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Trier


-! Wappen! Karte- Bild:Karte_trier_in_deutschland.pngDeutschland Karte (Trier)-! colspan="2" Basisdaten- Bundesland (Deutschland)Bundesland: Rheinland-Pfalz- LandkreisKreis: kreisfreie Stadt- ehem. Regierungsbezirk: Regierungsbezirk TrierTrier- Fläche: 117,14 Quadratkilometerkm²- Einwohner: 100.075 ''(30. Juni 2004)''- Bevölkerungsdichte: 856 Einwohner/km²- Höhe: 124 m ü. NormalnullNN- Postleitzahlen: 54181-54349 (alte PLZ: 5500)- TelefonvorwahlVorwahlen: 0651- Geografische Lage: 49° 46' 36'' nördl. Br.
06° 38' 00'' östl. L.- Kfz-Kennzeichen: TR- Amtlicher Gemeindeschlüssel: 07 2 11 000- Gliederung des
Stadtgebiets: 19 Ortsbezirke- Adresse der
Stadtverwaltung: Am Augustinerhof
54290 Trier- Webseite: [http://www.trier.de www.trier.de]- E-Mail-Adresse: [mailto:rathaus@trier.de rathaus@trier.de]-! colspan="2" Politik- Oberbürgermeister: Helmut Schröer (CDU)- Regierende Politische ParteiPartei: CDUDie kreisfreie Stadt '''Trier''' ''(Französische Sprachefrz. Trèves, Spanische Sprachespan. Tréveris)'' im Westen von Rheinland-Pfalz gelegen, ist Sitz einer Universität TrierUniversität, der Verwaltung des Landkreis Trier-SaarburgLandkreises Trier-Saarburg, der ''Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion'' (ADD, bis 1999 Regierungsbezirk TrierBezirksregierung Trier) sowie eines römisch-katholischen Bistum TrierBischofs.Trier beansprucht für sich den Titel ?Älteste Stadt Deutschlands?.Mit etwa 100.000 Einwohnern steht Trier nach Mainz, Ludwigshafen am Rhein und Koblenz zusammen mit Kaiserslautern an vierter Stelle unter den GroßstadtGroßstädten des Landes.Nächstgrößere Städte sind Saarbrücken, etwa 80 km südöstlich und Koblenz etwa 100 km nordöstlich. Hingegen liegt die etwas kleinere luxemburgische Hauptstadt Luxemburg (Stadt)Luxemburg nur etwa 50 km südwestlich von Trier. Trier bildet eines der 5 OberzentrumOberzentren des Landes Rheinland-Pfalz. Trier ist neben Luxemburg, Metz und Saarbrücken ein Oberzentrum der Großregion Saar-Lor-LuxSaar-Lor-Lux-Rheinland Pfalz-Wallonie. Geografie bild:Trier_Panorama_Mariensaeule_kl.jpgthumb600pxStadtpanorama von der Trierer MariensäuleTrier liegt in der Mitte einer Talweitung des mittleren Moseltals (Mosel) mit dem Hauptteil am rechten Ufer des Flusses. Bewaldete und zum Teil mit Weinbergen besetzte Hänge steigen zu den Hochflächen des Hunsrücks im Süden und des Bitburger Gutlandes im Norden an. Die Grenze zum Großherzogtum Luxemburg ist etwa 15 km entfernt. = Nachbargemeinden =''im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; alle Gemeinden gehören zum Landkreis Trier-Saarburg''Schweich, Kenn und Longuich (alle zur Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße), Mertesdorf, Kasel (bei Trier)Kasel, Waldrach, Morscheid, Korlingen und Gusterath (alle zur Verbandsgemeinde Ruwer), Hockweiler, Franzenheim (alle zur Verbandsgemeinde Trier-Land), Konz (Verbandsgemeinde Konz), Igel (Ort)Igel, Trierweiler, Aach, Newel, Kordel (Eifel), Zemmer (alle zur Verbandsgemeinde Trier-Land) = Stadtgliederung =Bild:Trier_Innenstadt.jpgthumb300pxInnenstadt von Trier, Blick von der Trierer MariensäuleMariensäuleDas Stadtgebiet von Trier ist gemäß § 2 der Hauptsatzung der Stadt Trier in '''19 Ortsbezirke''' gegliedert. In jedem Ortsbezirk gibt es einen aus 9 bis 15 Mitgliedern bestehenden Ortsbeirat sowie einen Ortsvorsteher. Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen, den Ortsbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt. Allerdings haben die Ortsbeiräte auch einige Maßnahmen, bei denen sie in eigener Zuständigkeit allein entscheiden können.Die Ortsbezirke sind zum Teil in ''Stadtteile'' untergliedert. Diese Einteilung dient jedoch lediglich statistischen Zwecken.Die Ortsbezirke Triers mit ihrer amtlichen Nummer sowie deren zugehörige Stadtteile (in Klammern):
11 Mitte-Gartenfeld
12 Nord (Nells Ländchen, Maximin)
13 Süd (St. Barbara, St. Matthias)
21 Ehrang

202 Quint
22 Pfalzel
23 Biewer
24 Ruwer-Eitelsbach
31 West-Pallien
32 Euren (Herresthal)
33 Zewen (Oberkirch)
41 Olewig
42 Kürenz (Alt-Kürenz, Neu-Kürenz)
43 Tarforst
44 Filsch
45 Irsch
46 Kernscheid
51 Feyen-Weismark
52 Heiligkreuz (Alt-Heiligkreuz, Neu-Heiligkreuz)
53 Mariahof Geschichte = Stadtgeschichte = Vorgeschichte Bild:Augusta_Treverorum.jpgthumb300pxStadtmodell der römischen Kaiserstadt Augusta Treverorum im 4. Jh.n.Chr. (von der Porta Nigra aus gesehen)Die erste Spuren von menschlichen Siedlungen im Stadtgebiet sind Bandkeramische Kulturbandkeramische Siedlungen aus der älteren Jungsteinzeit.Einer Sage nach soll Trebeta, der Sohn von Assyrerkönig Ninus, Trier 1300 Jahre vor der Entstehung Roms gegründet haben. Römisches Reich Nach gesicherten Quellen ist die Stadt Trier jedoch römischen Ursprungs: In der Nähe eines 30 v. Chr. errichteten Militärlagers gründen die Römer im Jahre 16 v. Chr. die Stadt (Augusta Treverorum, ''Stadt des Augustus im Land der Treverer''), den Hauptort der Provinz Belgica. Die Ehre nach seinem Namen benannt zu werden, erhielten ansonsten nur Augsburg und Augst in der Nordschweiz. Von 273 an war sie Erzbischof von TrierBischofssitz. Im Jahr 275 wurde Trier durch den Alemanneneinfall zerstört. Trotzdem wählten die Römischen Kaiser die Stadt zu ihrer Residenz. Ab dem 3. Jahrhundert war Trier Residenz des römischen Kaisers und unter Konstantin I. Metropole der gallischen Römische ProvinzPräfektur des Reichs.Unter der Herrschaft Konstantin I. (Rom)Konstantins des Großen (306?324) wurde die Stadt wieder aufgebaut und Gebäude wie die Palastaula (die heute so genannte Konstantinbasilika (Trier)Konstantinbasilika) und die Kaiserthermen errichtet. 326 wurden Teile der privaten Wohnpaläste der kaiserlichen Familie zu einer großen Doppelbasilika verändert und erweitert, deren Reste heute noch zum Teil im Bereich des Trierer DomDoms und der Liebfrauenkirche erkennbar sind. Mittelalter Um die Mitte des 5. Jahrhunderts kam Trier unter die Herrschaft der Franken (Volk)Franken, wurde aber 451 von den Hunnen zerstört. Durch den Vertrag von Verdun Lothringen zugeschlagen, wurde es unter Heinrich I. (Ostfrankenreich)Heinrich I. Ostfrankenreich einverleibt. Zunächst von Grafen, seit 902, als die Grafengewalt an die Erzbischöfe überging, vom Vogt des Erzstift TrierErzstifts verwaltet, strebte die Stadt später danach, Reichsunmittelbarkeitreichsunmittelbar zu werden. 1212 erhielt sie von Kaiser Otto IV. (HRR)Otto IV. einen Freibrief, den Konrad IV. (HRR)Konrad IV. bestätigte. 1308 musste sie jedoch erneut die Gerichtsbarkeit des Erzbischofs anerkennen. Ihr Status als erzbischöfliche Stadt wurde 1364 von Karl IV. (HRR)Karl IV. und 1580 vom Reichskammergericht bestätigt. Bis zum Ende des alten Reichs blieb die Stadt Hauptstadt - wenn auch nicht Residenz - des nach ihr benannten KurtrierKurstaats. An ihrer Spitze stand ein Schöffengericht, das 1443 vom Erzbischof Jakob I. von SierkJakob I. durch Einsetzung zweier Bürgermeister ergänzt wurde. Erzbischof Theoderich I. und sein Nachfolger Arnold II. befestigten im 13. Jahrhundert die Stadt durch Mauern. Frühe Neuzeit Im Jahr 1473 kamen Kaiser Friedrich III. (HRR)Friedrich III. und Herzog Karl der KühneKarl dem Kühnen von Burgund in Trier zusammen. Im gleichen Jahr wurde in Trier eine Universität gestiftet, die 1797 aufgehoben wurde.Im 17. Jahrhundert verlegten die Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier ihre Residenz nach Koblenz. 1512 fand in Trier ein Reichstag (HRR)Reichstag statt, auf welchem die Einteilung der Reichskreise endgültig festgelegt wurde. Im Dreißigjähriger KriegDreißigjährigen Krieg wurde Trier zweimal erobert, 1634 von den Spaniern, 1645 von den Franzosen unter Turenne. Französische Truppen nahmen die Stadt auch 1674, 1688 und auf längere Dauer 1794 ein. 1801 kam sie an Frankreich und wurde Hauptstadt des Saar-DepartementDépartement Saar. 1814 fiel Trier an Preußen. Zweiter Weltkrieg Bild:Trier_1900.jpgthumb300pxTrier um 1900Ab September 1944 war die Stadt nicht mehr weit vom Frontverlauf entfernt und wurde fast täglich von amerikanischer Artillerie beschossen. Im Dezember 1944 gibt es drei schwere Luftangriffe der Alliierten auf Trier. Am 19. Dezember lassen gegen 15:30 Uhr 30 britische Lancaster-Bomber 136 Tonnen Sprengbomben über der Stadt niedergehen. Zwei Tage später am 21. Dezember 1944 werden gegen 14:35 werden von 94 Lancaster-Bombern und 47 amerikanischen Jagdbombern 427 Tonnen Bomben (Spreng-, Brand- und Napalmbomben) abgeworfen. Wiederum zwei Tage später am 23. Dezember werden 700 Tonnen Bombenlast auf die Stadt abgeworfen. Nach Recherchen des Heimatforschers Adolf Welter sind mindesten 420 Menschen bei diesen Dezember-Angriffen in Trier ums Leben gekommen. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt. Während des Krieges wurden 1600 Häuser völlig zerstört. Am 2. März 1945 fiel die Stadt ohne schwere Kämpfe in die Hände der Alliierten. Seit 1946 gehört Trier zum Land Rheinland-Pfalz. Nachkriegszeit Am 12. Mai 1969 wird das Wildfreigehege im Weisshauswald eröffnet. Ende April 1969 wird an der Porta Nigra die Römerstraße freigelegt.Am 31. März 1974 wird nach 99 Jahren die "Trierische Landeszeitung" aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Am 1. April 1974 wird das Studentenwohnheim Martinskloster seiner Bestimmung übergeben. Am 1. Mai 1974 wird der restaurierte Dom wiedereröffnet.Vom 24. bis 27. Mai 1984 feiert Trier offiziell das 2000-jährige Stadtjubiläum. 1986 wurde das römische Trier (Amphitheater von TrierAmphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika (Trier)Konstantinbasilika, Igel (Ort)Igeler Säule, Porta Nigra, Römerbrücke (Trier)Römerbrücke), der Dom St. Peter und die Liebfrauenkirche von der United Nations Educational, Scientific and Cultural OrganizationUNESCO zum WelterbeWeltkulturerbe erklärt. Ein weiteres Kulturerbe ist die Kirche St. Paulin, nach Plänen von Balthasar Neumann. Im Oktober 1988 werden unter dem Viehmarkt Reste einer römischen Wandmalerei entdeckt. Am 5. November wird dann die Sternwarte Trier offiziell eingeweiht. Am 9. September 1993 wird bei Ausschachtungsarbeiten für eine Tiefgarage nahe der Römerbrücke ein Schatz mit 2558 römischen Goldmünzen gefunden. Er hat einen geschätzten Wert von 2,5 Millionen Euro.Am 14. Mai 2004 kam Bundeskanzler (Deutschland)Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einer Stippvisite nach Trier und nahm an einer Festveranstaltung anlässlich des 60. Jahrestages des Stiftungsverbandes in der Konstantinbasilika (Trier)Konstantinbasilika teil. = Religionen =Zur Zeit der Treverer wurden Keltenkeltische Gottheiten in den Tempelbezirken in Trier-West unterhalb des Markusberges an einer Felsenquelle und im Altbachtal verehrt. Im 2. Jahrhundert entstand ein gallo-römischer Tempelbezirk im Altbachtal mit 70 Tempeln und weiteren Kultstätten auf einer Fläche von etwa 5 Hektar. Trier wurde im 2./3. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, der später zum Erzbischof aufstieg. Dieser beherrschte ein Kurtriergeistliches Territorium, das über viele Jahrhunderte eines der Kurfürstentümer des Heiligen römischen Reichs deutscher Nation war. Daher konnte in der Stadt auch die Reformation keinen Fuß fassen; aus Trier ging jedoch mit Caspar Olevian einer der bedeutendsten deutschen reformierten Theologen hervor. Trier blieb eine überwiegend katholische Stadt; eine Minderheit der Trierer bekannte sich zum Judentum. Im 17. Jahrhundert wurde der Bischofssitz teilweise nach Koblenz verlegt. Nach der Besetzung des Erzbistums durch die Franzosen 1794 wurde die Kirchenprovinz schließlich 1803 aufgelöst und das Territorium 1815 der späteren preußischen Rheinprovinz eingegliedert. Trier wurde jedoch 1821 erneut Sitz eines Bischofs, dessen Diözese neu umschrieben und der Kirchenprovinz Köln zugeordnet wurde (Suffraganbistum Trier). Die heutigen Pfarrgemeinden der Stadt gehören zu den Dekanaten Trier I, Trier II und Trier III innerhalb der Region Trier des Bistum TrierBistums Trier.Im 19. Jahrhundert zogen auch ProtestantismusProtestanten in die Stadt, die alsbald eine eigene Kirchengemeinde gründen konnten. Sie erhielten als Gotteshaus die alte römische Basilika. Später wurden weitere Kirchengemeinden gegründet. Heute gehören alle evangelischen Kirchengemeinden Triers zum Kirchenkreis Trier der Evangelische Kirche im RheinlandEvangelischen Kirche im Rheinland, es sei denn sie sind Glieder einer Freikirche.Neben den beiden "großen" Kirchen gibt es in Trier heute auch mehrere Freikirchen (darunter eine [http://trier.feg.de Freie evangelische Gemeinde]) und sonstige religiöse Gruppierungen. Der Trierer jüdischen Gemeinde, die seit dem Mittelalter, möglicherweise sogar seit der Antike, existierte, entstammte unter anderem Karl Marx, der berühmteste Sohn Triers; etliche seiner Vorfahren waren Rabbiner in Trier gewesen. Auch der Trierer Bischof Matthias Eberhard entspross väterlicherseits einer jüdischen Familie; sein Großvater war zum Katholizismus konvertiert. = Eingemeindungen =Ehemals selbständige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Trier eingegliedert wurden. Einige der Orte waren zwischen 1798 und 1851 bereits Teil des Stadtgebiets. 1798 umfasste das Stadtgebiet insgesamt 890 ha. - bgcolor="#efefef" '''Jahr''' '''Orte'''- 1888 St. Paulin, Maar, Zurlauben, Löwenbrücken, St. Barbara- 1888 Ausgliederung von Heiligkreuz und Olewig- 1912 Pallien (südlicher Teil), Heiligkreuz, St. Matthias, St. Medard, St. Feyen (mit Weismark)- 1930 Euren, Biewer, Pallien (nördlicher Teil), Kürenz, Olewig- 7. Juni 1969 Ehrang-Pfalzel (gebildet am 1. März 1968 durch Vereinigung der beiden selbständigen Gemeinden)- 7. Juni 1969 Eitelsbach, Filsch, Irsch, Kernscheid, Ruwer, Tarforst, Zewen = Einwohnerentwicklung =Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Der Sprung in der Einwohnerzahl im Jahre 1970 und damit das Aufrücken zur Großstadt erklärt sich durch die Eingemeindungen des Jahres 1969. -! Jahr! Einwohnerzahlen- 100 etwa 20.000- 300 etwa 80.000- 1363 etwa 10.000- 1542 etwa 8.500- 1613 etwa 6.000- 1702 etwa 4.200- 1801 8.829- 1830 19.075- 1871 21.442- 1885 26.126- 1890 36.166- 1900 43.324- 1910 49.112- 16. Juni 1925 ¹ 58.140- 16. Juni 1933 ¹ 62.619- 17. Mai 1939 ¹ 76.692- 13. September 1950 ¹ 75.526- 6. Juni 1961 ¹ 87.100- 27. Mai 1970 ¹ 103.600- 30. Juni 1975 100.500- 30. Juni 1980 95.300- 30. Juni 1985 93.700- 27. Mai 1987 ¹ 94.117- 30. Juni 1997 99.700- 31. Dezember 2003 98.676¹ Volkszählungsergebnis Politik An der Spitze der Stadt Trier stand seit 1302 der Schöffenmeister, gelegentlich auch Bürgermeister genannt. Der Schultheiß war Vertreter der erzbischöflichen Hoheitsrechte gegenüber der Stadt. Im 15. Jahrhunderte standen zwei Bürgermeister an der Spitze. Es herrschte stets Streit mit dem Erzbischof über den Status der Stadt. 1795 führte die französische Besatzung die kollegiale Munizipalverfassung ein. 1798 wurde die Mairieverfassung eingeführt und einige Vororte eingegliedert. 1801 folgte eine neue Gemeindeverfassung, die im Wesentlichen bis 1845 beibehalten wurde, wobei der Bürgermeister ab 1818 den Titel Oberbürgermeister führte (Trier war inzwischen Stadtkreis geworden). Der Oberbürgermeister war zugleich Landrat des Kreises Trier (bis 1851). 1856 erhielt die Stadt die "Rheinische Städteordnung". Der Gemeinderat entschied sich für die Bürgermeisterverfassung (im Gegensatz zur Magistratsverfassung). 1933 folgte die preußische Gemeindeordnung, 1935 die "Deutsche Gemeindeordnung". Nach dem Zweiter WeltkriegZweiten Weltkrieg wurde zunächst ein Bürgermeister eingesetzt, der 1946 von den Stadtverordneten gewählt wurde. Er war zunächst ehrenamtlich, ab 1949 wieder hauptamtlich tätig. = Bürgermeister =Die '''Stadtoberhäupter''' seit 1815:
1815-1817: Anton Joseph Recking
1818-1840: Wilhelm von Haw
1841-1848: Franz Damian Görtz
1849-1862: Franz Xaver Buss
1862-1904: Karl de Nys
1904-1927: Albert G. J. M. von Bruchhausen
1928-1934: Heinrich WeitzDr. Heinrich Weitz
1934-1938: Ludwig Christ
1938-1945: Konrad GorgesDr. Konrad Gorges
1945-1948: Friedrich Breitbach
1949-1963: Heinrich Raskin
1964-1976: Josef Harnisch
1976-1979: Carl-Ludwig Wagner
1979-1989: Felix Zimmermann
1989-heute: Helmut Schröer (CDU)Der Trierer Oberbürgermeister trägt eine Amtskette aus Gold, die das alte Trierer Stadtsiegel zeigt, auf dem Simon PetrusSt. Petrus und St. Eucharius (erster Trierer Bischof) von Christus den Schlüssel für Sancta Treveris (Heiliges Trier) erhalten.Stellvertreter des Oberbürgermeisters ist der Bürgermeister Georg Bernarding. Der Stadtvorstand besteht aus Oberbürgermeister, Bürgermeister und drei Beigeordneten: Peter Dietze, Christiane Horsch und Ulrich Holkenbrink. = Stadtrat =Bei den Stadtratswahlen vom 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:#CDU 40,6 % (-4,5) - 21 Sitze (-3)#Sozialdemokratische Partei DeutschlandsSPD 21,9% (-6,1) - 11 Sitze (-4)#Bündnis 90/Die Grünen 17,3 % (+6,8) - 9 Sitze (+3)#UBM - Unabhängige Bürgervertretung Maximini e.V. 15,5 % (+2,8) - 8 Sitze (+1)#FDP (Deutschland)FDP 4,7 % (+2,3) - 3 Sitze (+3) = Wappen ='''Beschreibung''':In Rot der stehende, nimbierte und golden gekleidete Simon PetrusSt. Petrus mit einem aufrechten, abgewendeten goldenen Schlüssel in der Rechten und einem roten Buch in der Linken. Die Stadtfarben sind Gelb-Rot.'''Bedeutung''':Der Hl. Petrus als Stadtpatron ist schon seit dem 12. Jahrhundert in den Siegeln der Stadt nachweisbar. Die Darstellung der Person wechselte mehrmals und wird seit dem 15. Jahrhundert in aufrechter Form dargestellt. Die Stadtfarben wurden erst im 19. Jahrhundert festgelegt. = Städtepartnerschaften =Trier unterhält Städtepartnerschaften und -freundschaften mit folgenden Städten:
Metz (Frankreich)Metz (Frankreich), 13. Oktober 1957
Ascoli Piceno (Italien), seit 31. August 1958, Web-Site: [http://www.ascoli-piceno-trier-gesellschaft.de/ www.ascoli-piceno-trier-gesellschaft.de]
Gloucester (England)Gloucester (Großbritannien und NordirlandVereinigtes Königreich), seit 29. Juni 1959
Herzogenbusch (Niederlande), seit 7. Juni 1968
Pula (Stadt)Pula (Kroatien), seit 8. September 1971
Fort Worth Bundesstaat Texas (USA), seit 13. Juli 1987, Web-Site: [http://www.fortworth-trier.org/ www.fortworth-trier.org]
Weimar (Thüringen), seit 19. Oktober 1990 Kultur und Sehenswürdigkeiten = Theater =
Stadttheater Trier (Oper, Operette, Musical, Ballett, Schauspiel) mit Studio-Bühne = Orchester =
Städtisches Orchester Trier = Museen =
Rheinisches Landesmuseum TrierRheinisches Landesmuseum (Nachbildung der Igel (Ort)Igeler Säule, Antike Fundstücke, Mosaikfußböden, Neumagener Weinschiff)
Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum,
Städtisches Museum Simeonstift (Stadtmodell),
Karl-Marx-Haus,
Spielzeugmuseum (Blechspielzeug etc.),
Schatzkammer der Stadtbibliothek Trier (Handschriften, Gutenbergbibel, Vincenzo CoronelliCoronelli-Globen, Karten, Glasmalerei) = Bauwerke =Das römische Trier, Trierer DomDom St. Peter und Liebfrauenkirche (Trier)Liebfrauenkirche stehen seit 1986 auf der United Nations Educational, Scientific and Cultural OrganizationUNESCO-Liste des Weltkulturerbes.Bild:Porta_Nigra_Landseite.jpgthumb300pxrightPorta NigraBild:Basilika_in_Trier_gr.jpgthumb300pxKonstantinbasilika (Trier)Konstantinbasilika Antike
Porta Nigra, das Wahrzeichen der Stadt
Amphitheater von TrierAmphitheater (zur Römerzeit mit Wasser flutbar),
Badethermen: Kaiserthermen, Barbarathermen und Viehmarktthermen
röm. Palastaula/Konstantinbasilika (Trier)Konstantinbasilika
Römerbrücke (Trier)Römerbrücke Mittelalter
Trierer Dom
Die Liebfrauenkirche (Trier)Liebfrauenkirche, im frühsten gotischen Stil 1227-43 erbaut und mit dem Dom durch einen Kreuzgang verbunden, mit figurenreichem Portal und kühn gewölbtem Schiff.
mittelalterliche Trierer HauptmarktHauptmarktensemble mit Steipe, Rotem Haus und der naheliegenden Judengasse (Trier)Judengasse
Benediktinerabtei St. Matthias (Apostelgrab),
die wehrhaften Wohntürme Frankenturm und Turm Jerusalem
Dreikönigenhaus Neuzeit
Kirche St. Paulin
Kurfürstliches Palais,
Hochbunker von Trier
Karl-Marx-Haus und Karl-Marx-Wohnhaus
Trierer MariensäuleMariensäule = Sport = Fußball Eintracht Trier schaffte im Sommer 2002 nach langer Abstinenz den Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga. Für Furore sorgte der damalige Drittligist in der Saison 1997/199898, als man es bis in das Halbfinale des DFB-Pokals schaffte und dabei in der 2. Runde den amtierenden UEFA-CupUefa-Pokalsieger Schalke 04 und im Achtelfinale den amtierenden Champions LeagueChampions-League- und Weltpokal-Sieger Borussia Dortmund aus dem Wettbewerb katapultierte. Im Halbfinale war gegen den MSV Duisburg erst nach einem dramatischen Elfmeterschießen Schluss, bei dem schließlich sogar die Torwarte antreten mussten. Handball Die DJK/MJC Trier, von den Einheimischen auch "Die Miezen" genannt, wurden 2003 deutscher Handballmeister (Damen). Basketball Bundesliga-Basketball hat in Trier eine lange Tradition: der Klub firmierte zuerst unter dem Namen "TVG Trier", hieß dann kurzzeitig "HerzogTel Trier" und nennt sich zurzeit [http://www.trierer-basketball.de TBB Trier]. Zu den größten Erfolgen zählt der zweimalige Gewinn des Pokals 1998 und 2001. Motorsport Das Internationale Trierer Bergrennen im Juni und der Trierer Slalom am Flugplatz Bitburg im September werden jährlich veranstaltet vom [http://www.racingteam-trier.de Racing Team Trier 1967 e.V.] (Ortsclub im ADAC).Seit 2002 wird ein Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Trier und Umgebung ausgetragen. = Regelmäßige Veranstaltungen =Regelmäßige Tanz- oder Disco-Veranstaltungen finden im Zentrum im alten und neuen "Palais" (Hauptmarkt und Stockplatz) und im "Walderdorffs" [http://www.walderdorffs.de/2004/] (Domfreihof) statt. Im Exhaus (Kurzform für Exzellenzhaus) finden regelmäßig Feten beziehungsweise DiskothekDisko-Veranstaltungen und Konzerte verschiedener Stilrichtungen statt. Größere Konzerte werden entweder in der Messeparkhalle oder seit Juni 2003 in der neu errichteten Arena Trier veranstaltet. Außerdem findet 2004 die Landesgartenschau auf dem Petrisberg statt und zwar vom 22. April - 24. Oktober 2004. Das Maskottchen heißt ''"Tupsi"'' und ist der Form einer Tulpe angepasst. http://www.landesgartenschau-trier.de
Mai bis September: Trierer Sommertreff
Mai bis September: Diverse Heimat- und Weinfeste: Olewiger Weinfest, Zurlaubener Weinfest, Zewener Weinfest, Kürenzer Kirmes
Mai: Europa-Volksfest im Messepark
Juni: Altstadtfest, Peter-und-Paul-Messe
Juni/Juli: [http://www.antikenfestspiele.de Antikenfestspiele Trier]
August: Internationale ADAC-Rallye-Deutschland
August: Trierer Blumentage
August: Ehranger Markt
Oktober: Trierer Weinmarkt von Mosel-Saar-Ruwer
Ende Oktober/Anfang November: Allerheiligenmesse
November/Dezember: Weihnachtsmarkt in der City Jugendzentren Jugendzentren existieren in Trier-Nord (Exzellenzhaus), Trier-Zentrum (Mergener Hof/MJC), Trier-Euren und Trier-Süd. Kinos Im Stadtzentrum existieren zwei Kinos, Broadway [http://www.broadway-trier.de/] und CinemaxX [http://www.cinemaxx.de/programm/info.asp?Center=D531]. Filme im Original gibt es im etwa 25 min entfernten Utopolis (Luxemburg-Kirchberg) [http://www.utopolis.lu/] zu sehen.Es gibt eine Trierer Kino-Homepage unter [http://www.joergskinoecke.de] Wirtschaft = Verkehr =Bild:Roemerbruecke Trier.jpgthumbRömerbrücke (Trier)RömerbrückeDurch das Stadtgebiet führt von Luxemburg als dortige A 1 kommend von Südwest nach Nordost die Bundesautobahn 64. Die Bundesautobahn 602A 602 führt aus dem Stadtgebiet auf die Bundesautobahn 1 Saarbrücken-Köln führt. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 49, B 51, Bundesstraße 52B 52, Bundesstraße 53B 53 und Bundesstraße 268B 268.Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Region Trier an. Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Buslinien der Stadtwerke Trier GmbH (SWT) sowie anderer Verkehrsunternehmen. Zwischen 1890 und 1951 wurde in der Stadt eine Straßenbahn TrierStraßenbahn betrieben.Park-and-Ride Parkplätze stehen sowohl im Süden als auch im Norden der Stadt zur Verfügung.Der Bahnhof ''Trier Hbf'' der Deutsche Bahn AGDeutschen Bahn, Endstation der Moselbahnstrecke nach Koblenz, befindet sich im Zentrum der Stadt. Weitere Bahnhöfe sind Trier-Ehrang, wo die Eifelbahn durch das Kylltal nach Köln abzweigt, sowie die Haltepunkte Quint, Ehrang-Ort, Pfalzel und Trier-Süd. Über Trier-Süd führen Verbindungen nach Luxemburg (Stadt)Luxemburg und Saarbrücken. Trier liegt nicht an einer InterCityExpressICE-Trasse, deshalb verkehren über Trier nur RE (RegionalExpress), RB (RegionalBahn) und IC (InterCity; früher Interregio). Die nächsten Anschlüsse an ICE-Verbindungen gibt es in Koblenz, Köln und Saarbrücken.Trier besitzt einen Flugplatz (Trier-Föhren). Die nächstgelegenen Flughäfen für nationale und internationale Verbindungen sind Luxemburg (etwa 30 Minuten Autofahrt), Hahn (im Hunsrück, oft auch als Frankfurt-Hahn bezeichnet, etwa 70 Minuten Autofahrt) und Saarbrücken (etwa 60 Minuten Autofahrt).Über fast zwei Jahrtausende führte der Weg zum linken Moselufer nur über die Römerbrücke (Trier)Römerbrücke. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts folgte die "Kaiser-Wilhelm-Brücke" als zweite Flussüberquerung und erst 1973 kam dann noch die Konrad-Adenauer-Brücke dazu. = Ansässige Unternehmen =
Romika, ein bekannter Schuhproduzent = Medien =In Trier befindet sich neben der Sendezentrale des Regionalradios [http://www.antennewest.de Antenne West] (früher "Radio in Trier") auch ein Studio des öffentlich-rechtlichen Südwestrundfunks (SWR), ehemals Südwestfunk (SWF), sowie ein Regionalstudio des privaten Radio RPR. Als Tageszeitung erscheint der Trierischer VolksfreundTrierische Volksfreund. Weiterhin wird eine Rathauszeitung allen Haushalten regelmäßig zugestellt. Der [http://www.tw-verlag.de/ Trierer Wochenspiegel] wird als wöchentliche Ausgabe kostenlos an alle Trierer Haushalte verteilt.Ebenfalls gibt es zwei lokale Fernsehsender. Einen Offener KanalOffenen Kanal und einen kommerziellen Sender [http://www.trierplus.tv Trier plus]. = Bildung =
Universität Trier, gegründet 1483, 1796 geschlossen und 1970 als Teil der Universität Trier-Kaiserslautern neu gegründet, 1975 verselbständigt
Theologische Fakultät Trier ([http://www.uni-trier.de/uni/theo])
Fachhochschule Trier - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung; gegründet 1971 durch Vereinigung mehrerer Vorgängereinrichtungen
Deutsche Richterakademie ([http://www.deutsche-richterakademie.de/ www.deutsche-richterakademie.de])
Europäische Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports ([http://www.sportakademie.de/ www.sportakademie.de]) Persönlichkeiten = Ehrenbürger =In der Reihenfolge der Verleihung des Ehrenbürgerrechts:
1858: Johann Anton Ramboux (1790-1866), Maler
1875: Prinz Heinrich der Niederlande (1820-1879)
1883: Karl HolzerDr. Karl Holzer (1800-1885), Domprobst
1895: Fürst Otto von Bismarck (1815-1898), Reichskanzler
1901: Berthold Nasse (1831-1906), Regierungspräsident in Trier und Oberpräsident der Rheinprovinz
1901: Franz Xaver KrausProf. Dr. Franz Xaver Kraus (1840-1901), Kirchenhistoriker
1904: Geheimrat Karl de Nys (1833-1907), Oberbürgermeister
1915: Michael Felix KorumDr. Michael Felix Korum (1840-1921), Bischof von Trier
1927: Albert von Bruchhausen (1859-1948), Oberbürgermeister
1930: Paul von Hindenburg (1847-1934), Reichspräsident
1930: Johannes FuchsDr. jur. h.c. Johannes Fuchs (1874-1956), Reichsminister, Oberpräsident der Rheinprovinz
?: Adolf Hitler und Bernhard Rust - Am 3. April 1979 erklärt Oberbürgermeister Dr. Wagner: Seit dem Ende des Dritten Reiches sind Adolf Hitler und Bernhard Rust nicht mehr Ehrenbürger der Stadt Trier.
1946: Franz Rudolf BornewasserDr. Franz Rudolf Bornewasser (1866-1951), Bischof von Trier
1957: Heinrich WeitzDr. Heinrich Weitz (1890-1962), Oberbürgermeister von Trier
1959: Theodor HeussProf. Dr. Theodor Heuss (1884-1963), Bundespräsident
1966: Konrad AdenauerDr. Konrad Adenauer (1876-1967), Bundeskanzler
1975: Bernhard SteinDr. Bernhard Stein (1904-1993), Bischof von Trier
1981: Oswald von Nell-BreuningProf. Dr. Oswald von Nell-Breuning SJ (1890-1991), Nestor der katholischen Soziallehre
2003: Jean-Claude Juncker (
1954), Premierminister des Großherzogtums Luxemburg = Söhne und Töchter der Stadt =Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Trier geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Trier hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
um 339 ?, Aurelius Ambrosius, ? 397 in Mailand, Kirchenlehrer, Verfasser von Hymnen
1536, Caspar Olevian, calvinistischer Theologe (gest. 15. März 1587)
1815, 1. November, Matthias Eberhard, ? 30. Mai 1876 in Trier, Bischof von Trier 1867-76
1818, 5. Mai, Karl Marx, ? 14. März 1883 in London, Philosoph und Politiker
1860, 17. Juli, Clara Viebig, Schriftstellerin, ? 1952
1881, 23. Mai, Ludwig Kaas, Politiker der Zentrumspartei, ? 1952
1890, 8. März, Oswald von Nell-Breuning, ? 22. August 1991 in Frankfurt am Main, Nestor der katholischen Soziallehre
1897, 13. Januar, Gerty Spies, jüdische Schriftstellerin, ? 10. Oktober 1997
1907, 8. Mai, Wolf Stefan Traugott Graf von BaudissinWolf Graf Baudissin, Offizier der Bundeswehr, Generalleutnant bei der NATO, Direktor des [http://www.ifsh.de Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH)]
1912, 22. Dezember, Michael Harden, ? 21. April 1979 in Fürstenfeldbruck, Komponist ("Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein")
1925, 17. April, Gitta Lind, ? 9. November 1974 in Tutzingen, Sängerin ("Weißer Holunder")
1927, 22. Februar, Ernst Huberty, Sportreporter ("Mister Sportschau")
1937, Franz Grundheber, Kammersänger der Hamburgischen und der Wiener Staatsoper.
1963, 14. Februar, Guildo Horn (eigentlich ''Horst Chabbi'',
als ''Horst Köhler''), Schlagersänger ("Guildo hat euch lieb", deutscher Teilnehmer am Eurovision Song Contest) Sonstiges = Trierer Weinversteigerung =In der Rechtswissenschaft ist die Trierer Weinversteigerung ein Standardfall für die Anfechtung. Literatur
[http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/meyers/servlet/showSeite?SeiteNr=0837&BandNr=15&textmode=true Trier (lat. Augusta Trevirorum, franz. Trèves)], in: ''Meyers Konversationslexikon'', 4. Aufl. 1888, Bd. 15, S. 837f.
''Preußens Städte'' - Denkschrift zum 100jährigen Jubiläum der Städteordnung vom 19. November 1808; hrsg. im Auftrag des Vorstandes des Preußischen Städtetages von Prof. Dr. Heinrich Silbergleit, Berlin, 1908
''Städtebuch Rheinland-Pfalz und Saarland''; Band IV 3. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1964
''Stattführer - Trier im Nationalsozialismus'', Hrsg. von Thomas Zuche, 2. Aufl. 1997
Universität Trier: ''2000 Jahre Trier''. Spee-Verlag. # Heinz Heinen: Trier und das Trevererland in römischer Zeit. 1985. ISBN 3-87760-065-4# Hans-Hubert Anton (Hrsg.): Trier im Mittelalter. 1996. ISBN 3-87760-066-2# Kurt Düwell (Hrsg.): Trier in der Neuzeit. 1988. ISBN 3-87760-067-0 Weblinks
[http://www.trier.de Offizielle Homepage der Stadt Trier]
[http://www.isa.fh-trier.de/onlinespiel/bilder/fhweit.jpg Webcamblick auf Trier City]
[http://www.meinestadt.de/trier/home Trier auf meinestadt.de]
[http://www.hunderttausend.de Trierer Stadtmagazin]
[http://www.antennewest.de Antenne West] ehm. "Radio in Trier"
[http://www.trierlink.de Das Internet-Verzeichnis von Trier]
[http://www.markaurel.de/augustatrever.htm Das römische Trier]
[http://www.StattFuehrer.de Trier im Nationalsozialismus]
[http://carlo.delvecchio.bei.t-online.de/ Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Trier]
[http://www.intrinet.de Homepage des "Trierischen Volksfreundes"]
[http://www.RoscheiderHof.de/kulturdb Kulturdatenbank für die Region Trier]Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Rheinland-PfalzKategorie:Ort in Rheinland-PfalzKategorie:Rheinland-PfalzKategorie:Weltkulturerbeda:Trieren:Triereo:Trevirofr:Trèves (Allemagne)ja:????la:Augusta Treverorumnl:Triersimple:Triersv:Trierro:Trierit:Treviri




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