Quad Verleih, Quad's mieten
Navigation
· Startseite
· Maschinen
· Mietpreise
· Quadtouren
· Shop
· Kontakt

· Quad Events

QVD
ATV- und Quadverleih Deutschland
Quad Vermietung Deutschland

ATV und Quad Vermietung im gesamten Bundesgebiet über Mietstationen vor Ort.

Weitere Infos:
www.q-v-d.de

Information
· Qwat Rhein Main Gebiet
· Qwat Hessen
· Qwat Neuwied
· Qwat Höchst
· Qwat Höchst



Quads Ludwigshafen

Quads


Ein Quad (von lat. vier), Plural: Quads, oder All Terrain Vehicle ist ein Fahrzeug mit vier Rädern, häufig mit dicken Reifen als Geländefahrzeug. Man könnte es als Motorrad oder Moped mit 4 Rädern bezeichnen. Als Kraftfahrzeug kann es sowohl als Fun- als auch als Arbeitsgerät dienen. Entwickelt wurden diese Fahrzeuge ursprünglich von der japanischen Motorradindustrie. Der Absatzmarkt waren die USA und hier tauchten die anfangs noch dreirädrigen Fahrzeuge auch als erstes auf. Die Dreiräder waren zunächst nur als Fun-Gefährte für die südkalifornischen Wüsten gedacht. Die Fahrwerksgeometrie dieser Dreiräder war extrem gewöhnungsbedürftig. Die Kraft wurde auf eine starre Hinterachse übertragen, auf der gleichzeitig das meiste Gewicht des Fahrers lagerte. Das vordere Rad war kaum belastet, wurde beim Gasgeben sogar regelrecht entlastet. Kontrollierte Lenkbewegungen waren somit unmöglich. Die Folge waren zahlreiche schwere Unfälle in den USA. Die Verbraucherschützer setzten schließlich ein Vertriebsverbot für diese Dreiräder durch. Da der Markt jedoch zu lukrativ schien, entschärften die Japaner die Fahrzeuge und spendierten ihnen ein viertes Rad. Noch immer haben die ATV oder Quads eine starre Hinterachse, aber sie sind inzwischen etwas besser lenkbar geworden. Das gilt in erster Linie für das Fahren off road, für den Einsatz auf dem Asphalt sind weitere Umbaumassnahmen erforderlich. Die Führerscheinregelung ist in Deutschland recht einfach. Man unterscheidet zunächst Einspur- und Mehrspurfahrzeuge. Einspurfahrzeuge sind Motorräder und hier besteht die Ausnahme, das eine weitere Spur durch einen nichtangetriebenen Seitenwagen gebildet werden kann. Per Definition ist also für das Fahren mit einem ATV oder Quad zwingend der PKW Führerschein erforderlich. Da es über zwei Achsen verfügt, gilt es (in Deutschland und auch in Österreich) als Pkw. ATVs dürfen in Deutschland unabhängig von der Motorleistung nur mit einem Pkw-Führerschein gefahren werden. In Österreich können Quads mit bis zu 50ccm Hubraum als Moped mit rotem Kennzeichen ab 16 Jahren gefahren werden, für alle größeren muss man in Österreich einen PKW Führerschein besitzen.


Ludwigshafen


Ludwigshafen aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (Weitergeleitet von Ludwigshafen am Rhein) Dieser Artikel beschreibt die Stadt Ludwigshafen am Rhein, für die Gemeinde am Bodensee siehe Bodman-Ludwigshafen. -------------------------------------------------------------------------------- Wappen Karte Basisdaten Bundesland: Rheinland-Pfalz ehem. Regierungsbezirk: Rheinhessen-Pfalz Kreis: Kreisfreie Stadt Fläche: 77,67 km² Einwohner: 162.233 (Mai 2004) Bevölkerungsdichte: 2.088 Einwohner/km² Höhe: ca. 96 m ü. NN Postleitzahlen: 67001-67071 (alt: 6700) Vorwahl: 0621 und 06237 Geografische Lage: N 49°28' E 8°26' KFZ-Kennzeichen: LU Gemeindeschlüssel: 07 3 13 000 Gliederung des Stadtgebiets: 10 Ortsteile Adresse der Stadtverwaltung: Rathausplatz 20 67059 Ludwigshafen am Rhein Webseite: www.ludwigshafen.de E-Mail-Adresse: info@ludwigshafen.de (mailto:info@ludwigshafen.de) Politik Oberbürgermeisterin: Dr. Eva Lohse (CDU) Mehrheits-Partei: CDU Ludwigshafen am Rhein, nach Mainz zweitgrößte Stadt von Rheinland-Pfalz ist eine kreisfreie Stadt und Verwaltungssitz des Rhein-Pfalz-Kreises (bis 2003 Landkreis Ludwigshafen). Sie liegt am linken Rhein-Ufer, gegenüber der baden-württembergischen Stadt Mannheim und ist vor allem bekannt durch die BASF, die hier ihren Sitz hat. Nächst größere Städte sind Mannheim, nur wenige Meter östlich am anderen Rheinufer und Mainz ca. 80 km nördlich. Ludwigshafen bildet eines der 5 Oberzentren des Landes Rheinland-Pfalz und mit dem baden-württembergischen Mannheim ein sog. Doppelzentrum. Die Einwohnerzahl der Stadt Ludwigshafen am Rhein überschritt um das Jahr 1925 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen] 1 Geographie 1.1 Nachbargemeinden 1.2 Stadtgliederung 2 Geschichte 2.1 Eingemeindungen 2.2 Einwohnerentwicklung 2.3 Religionen 3 Politik 3.1 Stadtoberhäupter und Stadtrat 3.2 Wappen 3.3 Städtepartnerschaften 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 4.2 Medien 4.3 Bildung 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Theater und Orchester 5.2 Museen 5.3 Bauwerke 5.4 Sonstige Sehenswürdigkeiten 5.5 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Persönlichkeiten 6.1 Ehrenbürger 6.2 Söhne und Töchter der Stadt 7 Literatur 8 Weblinks [bearbeiten] Geographie Ludwigshafen liegt in den Auen am linken Rheinufer des Oberrheingrabens, gegenüber der Mündung des Neckars in den Rhein. [bearbeiten] Nachbargemeinden Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Ludwigshafen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt: Mannheim (kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg), Altrip, Neuhofen, Limburgerhof, Mutterstadt sowie Fußgönheim und Maxdorf (Verbandsgemeinde Maxdorf) (alle zum Rhein-Pfalz-Kreis gehörig) und Frankenthal (Pfalz) (kreisfreie Stadt). [bearbeiten] Stadtgliederung Das Stadtgebiet von Ludwigshafen ist gemäß § 2 der Hauptsatzung der Stadt Ludwigshafen in 10 Ortsteile gegliedert. In jedem Ortsteil gibt es einen aus 7 bis 15 Mitgliedern bestehenden Ortsbeirat und einen Ortsvorsteher. Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen, den Ortsteil betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt Ludwigshafen am Rhein. Die Ortsteile sind zum Teil in weitere Stadtteile bzw. statistische Bezirke untergliedert. Diese Einteilung dient lediglich statistischen Zwecken. Ortsteile mit ihren zugehörigen Stadtteilen bzw. Bezirken: Südliche Innenstadt Mitte Süd Nördliche Innenstadt Nord Hemshof West Friesenheim Oppau Edigheim Pfingstweide (ab 1969 entstanden) Gartenstadt (ab 1914 entstanden) Hochfeld Niederfeld Ernst-Reuter-Siedlung Mundenheim Oggersheim Notwende Rheingönheim Maudach Ruchheim [bearbeiten] Geschichte Der Raum Ludwigshafen ist bereits seit sehr früher Zeit besiedelt. Im Bereich des Ortsteils Rheingönnheim existierte das Römerkastell Rufiniana. Durch die Gemarkung der Ortsteile Maudach und Oggersheim führte die wichtige Römerstraße von Speyer nach Worms. 1607 gründet Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz als Brückenkopf der Festung Mannheim am Westufer des Rheins eine Schanze, welche nach der Neugründung der Stadt Mannheim 1720 ausgebaut wird. Die Festung wird zwischen 1799 und 1804 von Frankreich geschleift. 1811 entsteht an dieser Stelle ein privater Schiffslandeplatz am Rhein. Nach dem Wiener Kongress 1815 kommt die westlich des Rheins gelegene Pfalz zu Bayern. Das Gebiet der späteren Stadt Ludwigshafen gehört somit zunächst zum Distrikt bzw. Kanton Mutterstadt des Landkommissariats Speyer im Rheinkreis. Ab 1820 entsteht auf dem Gelände ein privates Handelshaus, das 1843 vom bayerischen Staat erworben wird. Dieser benennt es zu Ehren von König Ludwig I. von Bayern in Ludwigshafen um und unterstützt die rasche Aufsiedelung als Gegenpol zur badischen Stadt Mannheim. Neun Jahre später wird die aufstrebende Siedlung zu einer selbständigen Gemeinde innerhalb des Landkommissariats Speyer (heute einem Landkreis vergleichbar) erklärt, die mit Wirkung vom 14. April 1853 formell errichtet wird. Ihre Gemarkungsfläche beträgt 366 ha, die sie wie folgt erhält: 240 ha von der Gemeinde Friesenheim und 126 ha von der Gemeinde Mundenheim (beide Orte werden später eingemeindet). Am 8. November 1859 wird die Gemeinde Ludwigshafen zur Stadt erhoben und bildet ab 1860 einen eigenen Distrikt innerhalb des Landkommissariats Speyer. Am 8. Mai 1865 wird die Konzession zur Ansiedelung der Firma BASF erteilt. Diese Firma war kurz zuvor als "Badische Anilin- und Sodafabrik" errichtet worden, hatte aber vom Mannheimer Gemeinderat kein Gelände zugebilligt bekommen, weshalb die "badische" Firma nach Ludwigshafen in die Pfalz übersiedelte. Aus ihr wird später ein weltweit operierender Konzern, der das Gesicht der Stadt und deren Geschichte bis heute nachhaltig prägt. 1882 erhält die Stadt zur Unterscheidung von gleichnamigen anderen Orten den Namenszusatz "am Rhein" und 1886 wird das bisherige Landkommissariat Speyer in ein Bezirksamt umgewandelt und gleichzeitig geteilt. Damit wird Ludwigshafen Sitz eines eigenen Bezirksamtes, aus dem später der Landkreis Ludwighafen (heute Rhein-Pfalz-Kreis) hervorgeht. 1891 wird die nördlich der Stadt gelegene Gemeinde Friesenheim eingegliedert. Es folgen bis 1974 weitere Eingemeindungen. 1920 wird Ludwigshafen kreisunmittelbar, d.h. es scheidet aus dem Landkreis Ludwigshafen aus, bleibt aber zunächst noch unter der Finanzhoheit des Landkreises. Der Bürgermeister erhält den Titel Oberbürgermeister. 1925 wird Ludwigshafen Großstadt. Im Zuge der rheinland-pfälzischen Gebietsreform wird 1974 die Gemeinde Ruchheim eingegliedert. Damit erreicht das Stadtgebiet seine heutige Ausdehnung. [bearbeiten] Eingemeindungen Ehemals selbständige Städte und Gemeinden, die in die Stadt Ludwigshafen am Rhein eingegliedert wurden. Bei Gründung der Gemeinde Ludwigshafen 1853 umfasste das Gemeindegebiet lediglich 366 ha. Jahr Orte Zuwachs in ha 01.12.1891 Friesenheim 772 01.12.1899 Mundenheim 1.027 01.04.1938 Oppau (Stadt; mit dem am 1.4.1929 eingemeindeten Edigheim) 1.677 01.04.1938 Oggersheim (Stadt) 1.087 01.04.1938 Maudach 787 01.04.1938 Rheingönheim 1.172 17.03.1974 Ruchheim ? [bearbeiten] Einwohnerentwicklung Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst. Jahr Einwohnerzahlen 1843 90 1853 1.520 1867 4.887 1871 7.830 1875 12.093 1890 28.768 1895 38.799 1900 61.914 1910 83.301 16. Juni 1925 ¹ 101.869 16. Juni 1933 ¹ 107.344 17. Mai 1939 ¹ 144.425 13. September 1950 ¹ 123.869 6. Juni 1961 ¹ 165.761 27. Mai 1970 ¹ 176.300 30. Juni 1975 172.700 30. Juni 1980 160.300 30. Juni 1985 154.500 27. Mai 1987 ¹ 156.601 30. Juni 1997 166.800 ¹ Volkszählungsergebnis [bearbeiten] Religionen Das Gebiet der Stadt Ludwigshafen gehörte zur Pfalz war damit überwiegend ein evangelisches Gebiet. Doch zogen schon kurz nach Gründung der Gemeinde auch römisch-katholische Bewohner zu, so dass beide Konfessionen relativ ausgewogen vertreten waren. Die evangelischen Bewohner gehörten anfangs zu den Kirchengemeinden Oggersheim bzw. Frankenthal (Pfalz), bevor sie 1862 ihre erste eigenständige Kirchengemeinde erhielten. 1913 wurde das evangelische Dekanat Ludwigshafen innerhalb der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) gegründet, zu dem heute alle evangelischen Kirchengemeinden der Stadt gehören, es sei den sie sind Glieder einer Freikirche. Die römisch-katholischen Bewohner gehörten anfangs zu den Pfarreien Friesenheim, Mundenheim und Oppau, bevor sie 1857 ihre erste eigenständige Pfarrei erhielten. Um 1913 entstand das katholische Stadtdekanat Ludwigshafen innerhalb der Diözese Speyer, zu der heute alle katholischen Pfarrgemeinden der Stadt gehören. [bearbeiten] Politik [bearbeiten] Stadtoberhäupter und Stadtrat An der Spitze der Gemeinde bzw. Stadt Ludwigshafen stand seit Gründung der Kommune 1853 ein ehrenamtlicher, ab 1896 ein hauptamtlicher Bürgermeister, der ab 1920 den Titel Oberbürgermeister erhielt. Gemeinde- und Stadtoberhäupter 1853 - 1862: Heinrich Wilhelm Lichtenberger 1863 - 1868: Carl Huss 1868 - 1872: Josef Hoffmann 1872 - 1889: Georg Kutterer 1890 - 1891: Wendel Hoffmann jun. 1891 - 1896: Dr. Carl Grünzweig 1896 - 1920: Friedrich Krafft 1920 - 1930: Dr. Dr. Christian Weiss 1931 - 1937: Dr. Fritz Ecarius 1937 - 1941: Dr. Erich Stolleis 1941 - 1942: Franz Schubert, kommissarisch 1942 - 1943: Dr. Ludwig Holzer, kommissarisch 1943 - 1945: Hans Horn, kommissarisch 1945: Dr. Hanns Hoffmann 1945 - 1955: Valentin Bauer 1955 - 1957: Werner Bockelmann 1957 - 1965: Dr. Hans Klüber 1965 - 1993: Dr. Werner Ludwig 1993 - 2001: Dr. Wolfgang Schulte 2002 - heute: Dr. Eva Lohse Bei den Stadtratswahlen vom 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis: CDU 42,9% (-0,0) - 26 Sitze (=) SPD 32,6% (-8,6) - 20 Sitze (-5) REP 8,8% (+3,5) - 5 Sitze (+3) Bündnis 90/Die Grünen 6,0% (+1,7) - 4 Sitze (+1) WGR 5,5% (+1,5) - 3 Sitze (=) FDP 4,1% (+1,7) - 2 Sitze (+2) [bearbeiten] Wappen Das Wappen der Stadt Ludwigshafen zeigt in Rot einen gesenkten goldenen Anker. Die Stadtfarben sind Rot-Gelb-Rot. Der Anker als Symbol der Schiffahrt soll die Stadt am Rheinhafen versinnbildlichen. Das heutige Wappen wurde am 14. September 1937 vom Reichsstatthalter in Bayern genehmigt. Der Anker war auch im 1. Wappen der Stadt aus dem Jahre 1853 abgebildet. Mit der Eingemeindung von Nachbarorten veränderte sich auch das Wappen und zwar 1895 und erneut 1900. Die damaligen Wappen zeigten einen vierteiligen Wappenschild mit Anker, Rauten und Spaten bzw. Anker, Rauten, Spaten und Schlüssel. 1937 reduzierte man die Wappenbilder auf den Anker allein. Die Stadtfarben, die sich üblicherweise von den Wappenfarben ableiten wurde erst 1895 offiziell genehmigt. [bearbeiten] Städtepartnerschaften Ludwigshafen unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft: Pasadena (USA), seit 1948 Lorient (Frankreich), seit 1963 Havering (Vereinigtes Königreich), seit 1971 Sumgait (Aserbaidschan), seit 1987 Dessau (Sachsen-Anhalt) seit 1988 Antwerpen (Belgien), seit 1999 [bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur [bearbeiten] Verkehr Durch das nördliche Stadtgebiet führt die Bundesautobahn A 6 Saarbrücken-Nürnberg. Im Westen der Stadt führt die Bundesautobahn A 61 Speyer-Koblenz vorbei. Ferner beginnen hier die A 65 in Richtung Neustadt an der Weinstraße und die A 650 in Richtung Bad Dürkheim. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: von Süden nach Norden die B 9, in Richtung Westen die B 37 nach Bad Dürkheim und in Richtung Süden die B 44. Neben dem Hauptbahnhof, der 1967 als "modernster Bahnhof Europas" eingeweiht wurde, existieren in Ludwigshafen noch die Stadtteilbahnhöfe in Oggersheim, Mundenheim und Rheingönnheim. Ferner gibt es einen Werksbahnhof innerhalb der BASF sowie seit Dezember 2003 den S-Bahnhof Ludwigshafen-Mitte. Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahnlinien der Verkehrsbetriebe Ludwigshafen (VBL), der Rhein-Haardtbahn (RHB) der MVV-Verkehr sowie Buslinien mehrerer Verkehrsbetriebe. Seit 14. Dezember 2003 kommt die S-Bahn Rhein-Neckar hinzu, die den gesamten Rhein-Neckar-Raum erschließt und Linien bis in den Odenwald und nach Südhessen führt. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu benutzen. Siehe auch: Nahverkehr in Ludwigshafen am Rhein [bearbeiten] Medien Ludwigshafen ist Sitz eines Studios des Südwestrundfunks. Ferner ist hier der Sitz der Rheinland-Pfälzischen Rundfunk GmbH & Co KG (RPR), einer privaten Rundfunkstation, die zwei landesweite private Radioprogramme veranstaltet. Als Tageszeitung erscheint die Rheinpfalz, eine Zeitung mit mehreren Lokalausgaben. In Ludwigshafen startete am 1. Januar 1984 mit dem Kabelpilotprojekt Ludwigshafen das Privatfernsehen und somit das duale Rundfunksystem in Deutschland. Aus einem Kellerstudio nahm der Sender PKS seinen Sendebetrieb auf, aus dem ein Jahr später SAT.1 wurde. [bearbeiten] Bildung Hochschule für Wirtschaft (englisch: University of Applied Sciences), gegründet 1965 als "Staatliche Höhere Wirtschaftsfachschule Ludwigshafen", 1971 als Teil der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, von 1976 bis 1991 mit der Abteilung Worms vereinigt, seither selbständige Einrichtung. [Hochschule für Wirtschaft http://www.fh-ludwigshafen.de/] (inklusive Ostasieninstitut) Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen - Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen; entstanden 1971 aus der 1948 gegründeten "Evangelischen Schule für kirchlichen und sozialen Dienst", die 1964 in ein "Seminar für Sozialberufe - Höhere Fachschule für Sozialarbeit" umgewandelt worden war. Träger ist die Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) Website (http://www.efhlu.de/) [bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten [bearbeiten] Theater und Orchester Theater im Pfalzbau (ohne eigenes Ensemble) Studiobühne TiP Prinzregenten-Theater am Hemshof Theater Hemshof-Schachtel Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz - Das Orchester wurde 1919 in Ludwigshafen gegründet. Es wirkte u.a. bei Uraufführungen von Werken von Werner Egk, Giselher Klebe und Wolfgang Rihm mit. [bearbeiten] Museen Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus (Kunstverein) Karl-Otto-Braun-Museum (Kulturgeschichte) Schillerhaus (Friedrich Schiller-Erstdrucke u.a.) Stadtmuseum Ludwigshafen (Stadtgeschichte) Wilhelm-Hack-Museum (Gondorfer Fund, Mittelalter, Klassische Moderne und Graphisches Kabinett) [bearbeiten] Bauwerke BASF-Hochhaus "Friedrich Engelhorn-Hochhaus" Fernmeldeturm Tortenschachtel (rundes Kaufhaus mit integrierter Straßenbahnhaltestelle) Rathaus (Wahrzeichen der Stadt) Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Oggersheim; bedeutendstes Baudenkmal im Stadtgebiet [bearbeiten] Sonstige Sehenswürdigkeiten Ebertpark Maudacher Bruch [bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen Februar: Fasnachtsumzug (jährlich im Wechsel mit Mannheim) November/Dezember: Weihnachtsmarkt [bearbeiten] Persönlichkeiten [bearbeiten] Ehrenbürger die Liste ist unvollständig 1960 Carl Wurster (1900-1974), Aufsichtsratsvorsitzender der BASF 1970 Ernst Bloch, Philosoph 1983 Herbert Müller, Landtagsabgeordneter der SPD in Rheinland-Pfalz 1985 Günther Janson, Alt-Bürgermeister 1993 Dr. Werner Ludwig, Alt-Oberbürgermeister Monsignore Erich Ramstetter Friedhelm Borggrefe, Dekan i. R. Friedrich Wilhelm Wagner, 1894 -1971, Rechtsanwalt und Justizrat [bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt Die folgende Übersicht enthält bedeutende in Ludwigshafen am Rhein geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Ludwigshafen hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Ludwigshafen weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 1874, 17. Oktober, Ludwig Siebert, ? 1. November 1942 in Stock/Chiemsee, Ministerpräsident von Bayern 1933-1942 1885, 8. Juli, Ernst Bloch, ? 4. August 1977 in Tübingen, Philosoph und Schriftsteller 1929, 12. November, Waldemar Schreckenberger, Staatssekretär und Chef des Bundeskanzleramts 1982-1984 1930, 28. Januar, Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident von Sachsen 1990-2002 1930, 3. April im Ortsteil Oggersheim, Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler 1982-1998, Vorsitzender der CDU 1973-1998, Ministerpräsident Rheinland-Pfalz 1969-1976, Vorsitzender der CDU-CSU-Fraktion im Bundestag 1976-1982 1963, 7. Mai, Tara Gee, Sängerin ("Fang nochmals von vorne an") Volker Bengl, Tenor


Ähnliche Seiten
Quads Rhein Main Gebiet
Quads Hessen
Quads Neuwied
Quads Höchst
Quads Höchst
Qwat Ludwigshafen
Quad Ludwigshafen
Quat Ludwigshafen
Qwad Ludwigshafen
Quad ausleihen Ludwigshafen





Webmaster: Computer-Füchse - IT Service / Computer Werkstatt - Quadtour - Quad touren - Quads mieten

ATV- und Quadverleih Niedernhausen, Lochmühle 1, 65527 Niedernhausen
tel: (06127) 8888 e-mail: info@quad-niedernhausen.de