieder), der B√ľrgerbund Bonn (BBB, 3 Mitglieder) und 2 fraktionslose Mitglieder.=== Wappen ===Das Wappen der Stadt Bonn zeigt geteilt von Silber und Rot, oben ein durchgehendes, schwarzes Kreuz, unten einen schreitenden, herschauenden, goldenen L√∂wen. Die Stadtflagge ist rot-gelb-rot. Das Wappen wurde der Stadt am 8. Juli 1972 vom Regierungspr√§sidenten in K√∂ln verliehen.Das Kreuz symbolisiert das Kurf√ľrstentum K√∂ln, zu dem die Stadt bis 1803 geh√∂rte und dessen Residenz sie lange war. Der L√∂we r√ľhrt vom Relief am alten Dingstuhl her und ist seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar, allerdings ver√§nderte sich die Form des L√∂wen mehrmals. Umgangssprachlich wurde der L√∂we auch als "W√∂lfchen" oder "Leopard" bezeichnet und war gelegentlich auch mit einem Eber abgebildet.=== St√§dtepartnerschaften ===Die Stadt Bonn beziehungsweise der Stadtbezirk Bonn unterh√§lt eine St√§dtepartnerschaft beziehungsweise St√§dtefreundschaft mit folgenden St√§dten:
Oxford (Gro√?britannien und Nordirland|Vereinigtes K√∂nigreich), seit 1947
Tel Aviv-Jaffa (Israel), seit 1983 Städtefreundschaft
Potsdam (Brandenburg) seit 1988
Budafok, XXII. Bezirk der Stadt Budapest (Ungarn), seit 1991
Oppeln (Polen), seit 1997 Städtefreundschaft, jedoch bereits seit 1954 Patenschaft beziehungsweise Kontakte mit der StadtDer Stadtbezirk Bad Godesberg unterhält eine Städtepartnerschaft mit
St. Cloud (Frankreich)
Frascati (Italien)
Windsor and Maidenhead (Gro√?britannien und Nordirland|Vereinigtes K√∂nigreich)
Kortrijk (Belgien)
Yalova (T√ľrkei) - FreundschaftsabkommenDie Stadtbezirke Beuel und Hardtberg unterhalten St√§dtepartnerschaften mit Mirecourt und Villemomble in Frankreich.== Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten ===== Dialekt ===In Bonn wird urspr√ľnglich der ripuarische Dialekt B√∂nnsch gesprochen, der sich vom eng verwandten K√∂lsch (Sprache)|K√∂lsch neben einigen Vokabeln durch den ausgepr√§gteren ‚??Singsang‚?? und die gem√§chlichere Sprechgeschwindigkeit unterscheidet. Wegen des hohen Anteils von Zugezogenen (''Immis'') aus Hauptstadtzeiten ist das B√∂nnsch im Alltagsleben aber nicht mehr so pr√§sent wie das K√∂lsch in K√∂ln. Bekanntester Pfleger des b√∂nnschen Dialekts ist der Kabarettist Konrad Beikircher.=== Karneval ===Bonn z√§hlt zu den rheinischen Karnevalshochburgen, wenngleich man immer im Schatten des gr√∂√?eren K√∂lner Karnevals stand. Im Beueler Rathaus √ľbernimmt an Weiberfastnacht die W√§scherprinzessin die Regentschaft, das Alte Rathaus in Bonn wird am Karnevalssonntag von den Stadtsoldaten belagert und erobert. H√∂hepunkt ist auch in Bonn der Rosenmontagszug.=== Theater, Musik, Film ===
[http://www.bonnerkinemathek.de/ Bonner Kinemathek]
[http://www.brotfabrik-bonn.de/ Brotfabrik Bonn]
[http://www.contra-kreis-theater.de Contra-Kreis-Theater]
[http://www.eurotheater.de Euro Theater Central Bonn]
[http://www.springmaus-theater.de Haus der Springmaus]
[http://www.jt-bonn.de/ Junges Theater Bonn]
[http://kleinestheater-badgodesberg.de Kleines Theater Bad Godesberg]
[http://www.beethovenhalleorchester.de/ Orchester der Beethovenhalle Bonn] - Das Orchester wurde 1907 als "St√§dtisches Orchester Bonn" gegr√ľndet und erhielt 1945 seinen heutigen Namen.
[http://www.pantheon.de Pantheon Theater]
[http://www.theater-bonn.de Theater der Bundesstadt Bonn mit Oper, Schauspiel und Choreographischem Theater]
[http://www.theater-im-ballsaal.de/ Theater im Ballsaal]=== Museen ===Bild:Akad_kunstmuseum.jpg|thumb|250px|Akademisches Kunstmuseum
''[http://www.botanik.uni-bonn.de/botgart/ Botanischer Garten]'' - Die Botanischen G√§rten Bonn enthalten neben einem Freilandbereich auch 7 Gew√§chsh√§user in denen unter anderem eine Titanenwurz w√§chst, der zuletzt 2003 bl√ľhte.
[http://www.lvr.de/fachdez/kultur/museen/rlmb/ Rheinisches Landesmuseum Bonn]
[http://www.bundeskunsthalle.de/ Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland [http://www.hdg.de/]
[http://www.deutsches-museum-bonn.de/ Deutsches Museum Bonn]
[http://www.august-macke-haus.de/ August-Macke-Haus]
[http://frauenmuseum.textur.com/ Frauenmuseum]
[http://www.beethoven-haus-bonn.de/ Beethoven-Haus]
[http://www.arithmeum.uni-bonn.de/ Arithmeum]
Museum Koenig [http://www.museumkoenig.uni-bonn.de/]
[http://www.bonn.de/kunstmuseum/ Kunstmuseum Bonn]
[http://www.uni-bonn.de/Die_Universitaet/Museen/Antikensammlung.html Akademisches Kunstmuseum (archäologische Sammlung der Universität)]=== Bauwerke ===Bild:Bonner Rathaus.jpg|thumb|250px|Altes Bonner Rathaus mit Markt
Bonner M√ľnster
Alter Zoll
Altes Rathaus (1737), das Wahrzeichen der Stadt
Kurf√ľrstliches Schloss Bonn|Kurf√ľrstliches Schloss
Poppelsdorfer Schloss
Geburtshaus von Ludwig van Beethoven
Sterbehaus von Robert Schumann
Doppelkirche in Schwarzrheindorf
Sterntor - stand urspr√ľnglich an der M√ľndung der Sternstra√?e auf den Friedensplatz, wurde wegen des Baus der Stra√?enbahn durch die Sternstra√?e um 1900 abgebaut und in stark abgewandelter Form unter Einbeziehung eines Rests der Stadtmauer einige Meter versetzt am Bottlerplatz wieder aufgebaut.
Remigiuskirche - die Br√ľderkirche in der Br√ľdergasse. Nach der Zerst√∂rung der alten Remigiuskirche auf dem Remigiusplatz durch einen Brand ging deren Name auf die alte Br√ľderkirche √ľber.
''Alter Friedhof'' - Viele Persönlichkeiten liegen hier begraben, wie die Mutter Beethovens, Robert und Klara Schumann usw. ein Besuch lohnt sich da er auch mitten in der Stadt liegt. 10 min. vom Hauptbahnhof
''Kreuzberg Wallfahrtskirche'' - erbaut 1627/28 von Christoph Wamser f√ľr den Erzbischof von K√∂ln. Erzbischof Clemens August erweiterte die Kirche 1746-1751 durch den Anbau der Heiligen Stiege. Architekt der Heiligen Stiege war Baltasar Neumann.
Godesburg im Stadtbezirk Bad Godesberg, 1210 vom K√∂lner Erzbischof Dietrich von Hengebach erbaut, 1583 im Truchsessischen Krieg von bayerischen Truppen durch Sprengung zerst√∂rt. Vom erhaltenen Bergfried hat man eine gute Aus- und √?bersicht √ľber Bad Godesberg und das Rheintal
''Gr√ľnderzeith√§user'' in Poppelsdorf. Diese wurden in den letzten Jahren gr√ľndlich renoviert und sind eine Augenweide.
''La Redoute'' im Stadtbezirk Bad Godesberg
Sendemast des WDR auf dem Venusberg (Bonn)|Venusberg
viele Bauwerke aus der Hauptstadtzeit ([http://www.wegderdemokratie.de Weg der Demokratie])
Posttower=== Sonstige Sehensw√ľrdigkeiten ===Bild:Bonn_Siebengebirge.jpg|thumb|Blick von Bonn auf das Siebengebirge
Rheinaue (Bonn)|Rheinaue - Erholungsgebiet und Festivalgelände.
Siebengebirge - In Nachbarschaft zu Bonn bietet dieser Naturpark viele sch√∂ne Wanderwege und Ausblicke √ľber die Stadt.=== Regelm√§√?ige Veranstaltungen ===
Gro√?er Rheinauen-Flohmarkt - Jeden dritten Samstag im Monat von April bis Oktober
Rhein in Flammen - Am ersten Wochenende im Mai in der Rheinaue
Rheinkultur - J√§hrliches "Umsonst und drau√?en" - Musikfestival in der Rheinaue.
P√ľtzchen-Bechlinghoven#P√ľtzchens Markt|P√ľtzchens Markt - J√§hrlicher Jahrmarkt - Am zweiten Wochenende im September=== Sport ===
Telekom Baskets Bonn - Basketball-Bundesligist== Wirtschaft ===== Verkehr ===Bonn ist √ľber die Autobahnen A 59, A 555, A 562, und A 565 und die Bundesstra√?en Bundesstra√?e 9|B 9 und Bundesstra√?e 56|B 56 an das Fernstra√?ennetz angebunden.Der Bonn Hauptbahnhof|Bonner Hauptbahnhof ist Fernverkehrshalt der Deutschen Bahn an der Linke Rheinstrecke|linken Rheinstrecke (K√∂ln-Bonn-Koblenz-Mainz). Der Bahnhof Siegburg/Bonn an der InterCityExpress|ICE-Schnellfahrstrecke K√∂ln-Rhein/Main|Neubaustrecke K√∂ln-Frankfurt ist mit der Stadtbahnlinie 66 in 30 Minuten zu erreichen. Die 6 Bonner Bahnh√∂fe und Haltepunkte werden von zahlreichen SPNV-Linien bedient. In Richtung K√∂ln verkehren 3 (linksrheinisch) beziehungsweise 2 (rechtsrheinisch) Nahverkehrslinien im Stundentakt, in Richtung Koblenz links- wie rechtsrheinisch jeweils 2 Linien. Au√?erdem besteht eine st√ľndliche Verbindung √ľber Remagen ins Ahrtalbahn|Ahrtal. Die Verbindung nach Euskirchen √ľber Rheinbach (Voreifelbahn) wird zum Teil im 15-Minuten-Takt bedient.Bonn besitzt ein durch die Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH betriebenesStadtbahn-/Stra√?enbahnnetz mit etwa 6 Linien (je nach Z√§hlweise), das tags√ľber im 10-Minuten-Takt bedient wird, die abendlichen Taktzeiten wurden 2002 stark ausged√ľnnt. Neben innerst√§dtischen Verbindungen bedient die Stadtbahn Bonn auch Siegburg, Sankt Augustin, K√∂nigswinter und Bad Honnef. Zwei Linien verkehren auf Eisenbahnstrecken der ehemaligen K√∂ln-Bonner Eisenbahn (KBE) nach K√∂ln √ľber Br√ľhl beziehungsweise Wesseling im 20-Minuten-Takt.Bonn besitzt ein sehr dichtes Busnetz mit etwa 30 Linien, das weitestgehend im 20-Minuten-Takt bedient wird. Teilweise entstehen durch Linienb√ľndelung Taktzeiten von 5 Minuten. Der Sp√§tverkehr wurde 2002 auf Beschluss der Ratsmehrheit stark ausged√ľnnt. Daneben existiert ein Nachtbus-Netz mit 8 Linien, die st√ľndlich untereinander Anschl√ľsse herstellen. Das Nachtbus-Netz wird zum Teil durch Sponsoring finanziert, das hei√?t jede Linie tr√§gt den Namen eines Sponsors, der Bus (tags√ľber im normalen Linienverkehr) tr√§gt passende Ganzreklame.Das Radwegenetz der Stadt Bonn wurde zwischen 1994 und 1999 stark ausgebaut, einige Radwege wurden jedoch inzwischen zur√ľckgebaut. Trotzdem tr√§gt die Stadt den Titel ''Fahrradfreundliche Stadt in Nordrhein-Westfalen''=== Ans√§ssige Unternehmen ===Bedeutende Firmen in Bonn
Deutsche Post AG, siehe Post Tower
Postbank
Deutsche Telekom AG
T-Mobile
T-Systems
Haribo
Verpoorten
Toll Collect
Deutsche Bank direkt
Moeller GmbH [http://www.moeller.net (Weblink)]
Fernsehsender PHOENIX und Westdeutscher Rundfunk|WDR B√ľro Bonn (√∂ffentlich-rechtlich)
Bonnfinanz
Tank & Rast AG
Fairtrade Labelling Organizations International=== Medien ===In Bonn erscheinen als Tageszeitungen der ''General-Anzeiger'', die ''Bonner Rundschau'' als Lokalausgabe der K√∂lnische Rundschau|K√∂lnischen Rundschau sowie der ''Bonn Express'', eine Lokalausgabe des Express (Zeitung)|Express.In Bonn sendet mit ''Radio Bonn/Rhein-Sieg'' ein Lokalradiosender mit Rahmenprogamm von Radio NRW.=== √?ffentliche Einrichtungen ======= Bildung und Forschung ====
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit√§t; Die Universit√§t wurde 1777 als Akademie gegr√ľndet und 1798 geschlossen. 1818 wurde sie neu gegr√ľndet und geh√∂rt seitdem zu den gr√∂√?ten Universit√§ten Deutschlands.
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg; Die Fachhochschule wurde 1995 gegr√ľndet. Obwohl sie Bonn in ihrem Namen tr√§gt, befindet sich innerhalb der Stadt kein Studienstandort. Sitz der Fachhochschule ist Sankt Augustin, weitere Standorte befinden sich in Rheinbach und Hennef.
'''Fachhochschule f√ľr das √∂ffentliche Bibliothekswesen Bonn'''; Die Fachhochschule wurde 1921 vom Borrom√§us-Verein gegr√ľndet und 1947 vom Land Nordrhein-Westfalen staatlich anerkannt. Seit 1982 tr√§gt sie ihren heutigen Namen.
'''Fachhochschule des Bundes f√ľr √∂ffentliche Verwaltung - Fachbereich Ausw√§rtige Angelegenheiten'''; Die Fachhochschule ist eine bundesweite Einrichtung f√ľr die Ausbildung von Beamten des gehobenen Dienstes. Ihr Hauptsitz befindet sich in Br√ľhl (Rheinland)|Br√ľhl bei Bonn. Innerhalb von Bonn befindet sich der Fachbereich Ausw√§rtige Angelegenheiten. Weitere Standorte der Fachhochschule sind unter anderem Mannheim, Rostock, Schwerin und L√ľbeck.
'''Max-Planck-Institut f√ľr Mathematik'''
'''Max-Planck-Institut f√ľr Radioastronomie'''
'''Max-Planck-Projektgruppe Recht der Gemeinschaftsg√ľter'''
'''Volkssternwarte Bonn''' - http://www.volkssternwarte-bonn.de==== Bundesbehörden====Heute befinden sich von den Bundesbehörde (Deutschland)|Bundesbehörden beziehungsweise -organen unter anderem in Bonn:
Bundesministerium der Verteidigung (BMvG)
Bundesministerium f√ľr Verbraucherschutz, Ern√§hrung und Landwirtschaft (BMVEL)
Bundesministerium f√ľr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Bundesministerium f√ľr Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS)
Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung (BMBF)
Die anderen Bundesministerien mit Hauptsitz in Berlin haben einen zweiten Dienstsitz in Bonn
Bundesamt f√ľr Naturschutz (BfN)
Bundesamt f√ľr Finanzen
Bundesamt f√ľr Bauwesen und Raumordnung
Bundesamt f√ľr Bev√∂lkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Bundesamt f√ľr Wehrverwaltung
Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin)
Bundesanstalt f√ľr Landwirtschaft und Ern√§hrung (BLE)
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
Bundesbeauftragter f√ľr den Datenschutz
Bundeseisenbahnvermögen (BEV)
Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Bundesinstitut f√ľr Berufsbildung (BIBB)
Bundeskartellamt (BKartA)
Bundeskasse Trier, Au√?enstelle Bonn (geh√∂rt zur OFD-Koblenz)
Bundespr√ľfstelle f√ľr jugendgef√§hrdende Medien (BPjM)
Bundesrechnungshof (BRH)
Bundesverwaltungsamt (BVA, nur Au√?enstelle, Hauptsitz K√∂ln)
Bundeszentrale f√ľr politische Bildung (BZpB)
Deutsche Welle (fr√ľher in K√∂ln)
Kreiswehrersatzamt Bonn (KWEA)
Monopolkommission
Regulierungsbeh√∂rde f√ľr Telekommunikation und Post (RegTP)
Statistisches Bundesamt (Hauptsitz in Wiesbaden)Weitere meist bundesweit oder dar√ľber hinaus operierende Vereine, K√∂rperschaften oder sonstige Vereinigungen mit Hauptsitz in Bonn (alphabetische Auflistung):
Amnesty International ai - Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Bund der Vertriebenen (BdV) - Vereinigte Landsmannschaften und Landesverbände e.V.
Deutsche Bischofskonferenz (DBK)
Deutscher Bäderverband e.V.
Deutscher Bauernverband e.V.
Deutscher Bundeswehr-Verband
Evangelischer Entwicklungsdienst (EED)
Griechisch-orthodoxe Metropolie von Deutschland
Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg
Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland
[http://seidenbergarchiv.cjb.net/ Rheinisches Phileas-Seidenberg-Archiv zu Bonn]
Sozialverband VdK Deutschland e.V.
Zentralkomitee der deutschen Katholiken==== Vereinte Nationen ====Insgesamt 12 Einrichtungen der UN haben ihren Sitz in Bonn ([http://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales/uno-stadt/00780/index.html?lang=de Liste])== Pers√∂nlichkeiten ===== Ehrenb√ľrger ===Siehe Liste der Ehrenb√ľrger von Bonn=== S√∂hne und T√∂chter der Stadt ===Folgende Personen sind in Bonn beziehungsweise in den heute zu Bonn geh√∂rigen Stadtteilen geboren:
1732, 4. Juli, Klemens August Maria Freiherr von Merle, ‚?† 4. Januar 1810 in K√∂ln-Deutz, Weihbischof von K√∂ln 1797-1810
1764, 23. November, Karl Klemens Reichsfreiherr von Gruben, ‚?† 4. Juli 1827 in Osnabr√ľck, Weihbischof, Generalvikar, Apostolischer Vikar in Osnabr√ľck (1795-1827)
1770, 16. Dezember, Ludwig van Beethoven, ‚?† 26. M√§rz 1827 in Wien, Komponist (Sinfonien, Konzerte, Lieder u a.)
1789, 29. September, Peter Joseph Lenn√©, ‚?† 23. Januar 1866 in Potsdam, G√§rtner und Landschaftsarchitekt
1815, 11. August, Johann Gottfried Kinkel, ‚?† 12. November 1882 in Z√ľrich, Theologe, Schriftsteller und Politiker
1894, 8. Dezember im OT Kessenich, Charles Amberg, ‚?† 16. April 1946 in Berlin, Komponist ("Wochenend und Sonnenschein")
1899, 20. Mai im OT Bad Godesberg, Paul Kemp, Filmschauspieler
1901, 15. Oktober, Hermann Josef Abs, Finanzfachmann, Vorstandssprecher der Deutschen Bank 1957-67 und Aufsichtsratsvorsitzender 1968-76
1909, 8. Januar, Helmut Horten, ‚?† 30. November 1987 in Madonna del Piano/Schweiz, Unternehmer
1916, 26. Juni im OT Bad Godesberg, Karlrobert Kreiten, ‚?† 7. September 1943 in Berlin-Pl√∂tzensee, Pianist
1922, 8. Oktober, Dr. Katharina Focke, Bundesministerin f√ľr Jugend, Familie und Gesundheit (1972-1976)
1943, 4. Juli, Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein (1993-)
1955, 15. August, Roger Willemsen, Publizist, Autor, Essayist und Moderator
1974, 30. Juni, Juli Zeh, Juristin und AutorinFolgende Personen sind nicht in Bonn geboren, sind aber in irgendeiner Weise mit Bonn verbunden:
Robert Schumann,
8. Juni 1810 in Zwickau, ‚?† 29. Juli 1856 in Endenich, heute ein Stadtteil von Bonn, Komponist der Romantik
Carl Schurz,
2. M√§rz 1829 in Erftstadt-Liblar; ‚?† 14. Mai 1906 in New York City|New York deutscher Revolution√§r und US-amerikanischer General und Staatsmann
Caspar Joseph Brambach,
1833 in Oberdollendorf; ‚?† 1902 Bonn, Komponist
Felix Hausdorff,
8. November 1868 in Breslau; ‚?† 26. Januar 1942 in Bonn, deutscher Mathematiker
Hermann von Helmholtz,
31. August 1821 in Potsdam; ‚?† 8. September in Berlin, Charlottenburg, deutscher Physiologe und Physiker, √ľbernahm 1855 einen Lehrstuhl f√ľr Anatomie und Physiologie in Bonn
Ernst Moritz Arndt,
26. Dezember 1769 in Gro√?-Schoritz auf R√ľgen; ‚?† 29. Januar 1860 in Bonn, Gelehrter und nationaler Dichter
August Macke,
3. Januar 1887 in Meschede (Westfalen), ‚?† 26. September 1914 s√ľdlich von Perthes-les-Hurlus (Champagne), Maler des Expressionismus
Walter Markov,
1909 in Graz; ‚?† 1993, Historiker und Widerstandsk√§mpfer
Karl Lamprecht,
25. Februar 1856 in Jessen bei Wittenberg; ‚?† 10. Mai 1915 in Leipzig, Professor f√ľr Geschichte an der Universit√§t Leipzig
Wilhelm Maurenbrecher,
21. Dezember 1838, ‚?† 6. November 1892, Historiker==Weblinks==
[http://www.bonn.de www.bonn.de]
[http://www.bonnxxl.de www.bonnxxl.de]
[http://www.bonnsite.de www.bonnsite.de] - Bonner Internet-Magazin und Webkatalog
[http://www.bonn-nordstadt.de www.bonn-nordstadt.de] - Einzelheiten √ľber den Bonner Norden (Bonn-Castell)
[http://www.uni-bonn.de/ Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]
[http://www.urlaub-in-bonn.de.vu/ Private Seite mit Bildern von Bonn/Bad Godesberg]{{Navigationsleiste Kreise und kreisfreie St√§dte in Nordrhein-Westfalen}}Kategorie:Ort in Nordrhein-WestfalenKategorie:Bonnda:Bonnen:Bonneo:Bonnes:Bonnfr:Bonnhe:◊?◊?◊?it:Bonnla:Bonnaja:„??„?≥nds:Bonnnl:Bonnno:Bonnpl:Bonnpt:Bonasv:Bonn




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