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Quad Touren Recklinghausen

Quad Touren


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Recklinghausen


{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#f3f3f3;"! Wappen! Karte|- bgcolor="#FFFFFF"| align="center" | [http://www.ngw.nl/int/dld/r/reckling.htm Wappen]| align="center" | Bild:Karte_recklinghausen_in_deutschland.png|Karte Recklinghausen in Deutschland|-! colspan="2" | Basisdaten|- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Nordrhein-Westfalen|- bgcolor="#FFFFFF"| Regierungsbezirk: || Regierungsbezirk Münster|Münster|- bgcolor="#FFFFFF"| Regionalverband: || Regionalverband Ruhr|- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis|Kreis: || Kreis Recklinghausen|Recklinghausen|- bgcolor="#FFFFFF"| Gemeindearten|Gemeindeart: || Gro�e kreisangehörige Stadt|- bgcolor="#FFFFFF"| Fläche: || 66,4 Quadratkilometer|km²|- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 123.562 ''(30.06.2003)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Bevölkerungsdichte: || 1.861 Einwohner/km²|- bgcolor="#FFFFFF"| Höhe: || 85 m ü. Normalnull|NN|- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahlen:| 45601 - 45665 (''alt:'' 4350)|- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahlen: || 02361|- bgcolor="#FFFFFF"| Geografische Lage: || 51° 37' n. B.
7° 10' ö. L.|- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || RE|- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschlüssel|Gemeindeschlüssel: || 05 5 62 032|- bgcolor="#FFFFFF"| Stadtgliederung:| Kernstadt und 13 Stadtteile|- bgcolor="#FFFFFF" valign="top"| Adresse der
Stadtverwaltung: || Rathausplatz 3
45655 Recklinghausen|- bgcolor="#FFFFFF"| Website: || [http://www.recklinghausen.de/ www.recklinghausen.de]|- bgcolor="#FFFFFF"| E-Mail-Adresse: || [mailto:presse@recklinghausen.de presse@recklinghausen.de]|-! colspan="2" | Politik|- bgcolor="#FFFFFF"| Bürgermeister: || Wolfgang Pantfoerder (CDU)|}'''Recklinghausen''' ist eine Stadt im nördlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Mit 123.562 Einwohnern (Stand: 30.06.2003) ist sie die gröÃ?te Stadt und Kreisstadt des bevölkerungsreichsten deutschen Kreis Recklinghausen|Landkreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster. Recklinghausen ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und Mitglied im Regionalverband Ruhr.Die Einwohnerzahl der Stadt Recklinghausen überschritt 1949 die 100.000-Grenze und machte sie zur GroÃ?stadt. Die Einwohnerzahl nahm jedoch danach nicht mehr so stark zu, so dass Recklinghausen heute zu den kleinsten GroÃ?städten des Landes gehört. Ã?berregional bekannt ist Recklinghausen vor allem durch die jährlich stattfindenden Ruhrfestspiele. Wie die meisten Ruhrgebietsstädte, vollzog sich auch hier ein Wandel, bei dem die Kohlenförderung an Bedeutung verlor, so dass inzwischen ein GroÃ?teil der Bevölkerung in der Dienstleistungsbranche arbeitet.== Geografie ==Recklinghausen liegt am Nordrand des Industriereviers im so genannten Emscher|Emscherland auf der zur Emscherniederung sanft abfallenden Südabdachung der Lippe-Emscher-Platte.Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Rodelberg mit 124 m über Normalnull|NN, die tiefste Stelle liegt bei der Schule in der KarlstraÃ?e und beträgt 43 m über NN. Die gröÃ?te Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in West-Ost-Richtung 9,5 und in Nord-Süd-Richtung 10,9 km. Der Umfang des Stadtgebiets beträgt 43 km.=== Nachbargemeinden ===Folgende Städte grenzen an die Stadt Recklinghausen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Westen genannt:Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Datteln und Castrop-Rauxel (alle Kreis Recklinghausen) sowie Herne (kreisfreie Stadt)=== Stadtgliederung ===In Recklinghausen unterscheidet man neben der Kernstadt folgende 13 Stadtteile, wobei es sich hierbei teils um alte Siedlungen handelt, die 1926 dem Stadtgebiet eingegliedert wurden, oder um neu entstandene Wohngebiete:Berghausen, Bockholt, Essel, Grullbad, Hillen, Hillerheide, Hochlar, Hochlarmark, König Ludwig, Röllinghausen, Speckhorn, Stuckenbusch, Suderwich== Geschichte und Eingemeindungen ==Recklinghausen wird im Jahr 1017 erstmalig als ''Ricoldinchuson'' erwähnt. Ab 1150 wird die Stadt Mittelpunkt des so genannten "Vest Recklinghausen", einem Gerichts- und Verwaltungsbezirk für das gesamte Umland. Das Vest Recklinghausen gehört bis 1802 zum Kurfürstentum Köln. 1236 erhält Recklinghausen die vollen Stadtrechte.Nach Aufhebung des Kurfürstentums Köln kommt das Vest Recklinghausen zum Herzogtum Arenberg, 1811 zum GroÃ?herzogtum Berg (Arondissement Essen innerhalb des Ruhrdepartements) und 1814 zum PreuÃ?en|preuÃ?ischen Zivilgouvernement zwischen Weser und Rhein. 1815 wird das Vest endgültig preuÃ?isch und der Provinz Westfalen eingegliedert. Recklinghausen bildet eine aus mehreren Gemeinden bestehende Bürgermeisterei und wird Sitz eines Kreises. 1819 wird Herten und 1821 Erkenschwick Teil der Bürgermeisterei Recklinghausen. 1836 wird die Bürgermeisterei in die Stadt Recklinghausen (Einführung der revidierten Städteordnung) und der Landbürgermeisterei (ab 1844 Amt (Gebietskörperschaft)|Amt) Recklinghausen geteilt. Zur Stadt gehört die Altstadt und die Stadtteile Hillen und Bruch. Zur Landbürgermeisterei gehören Herten und die Bauerschaften Ebbelich, Langenbochum, Scherlebeck, Bockholt, Diesteln, Löntrup, Lenkerbeck, Hüls, Hochlarmark, Struckenbusch, Hochlar, Speckhorn, Sinsen, Siepen, Oer mit Alt-Oer, Erkenschwick, Essel, Berghausen, Röllinghausen und die Gemeinde Suderwick. 1857 scheidet Herten aus dem Amt Recklinghausen aus und bildet ein eigenes Amt. Am 1. April 1901 scheidet Recklinghausen aus dem Kreis aus und wird eine kreisfreie Stadt, bleibt aber weiterhin Sitz des Kreises. 1914 wird die Stadt an den Rhein-Herne-Kanal angeschlossen.1926 wird das Amt Recklinghausen aufgehoben und die Gemeinde Suderwich sowie die Bauerschaften Röllinghausen, Berghausen, Hochlarmark, Stuckenbusch, Hochlar, Bockholt, Speckhorn, Börste und Essel Süd nach Recklinghausen eingemeindet. 1949 wird Recklinghausen GroÃ?stadt. Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform muss Recklinghausen zum 1. Januar 1975 die Kreisfreiheit wieder aufgeben. Die Stadt wird in den vergröÃ?erten Kreis Recklinghausen eingegliedert.=== Religionen ===Recklinghausen gehörte von Anfang an zum Erzbistum Köln und war mit dem gesamten Vest dem Archidiakonat Dortmund unterstellt. Diese politische Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Köln ist Ursache dafür, dass die Reformation keinen FuÃ? fassen konnte. Daher blieb Recklinghausen über Jahrhunderte eine Katholiken|katholische Stadt. Nach Auflösung des Archidiakonats Dortmund 1612 bildete das Vest ein besonderes geistiges Kommissariat innerhalb des Erzbistums Köln. Die Propsteikirche St. Peter in Recklinghausen wurde die Mutterkirche für das gesamte Umland. Nach dem Ã?bergang an PreuÃ?en (1815) wurden auch die kirchlichen Strukturen neu geregelt. So kam Recklinghausen 1821 zum Bistum Münster und wurde Sitz eines Dekanats, das später in die Dekanate Recklinghausen-Nord und Recklinghausen-Süd aufgeteilt wurde. Heute gibt es das Kreisdekanat Recklinghausen, das aus mehreren Dekanaten besteht. Dazu gehört auch das Dekanat Recklinghausen mit seinen Pfarrgemeinden.Im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten nach Recklinghausen. Sie gründeten in der Mitte des Jahrhunderts ihre eigene Kirchengemeinde und erbauten 1847 in Recklinghausen die erste evangelische Kirche im Vest, die Gustav-Adolf-Kirche. Bis 1873 gehörte die vestische Gemeinde Recklinghausen und ihre Nachbargemeinde Dorsten zur Kreissynode Bochum. Dann wurden sie der neu gebildeten Kreissynode Münster einverleibt. Nachdem die protestantischen Gemeinden Ende des 19. Jahrhunderts stark wuchsen bzw. neue Gemeinden entstanden, war eine Teilung der Kreissynode Münster geboten. So entstand 1906 die Kreissynode Recklinghausen, somit wurde die Stadt Sitz eines Superintendenten. Weitere Kirchengemeinden entstanden und aus der Kreissynode wurde der heutige Kirchenkreis Recklinghausen innerhalb der Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen. Ihm gehören die 7 Kirchengemeinden der Stadt (Recklinghausen-Altstadt - Andreaskirche, Bruch, Recklinghausen-Hillerheide, Hochlarmark, Johannes-Kirchengemeinde, Philipp-Nicolai-Kirchengemeinde und Suderwich) an, die sich zum "Evangelischen Gemeindeverband Recklinghausen" zusammen geschlossen haben. Darüber hinaus umfasst der Kirchenkreis Recklinghausen noch Kirchengemeinden in Herten, Marl, Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop und Haltern.Neben den evangelischen und katholischen Gemeinden in Recklinghausen gibt es auch noch verschiedene Freikirchen, darunter Evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Baptisten) und Evangelisch-Methodistische Gemeinden Methodisten. Auch die Neuapostolische Kirche ist in Recklinghausen vertreten.=== Einwohnerentwicklung ===Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ã?mter (nur Hauptwohnsitze).{| border="1" cellspacing="0"| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 1300 || align="right" | ca. 1.050|-----| 1520 || align="right" | 2.500|-----| 1782 || align="right" | 2.030|-----| 1830 || align="right" | 3.135|-----| 1871 || align="right" | 4.858|-----| 1. Dezember 1890 ¹ || align="right" | 14.041|-----| 1. Dezember 1895 ¹ || align="right" | 20.644|-----| 1. Dezember 1900 ¹ || align="right" | 34.042|-----| 1. Dezember 1905 ¹ || align="right" | 44.396|-----| 1. Dezember 1910 ¹ || align="right" | 53.701|-----| 8. Oktober 1919 ¹ || align="right" | 60.626|-----| 16. Juni 1925 ¹ || align="right" | 84.518|}| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 16. Juni 1933 ¹ || align="right" | 87.411|-----| 17. Mai 1939 ¹ || align="right" | 86.313|-----| 13. September 1950 ¹ || align="right" | 104.791|-----| 6. Juni 1961 ¹ || align="right" | 130.581|-----| 31. Dezember 1970 || align="right" | 125.400|-----| 30. Juni 1975 || align="right" | 122.900|-----| 30. Juni 1980 || align="right" | 119.600|-----| 30. Juni 1985 || align="right" | 117.800|-----| 1. Januar 1989 || align="right" | 121.666|-----| 30. Juni 1997 || align="right" | 126.500|-----| 31. Dezember 2003 || align="right" | 123.562|}|}¹ Volkszählungsergebnis== Politik ==An der Spitze Recklinghausens gab es schon seit dem 13. Jahrhundert eine Rat, der sich aus den 12 Schöffen entwickelte. Doch verschwand der Begriff Schöffe erst im 14. Jahrhundert zugunsten der Ratsmänner. Ab 1378 gab es den Bürgermeister und die Räte. Sie wurden alljährlich am Stephanustag-gewählt. Erst 1781 wurde die jährliche Wahl abgeschafft. Danach gab es 4 Bürgermeister und 4 Beigeordnete. Recklinghausen war Mitglied im Vestischen Landtag, der bis 1808 durch die Stadt Recklinghausen einberufen wurde.Ab 1808 gab es zwei auf 5 Jahre gewählte Bürgermeister, denen 1 Sekretär und 1 Inspektor zur Seite standen. 1811 wurde die Munizipalverfassung nach französischem Vorbild eingeführt. 1837 trat die preuÃ?ische Städteordnung in Kraft. Danach stand ein Bürgermeister an der Spitze der Stadt, der nach Erlangung der Kreisfreiheit den Titel Oberbürgermeister erhielt.Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Desweiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Mit der Wiedereingliederung der Stadt in den Kreis Recklinghausen trugen die Stadtoberhäupter die Titel "Bürgermeister" bzw. "Stadtdirektor". 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Bürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gewählt.'''Oberbürgermeister und Bürgermeister'''
1809 - 1833: Alois Joseph Wulff
1833 - 1839: Peter Banniza
1840 - 1842: Dr. Karl Boelmann
1843 - 1850: Franz Bracht
1854 - 1890: Friedrich Hagemann
1890 - 1899: Alexander Rensing
1899 - 1904: Albert von Bruchhausen, ''Erster Bürgermeister, ab 1901 Oberbürgermeister''
1904 - 1919: Peter Heuser, ''Oberbürgermeister''
1919 - 1931: Sulpiz Hamm, ''Oberbürgermeister''
1932 - 1939: Fritz Niemeyer, ''Oberbürgermeister''
1939 - 1945: Fritz Emil Irrgang, ''Oberbürgermeister''
1945 - 1946: Dr. Josef Heilermann, ''Oberbürgermeister''
1946 - 1948: Wilhelm Bitter, ''Oberbürgermeister''
1948 - 1952: Josef Dünnebacke, ''Oberbürgermeister''
1952 - 1972: Heinrich Auge, ''Oberbürgermeister''
1972 - 1987: Erich Wolfram, ''Oberbürgermeister''
1987 - 1999: Jochen Welt, ''Bürgermeister''
1999 - heute: Wolfgang Pantförder CDU, ''Bürgermeister'''''Oberstadtdirektoren und Stadtdirektoren'''
1946 - 1950: Dr. Josef Hellermann, ''Oberstadtdirektor''
1950 - 1962: Dr. Wilhelm Michaelis, ''Oberstadtdirektor''
1962 - 1974: Josef Legeland, ''Oberstadtdirektor''
1974 - 1984: Lorenz Amely, ''Oberstadtdirektor''
1984 - 1999: Peter Borggraefe, ''Stadtdirektor''=== Wappen ===Das Wappen der Stadt Recklinghausen zeigt in Grün eine goldene Stadtmauer mit offenem Tor, darin ein aufrechter goldener Schlüssel mit Bart oben, die ein goldenes Kirchengebäude mit spitz bedachtem Hauptturm über Fassadengiebel und Seitentürmen mit Zwiebeln umgibt. Die Stadtfarben sind grün-gelb. Das Wappen wurde der Stadt 1908 von König Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II. von Preu�en verliehen.=== Städtepartnerschaften ===Recklinghausen unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften:
Preston (Gro�britannien und Nordirland|Vereinigtes Königreich), seit 1956
Douai (Frankreich), seit 1965
Dordrecht (Niederlande), seit 1974
Akko (Israel), seit 1978
Schmalkalden (Thüringen), seit 1989== Wirtschaft und Infrastruktur ===== Verkehr ===Im Stadtgebiet Recklinghausens kreuzen sich die Bundesautobahnen Bundesautobahn 2|A 2 Oberhausen-Hannover und Bundesautobahn 43|A 43 Wuppertal-Münster. Ferner führen die BundesstraÃ?en B 51 und B 225 durch das Stadtgebiet. Der Hauptbahnhof Recklinghausen ist Haltepunkt auf der Bahnlinie Münster – Essen – Köln, hinzu kommt im Nahverkehr der Bahnhof Recklinghausen Süd und als weitere Eisenbahnstrecke nur mehr für den G%C3%BCterzug|Güterverkehr die Hamm-Osterfelder_Bahn|Hamm-Osterfelder Bahn. Im Norden der Stadt liegt auch der kleine Verkehrslandeplatz Loemühle. Im Süden der Stadt liegt der Stadthafen Recklinghausen am Rhein-Herne-Kanal.Den öffentlichen Personennahverkehr (Ã?PNV) bedienen Buslinien der Vestischen StraÃ?enbahn AG (Sitz in Herten). Bis 1982 hatte diese Verkehrsgesellschaft auch noch StraÃ?enbahnlinien, deren Betrieb jedoch seinerzeit eingestellt wurden. Der Name der Verkehrsgesellschaft blieb aber erhalten. Alle Buslinien in der Stadt und im Umland verkehren innerhalb des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr. === Medien ===In Recklinghausen erscheinen als Tageszeitung die "Recklinghäuser Zeitung" sowie eine Lokalausgabe der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)".=== Bildung ===In Recklinghausen befindet sich seit den 1990er Jahren eine Abteilung der 1992 gegründeten Fachhochschule Gelsenkirchen.==Kultur und Sehenswürdigkeiten ==Recklinghausen verfügt mit den jährlich stattfindenden "Ruhrfestspielen" über ein kulturelles Ereignis, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. An Freizeitmöglichkeiten sind auch die Trabrennbahn, der Tierpark und die Westfälische Volkssternwarte mit Planetarium zu nennen.Für Theaterfreunde bietet Recklinghausen mehrere Tournee-Gastspiele an. Ferner gibt es das Theater im Depot. Die Stadt ist auch Heimat der Neuen Philharmonie Westfalen (Landesorchester Nordrhein Westfalen), die zum 1. November 1996 aus dem Philharmonischen Orchester der Stadt Gelsenkirchen (Orchester des Musiktheaters im Revier â?? MiR) und des Westfälischen Sinfonieorchesters hervorging. Träger sind die Städte Gelsenkirchen und Recklinghausen und der Kreis Unna.=== Museen ===
Ikonen-Museum - Es ist das bedeutendste Museum ostkirchlicher Kunst in der westlichen Welt.
Vestisches Museum - Es präsentiert christliche Kunst aus dem Vest Recklinghausen, Stadt- und Landesgeschichte sowie naive Kunst.
Kunsthalle Recklinghausen=== Bauwerke ===Der historische Stadtkern Recklinghausens ist weitgehend erhalten. Das historisch bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist die katholische Propsteikirche St. Peter. Weitere Bauwerke sind Reste der Stadtmauer, die Engelsburg, das Rathaus und das Ruhrfestspielhaus. Im Stadtgebiet finden sich noch zwei als Industriedenkmäler erhaltene Fördergerüste: ein Stahlkastenstrebengerüst der Zeche Recklinghausen II und ein seltenes Turmgerüst der Zeche General Blumenthal, nahe der A43.=== Regelmä�ige Veranstaltungen ===
Februar: Rosenmontagsumzug
März/April (bis Palmsonntag): "Palmkirmes"
Mai/Juni: Ruhrfestspiele
Dezember: Nikolauszug und Weihnachtsmarkt== Persönlichkeiten ===== Ehrenbürger ===Die Stadt Recklinghausen hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
1871: Prof. Dr. h.c. Wilhelm Caspers
1881: Hugo Peus, Justizrat
1884: Dr. Bernhard Hölscher, Lehrer und Gelehrter
1890: Friedrich Hagemann, Bürgermeister a.D.
1892: Alexander Otto Robert von Reitzenstein, Königlicher Landrat und Geheimer Regierungsrat
1898: Dr. med. Rudolf Drecker, Kreis-Physikus
1909: Hugo Werne, Justizrat
1913: August Strunk, Beigeordneter und Apotheker
1915: August Randebrock, Bergwerksdirektor
1918: Heinrich Vogelsang, Kommerzienrat
1918: Franz Limper, Kommerzienrat
1923: Josef Wesener, Rentner
1927: Herzog Engelbert Maria von Arenberg
1930: Hermann Bresser, Rentner
1933: Paul von Hindenburg, Reichspräsident
1938: Dr. Ing. h.c. Karl Still
1950: Prof. Dr. med. Gustav Schulte, Chefarzt des Knappschaftskrankenhauses
1959: Prof. Dr. Theodor Heuss, Bundespräsident
1966: Otto Burrmeister, Ruhrfestspielleiter
1971: Dipl.-Ing. Dr. Ing. h.c. Karl-Friedrich Still
1974: Heinrich Auge, Alt-Oberbürgermeister
1989: Prof. Thomas Grochowiak, Künstler=== Söhne und Töchter der Stadt ===
1927, 23. August, Walter Giller, Schauspieler
1939, Rosemarie Koczy, Zeichnerin
1941, 10. Januar, Horst Jüssen, Schauspieler, Gatte der Schlagersängerin Lena Valaitis
1950, 3. April, Dietmar Ossenberg, Leiter der Hauptredaktion AuÃ?enpolitik des Zweites Deutsches Fernsehen|Zweiten Deutschen Fernsehens und Moderator des auslandsjournals.
1955, 15. Dezember, Renate Künast, Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (12. Januar 2001 bis heute)
1959, 12. Januar, Ralf Möller, Schauspieler
1964, 9. Dezember, Hape Kerkeling, Entertainer, Schauspieler, Sänger, Moderator
1975, 26. Februar, Frank Busemann, ZehnkämpferKategorie:Ruhrgebiet== Literatur ==
''Westfälisches Städtebuch''; Band III 2. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
''Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 â?? 1945'', hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 1980== Weblinks ==
[http://www.recklinghausen.de Offizielle Website der Stadt]{{Navigationsleiste Städte im Kreis Recklinghausen}}Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalenen:Recklinghausenit:Recklinghausen




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