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Quad Haendler Hamm

Quad Hńndler


Unser Quad Hńndler ist die Quad Oase aus Gro▀ Gerau. Gro▀ Gerau liegt zwischen Frankfurt, Mainz und Darmstadt. Unser Quad Hńndler, die Quad Oase, ist Vertragshńndler fŘr Kawasaki und Honda Quads und ATVs. Die Adresse der Quad Oase: Quad Oase GmbH Mainzer Landstrasse 62 64521 Gro▀ Gerau - Dornheim tel: 06152-7126 fax: 06152-712610 e-mail: info@quad-oase.de url: www.quad-oase.de


Hamm


''Dieser Artikel besch├Ąftigt sich mit der deutschen Gro├?stadt Hamm. F├╝r weitere Orte mit diesem Namen siehe Hamm (Begriffskl├Ąrung)''----{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen! Karte|- bgcolor="#FFFFFF"| align="center" | Bild:Hamm.jpg|120px|Wappen der Stadt Hamm| align="center" | Bild:Karte_hamm_in_deutschland.png|140px|Karte Hamm in Deutschland|-! colspan="2" | Basisdaten|- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Nordrhein-Westfalen|- bgcolor="#FFFFFF"| Regierungsbezirk: || Regierungsbezirk Arnsberg|Arnsberg|- bgcolor="#FFFFFF"| Regionalverband: || Regionalverband Ruhr|- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis|Kreis: || Kreisfreie Stadt|- bgcolor="#FFFFFF"| Fl├Ąche: || 226,26 Quadratkilometer|km┬▓|- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 184.961 ''(31.12.2003)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Bev├Âlkerungsdichte: || 818 Einwohner je km┬▓|- bgcolor="#FFFFFF"| H├Âhe: || 63 m ├╝. Normalnull|NN|- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahl: || 59000-59077
(alt 4700)|- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahlen: || 02381, 02385, 02388,
02383, 02384, 02389,
02382, 02307|- bgcolor="#FFFFFF"| valign="top" | Geografische Lage: || 51┬░ 40' n. Br.
07┬░ 49' ├Â. L.|- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || HAM|- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschl├╝ssel|Gemeindeschl├╝ssel: || 05 9 15 000|- bgcolor="#FFFFFF"| Stadtgliederung: || 7 Stadtbezirke|- bgcolor="#FFFFFF"| Adresse der
Stadtverwaltung: || Theodor-Heuss-Platz 16
59065 Hamm|- bgcolor="#FFFFFF"| Website: || [http://www.hamm.de/ www.hamm.de]|- bgcolor="#FFFFFF"| E-Mail-Adresse: || [mailto:info@stadt.hamm.de info@stadt.hamm.de]|-! colspan="2" | Politik|- bgcolor="#FFFFFF"| Oberb├╝rgermeister: || Thomas Hunsteger-Petermann
(CDU)|- bgcolor="#FFFFFF"| Schulden: || 271 Mio. Ô?Č ''(Stand: 31.12.02)''|-! colspan="2" | Bev├Âlkerung ''(Stand: 31.12.02)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Arbeitslosenquote: || 12,5 % ''(30.04.04)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Altersstruktur: || {| border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"|0-18 Jahre: || 20,2 %|--|18-65 Jahre: || 62,4 %|--|ab 65 Jahre: || 17,4 %|} |}'''Hamm''' ist eine Stadt im ├Âstlichen Ruhrgebiet des Bundesland (Deutschland)|Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt, nord├Âstlich von Dortmund, im Regierungsbezirk Arnsberg ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und ist Mitglied im Regionalverband Ruhr.Die Stadt in ihren heutigen Grenzen besteht im Wesentlichen seit der Gebietsreform des Jahres 1975, als die kreisfreie Stadt Hamm mit den umliegenden Gemeinden zur neuen kreisfreien Stadt Hamm vereinigt wurde. Dadurch ├╝berschritt die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze und machte Hamm zur Gro├?stadt. Heute hat Hamm ca. 185.000 Einwohnern. Die Stadt ist Sitz des gr├Â├?ten deutschen Oberlandesgerichts. == Geografie ==Hamm liegt in der westf├Ąlischen Tieflandsbucht im landschaftlichen ├?bergang von innerem M├╝nsterland zu den fruchtbaren Hellwegb├Ârden etwa 60 m hoch auf den beiderseitigen flachgeb├Âschten breiten Terrassen der mittleren Lippetalung zu beiden Seiten der Lippe (Fluss)|Lippe und deren s├╝dlichem Zufluss Ahse.Der h├Âchste Punkt im Stadtgebiet befindet sich im Stadtbezirk Bockum-H├Âvel und misst 102,0 m ├╝. Normalnull|NN, der niedrigste Punkt ist "Am Lausbach" und misst 37,7 m ├╝. Normalnull|NN. Die L├Ąnge der Stadtgrenze betr├Ągt 104,0 km. Die gr├Â├?te Ausdehnung des Stadtgebiets betr├Ągt in Nord-S├╝d-Richtung 18,2 und in West-Ost-Richtung 21,9 km.=== Nachbargemeinden ===Folgende Stadt|St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Hamm. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt:
Lippetal, Welver, Werl (alle Kreis Soest), Unna, B├Ânen, Kamen, Bergkamen und Werne (alle Kreis Unna), Ascheberg (Kreis Coesfeld) sowie Drensteinfurt und Ahlen (beide Kreis Warendorf)=== Stadtgliederung ===Das Stadtgebiet ist in die 7 Stadtbezirke Hamm-Mitte, Uentrop, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-H├Âvel und Heessen eingeteilt. Jeder Stadtbezirk hat eine Bezirksvertretung mit jeweils 19 Mitgliedern, die bei jeder Kommunalwahl von der Bev├Âlkerung des Stadtbezirks gew├Ąhlt werden. Die Bezirksvertretung w├Ąhlt aus ihrer Mitte den Bezirksvorsteher als Vorsitzen und Repr├Ąsentanten des Stadtbezirks.F├╝r statistische Zwecke sind die Stadtbezirke in so genannte "statistische Bezirke" und diese wiederum in "Baubl├Âcke" unterteilt. Die statistischen Bezirke sind mit einer zweistelligen Nummer und mit einem besonderen Namen gekennzeichnet.Die Stadtbezirke mit ihren zugeh├Ârigen statistischen Bezirken:#'''Hamm-Mitte''': City, Innenstadt-S├╝d, Innenstadt-Ost, S├╝den ├Âstlich Werler Stra├?e, S├╝den westlich Werler Stra├?e, Westen, n├Ârdlich Lange Stra├?e, Westen s├╝dlich Lange Stra├?e, Bahnhof einschlie├?lich Ortsg├╝terbahnhof#'''Uentrop''': Kurpark, Mark, Braam, Werries, Geithe, Ostwennemar, Norddinker, Uentrop Ortskern#'''Rhynern''': Berge, Westt├╝nnen westlich Heideweg, Westt├╝nnen ├Âstlich Heideweg, Rhynern Ortskern, Ostt├╝nnen, Freiske, Wambeln#'''Pelkum''': Wiescherh├Âfen/Daberg, Lohauserholz, Selmigerheide/Weetfeld, Zechensiedlung, Harringholz, Pelkum Ortskern, Westerheide, Lerche#'''Herringen''': Westenfeldmark, Ostfeld, Heidhof, Herringen Ortskern, Nordherringen, Herringer Heide, Sandbochum#'''Bockum-H├Âvel''': Nordenfeldmark-West, H├Âvel-Mitte, H├Âvel-Nord, H├Âvel-Radbod, Bockum, Barsen, H├Âlter#'''Heessen''': Nordenfeldmark-Ost, Mattenbecke, Zeche-Sachsen, Heessen-Mitte, Heessen Ortskern, Westhusen, Dasbeck, Frielick== Geschichte ==Nachdem die Stadt Nienbr├╝gge (Hamm)|Nienbr├╝gge zerst├Ârt wurde, bot der Graf Adolf I. von der Mark den Einwohnern an, auf seinem Land zu siedeln.Diese Siedlung wurde im M├Ąrz 1226 urkundlich am Aschermittwoch gegr├╝ndet. Da sie auf der Landspitze zwischen der Einm├╝ndung der Ahse in die Lippe (Fluss)|Lippe entstand und ein solches Areal im Mittelalter als "Ham" bezeichnet wurde, erhielt diese Siedlung Namen "tom Hamme". Hieraus entstand dann der Stadtname Hamm.1350 wird Hamm von der gro├?en Pest heimgesucht, die nur sieben Familien ├╝berlebt haben sollen.1392 wurde die Grafschaft Mark mit dem Herzogtum Kleve vereint und Hamm verlor seine Bedeutung als Hauptstadt der Grafschaft Mark.Bild:OLG_Hamm_Westfalen.JPG|thumb|Oberlandesgericht am Otto-Krafft-Platz in Hamm/Westfalen. Das Oberlandesgericht entstand aus dem Appellationsgericht, das 1820 von Kleve nach Hamm umzog.1609 kam Hamm durch Erbfolge unter preu├?ische Herrschaft. Da die Erbfolge zwischen den Dynastien der Pfalzgrafen von Neuburg und den Kurf├╝rsten von Brandenburg umstritten waren, dauerte die Unsicherheit ├╝ber die Zugeh├Ârigkeit zu Preu├?en bis 1666 an.1787 wurde durch die preu├?ische Verwaltung eine Kriegs- und Dom├Ąnenkammer f├╝r die Grafschaft Mark in Hamm eingerichtet. Als einer ihrer Pr├Ąsidenten wurde 1793 Freiherr vom Stein ernannt.1808 kam Hamm zum Gro├?herzogtum Berg und wurde Sitz eines Kantons innerhalb des Arondissements Hamm im Ruhrdepartement. Ab 1813 geh├Ârte die Stadt zum preu├?ischen Zivilgouvernement zwischen Weser und Rhein und 1815 wurde Hamm endg├╝ltig preu├?isch. Die Stadt wurde Sitz eines Kreises innerhalb des Regierungsbezirks Arnsberg der Provinz Westfalen. Auch die meisten heute zu Hamm geh├Ârigen Stadtteile geh├Ârten zur Grafschaft Mark und wurden 1815 der preu├?ischen Provinz Westfalen zugeordnet. Lediglich Bockum-H├Âvel und Heessen geh├Ârten bis 1803 zum F├╝rstbistum M├╝nster. 1806 kamen auch diese Orte zum Gro├?herzogtum Berg, 1813 zum preu├?ischen Zivilgouvernement zwischen Weser und Rhein und 1815 zur Provinz Westfalen. 1820 wurde das damalige "Appellationsgericht" (heute Oberlandesgericht) von Kleve nach Hamm verlegt. In der Zeit von 1882 bis 1900 wirkte der vormalige preu├?ische Kultusminister Adalbert Falk als Oberlandesgerichtspr├Ąsident in Hamm.Im Jahre 1836 wurde in Hamm die revidierte St├Ądteordnung eingef├╝hrt. Mit Wirkung vom 11. April 1901 schied Hamm aus dem Kreis Hamm aus um eine kreisfreie Stadt zu werden. Sie blieb aber noch Sitz des Kreises Hamm, der jedoch 1929 seinen Sitz nach Unna verlegte und infolgedessen 1930 in Kreis Unna umbenannt wurde.Von 1911 bis 1913 wurde unter dem Stadtbaurat Otto Krafft die Ahse aus der Innenstadt verlegt, wodurch die Stadtentwicklung einen neuen Schub erhielt.Im Zweiten Weltkrieg wurde Hamm durch 55 Luftangriffe zu 60 % zerst├Ârt.=== Eingemeindungen ===In die Stadt Hamm wurde 1939 die Gemeinde Mark (Amt Rhynern), die Keimzelle der nach ihr benannten Grafschaft Mark eingegliedert. 1968 folgte die Eingliederung der Gemeinden Berge und Westt├╝nnen (Amt Rhynern) sowie des Gro├?teils der Gemeinde Wiescherh├Âfen (Amt Pelkum), Kreis Unna. Ihre heutige Ausdehnung erhielt die kreisfreie Stadt Hamm im Rahmen der kommunalen Neuordnung von 1974, die zum 1. Januar 1975 umgesetzt wurde. Damals wurden folgende St├Ądte und Gemeinden nach Hamm eingegliedert:
Stadt Bockum-H├Âvel Kreis L├╝dinghausen
Stadt Heessen Kreis Beckum
Gemeinde Uentrop, gebildet 1968 aus den Gemeinden Braam-Ostwennemar, Frielinghausen, Haaren, Norddinker, Schmehausen, Uentrop, V├Âckinghausen und Werries
Gemeinde Rhynern (ohne Hilbeck), gebildet 1968 aus den Gemeinden Allen, Freiske, Hilbeck, Osterflierich, Ostt├╝nnen, Rhynern, S├╝ddinker und Wambeln (Hilbeck kam jedoch 1975 zu Werl)
Gemeinde Pelkum (Kreis Unna), gebildet 1968 aus den Gemeinden Herringen, Lerche, Pelkum, Sandbochum, Weetfeld und Teilen von Wiescherh├Âfen (bis 1968 Amt Pelkum)=== Einwohnerentwicklung ===Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Sch├Ątzungen, Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├?mter (nur Hauptwohnsitze).{| border="1" cellspacing="0"| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 1618 || align="right" | ca. 1.000 B├╝rger|-----| 1719 || align="right" | 3.250|-----| 1798 || align="right" | 3.065|-----| 1818 || align="right" | 4.680|-----| 1832 || align="right" | 6.272|-----| 1871 || align="right" | 16.924|-----| 1. Dezember 1875 ┬╣ || align="right" | 18.877|-----| 1. Dezember 1890 ┬╣ || align="right" | 24.969|-----| 1. Dezember 1895 ┬╣ || align="right" | 28.589|-----| 1. Dezember 1900 ┬╣ || align="right" | 31.369|-----| 1. Dezember 1905 ┬╣ || align="right" | 38.429|-----| 1. Dezember 1910 ┬╣ || align="right" | 43.663|-----| 8. Oktober 1919 ┬╣ || align="right" | 45.756|}| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 16. Juni 1925 ┬╣ || align="right" | 50.040|-----| 16. Juni 1933 ┬╣ || align="right" | 53.532|-----| 17. Mai 1939 ┬╣ || align="right" | 59.035|-----| 13. September 1950 ┬╣ || align="right" | 59.866|-----| 6. Juni 1961 ┬╣ || align="right" | 70.641|-----| 31. Dezember 1970 || align="right" | 84.600|-----| 30. Juni 1975 || align="right" | 172.500|-----| 30. Juni 1980 || align="right" | 171.600|-----| 30. Juni 1985 || align="right" | 166.500|-----| 1. Januar 1989 || align="right" | 173.611|-----| 30. Juni 1997 || align="right" | 181.300|-----| 31. Dezember 2003 || align="right" | 184.961|}|}┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis=== Religionen ===Durch das Stadtgebiet Hamms verl├Ąuft seit Jahrhunderten eine Bistumsgrenze. Das Gebiet n├Ârdlich der Lippe (Fluss)|Lippe geh├Ârte bzw. geh├Ârt zum Bistum M├╝nster, w├Ąhrend das Gebiet s├╝dlich der Lippe zum Erzbistum K├Âln, Dekanat Dortmund geh├Ârte. 1337 wurde Hamm Sitz einer von Mark abgetrennten Pfarrei, die bis 1553 katholische Pfarrkirche Hamms blieb, dann wurde sie Lutheraner|lutherisch. Die dann noch in der Stadt verbliebenen Katholiken wurden bis 1638 vom Franziskanerkloster betreut, welches ab 1660 offiziell die pfarramtlichen Rechte wahrnehmen konnte. 1821 kam das Gebiet s├╝dlich der Lippe zum Bistum bzw. Erzbistum Paderborn, w├Ąhrend das n├Ârdliche Gebiet beim Bistum M├╝nster verblieb. Hamm wurde Sitz eines Dekanats. 1825 erhielten die Katholiken wieder ihre eigene Pfarrei St. Agnes, von der 1897 die Pfarrei St. Joseph, 1909 die Pfarrei Liebfrauen und 1938 die Pfarrei St. Bonifatius abgetrennt wurden. Im Gebiet des Bistums M├╝nster entstand 1897 die Pfarrei Herz-Jesu durch Abtrennung von Heessen. Heute geh├Âren folgende Pfarrgemeinden der Stadt Hamm zum Dekanat Hamm-Nord des Bistums M├╝nster: Herz Jesu Hamm, Maria K├Ânigin Hamm, Christus K├Ânig, Herz Jesu, St. Pankratius und St. Stephanus (alle in Hamm-Bockum-H├Âvel) sowie St. Josef, St. Marien, St. Stephanus und St. Theresia (alle in Hamm-Heessen). Zum Dekanat Hamm des Erzbistums Paderborn geh├Âren die Pfarrgemeinden Christk├Ânig, Hl. Kreuz, Liebfrauen, St. Agnes, St. Antonius, St. Bonifatius (Hamm-Werries), St. Bonifatius (Hamm-Westen), St. Elisabeth, St. Georg, St. Josef, St. Liborius, St. Marien, St. Michael, St. Regina und Zur Hl. Familie.Bereits ab 1533 fasste die Reformation Fu├? in Hamm. Doch wurde sie erst 1553 endg├╝ltig eingef├╝hrt. Vorherrschend war zun├Ąchst das Lutheraner|lutherische Bekenntnis, ab 1585 das Reformierte|reformierte Bekenntnis. Die Lutheraner konnten erst ab 1650 wieder eigene Gottesdienste feiern. Beide Gemeinden vereinigten sich im 19. Jahrhundert, als in ganz Preu├?en die Union zwischen lutherischen und reformierten Gemeinden durchgef├╝hrt wurde, zu einer evangelischen Gemeinde. 1821 wurde Hamm Sitz einer Kreissynode mit einem Superintendenten innerhalb der Evangelischen Kirche in Preu├?en bzw. deren westf├Ąlischer Provinzialkirche. Hieraus entstand der heutige "Kirchenkreis Hamm", zu dem heute 18 evangelische Kirchengemeinden der Stadt Hamm und der benachbarten St├Ądte und Gemeinden Ahlen, B├Ânen, Sendenhorst, Werl und Werne innerhalb der Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen geh├Âren.Neben den evangelischen und katholischen Gemeinden in Hamm gibt es auch noch verschiedene Freikirchen, darunter eine Freie Evangelische Gemeinde (FeG), mehrere Evangelisch-freikirchliche Gemeinden (Baptisten) und eine Evangelisch-methodistische Gemeinde (Methodisten). Auch die Neuapostolische Kirche ist in Hamm vertreten.Die J├╝dische Gemeinde wurde w├Ąhrend der Nazi-Zeit zerst├Ârt, der gr├Â├?te Teil ihrer Mitglieder in die Vernichtungslager deportiert, die Synagoge auf Kosten der J├╝dischen Gemeinde abgerissen. Heute erinnert ein Mahnmal in der Mitte der Stadt auf dem St. Monika Platz in Form der Umrisse der Synagoge an diese dunkle Zeit. Zahlreiche Gebetsr├Ąume und kleine Moscheen wurden von den muslimischen Mitb├╝rgern der Stadt in den letzten Jahren errichtet. In vielen von ihnen sind auch interessierte, nicht der muslimischen Religion angeh├Ârende B├╝rger willkommen.Weit ├╝ber die Grenzen Hamms bekannt ist der Hindu-Tempel in Hamm-Uentrop, zu dem Jahr f├╝r Jahr tausende gl├Ąubiger Hindus aus ganz Europa pilgern. Auch hier sind interessierte Gl├Ąubige anderer Religionsgemeinschaften willkommen. Es ist beeindruckend, die tiefe Fr├Âmmigkeit an dieser weihevollen St├Ątte miterleben zu d├╝rfen.== Politik ==Bild:Rathaus_Hamm_Westfalen_1.JPG|thumb|Rathaus der Stadt Hamm/Westfalen (ehemaliges Oberlandesgericht) An der Spitze der Stadt ist bereits seit 1279 ein Gemeinderat|Rat nachweisbar. Er wechselte j├Ąhrlich. Der "sitzende Rat" hatte 12 Mitglieder, die nach Ablauf des Amtsjahres den "alten Rat" bildeten. Wurde der Rat anfangs vom Stadtherrn ernannt, so w├Ąhlte ihn die Bev├Âlkerung ab 1376. Sp├Ąter wurde er indirekt durch 8 Kurherren gew├Ąhlt. Vorsitzende des Rates war zun├Ąchst ein, sp├Ąter zwei B├╝rgermeister. Im 18. Jahrhundert nannte man den ersten B├╝rgermeister "ratender B├╝rgermeister", sein Kollege hie├? "zweiter B├╝rgermeister". Seit dem 16. Jahrhundert gab es einen Magistrat als gesch├Ąftsf├╝hrendes Organ des Rates. Diesem geh├Ârten die B├╝rgermeister, zwei K├Ąmmerer und zwei Fiscimeister an. Ab 1718 wurde der j├Ąhrlich wechselnde Rat durch den st├Ąndigen Magistrat ersetzt. In franz├Âsischer Zeit leitete ein Maire die Stadtverwaltung und ab 1835 mit Einf├╝hrung der revidierten St├Ądteordnung gab es wieder einen Magistrat mit einem B├╝rgermeister, der ab 1892 den Titel Oberb├╝rgermeister erhielt.W├Ąhrend der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberb├╝rgermeister von der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg setzte die Milit├Ąrregierung der Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone einen neuen Oberb├╝rgermeister ein und 1946 f├╝hrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew├Ąhlten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat w├Ąhlte anfangs aus seiner Mitte den Oberb├╝rgermeister als Vorsitzenden und Repr├Ąsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t├Ątig war. Desweiteren w├Ąhlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberb├╝rgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repr├Ąsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gew├Ąhlt.'''B├╝rgermeister bzw. Oberb├╝rgermeister'''Die B├╝rgermeister des Mittelalters und der fr├╝hen Neuzeit sind nur teilweise bekannt (in Klammern Hinweise auf die entsprechenden Quellen). Die B├╝rgermeisterposten wurden ├╝ber Jahrhundert hinweg durch sogenannte Kurm├Ąnner jeweils f├╝r ein Jahr gew├Ąhlt:
1279 B├╝rgermeister Goswin Asbeck
1288 B├╝rgermeister Gerwin Hering (Verleihung der Befestigungsrechte an die Stadt Hamm)
1364 B├╝rgermeister Theme (Dietrich von Volmerstein verpf├Ąndet G├╝ter an B├╝rgermeister Theme aus Hamm)
1416 B├╝rgermeister Johan Kroes (Verm├Ąchtnis an das St. Antonio Gasthaus)
1455 B├╝rgermeister Heinrich Rodinghus und Hermann von Sweve (Gr├╝ndung des Franziskaner-Klosters in Hamm)
1467 Hermann von Lemgo (Belehnung durch Bernhard VII zur Lippe)
vor 1537 Hinrich van Drove (Stiftung der Witwe im Jahr 1537)
1538 Bonaventura Droven, J├╝rgen Rodinckhus (geben Stadtchronik in Auftrag)
1540 Albert Br├╝ninghaus, Peter R├Âdinghausen (vertreten Hamm auf dem Hansetag)
1554 Werner Brechte
1556 Werner Brechte
1611 Johann von Hausen, Bonaventura Br├╝nninghausen, Hermann von Hausen (Schulaufsicht)
1612 B├╝rgermeister Eberschwein (Sitzung der Schulbeh├Ârde)
1649 Johann von Hausen und Jakob G├Âbbelsen (Einsetzung durch die Regierung)
1660 B├╝rgermeister Altfeld
1686 Dr. Neuhaus (wird als Stadtadvocatus angestellt)
1703 B├╝rgermeister Christian Ludwig WortmannAb 1719 werden die B├╝rgermeister vom preu├?ischen K├Ânig eingesetzt. Sie besitzen i.d.R. eine juristische Ausbildung. Bekannt sind:
1764 Erster B├╝rgermeister Hofrat Rademacher
1777 B├╝rgermeister Hohdahl und B├╝rgermeister Keller (Protokoll der Schnadjagd)
1779 B├╝rgermeister Hohdahl
1800 B├╝rgermeister M├Âller (Anlage des Ostenfriedhofs)
1803 B├╝rgermeister M├Âller (ver├Âffentlicht ein Buch zur Geschichte der Stadt Hamm)Ab dem 19. Jahrhundert ist die vollst├Ąndige Liste der B├╝rgermeister und Oberb├╝rgermeister(innen) von Hamm bekannt:
1816 - 1835: Heinrich Christian Quade, B├╝rgermeister
1836 - 1843: Heinrich Theodor Biermann, B├╝rgermeister
1843 - 1856: Eduard Loerbroks, B├╝rgermeister
1856 - 1864: Wilhelm Jahn, B├╝rgermeister
1865 - 1874: Emil Tiermann, B├╝rgermeister
1874 - 1881: Gustav Staude, B├╝rgermeister
1881 - 1892: Paul Werner, B├╝rgermeister
1892 - 1920: Richard Matthaei, Oberb├╝rgermeister
1920 - 1933: Josef Schlichter, Oberb├╝rgermeister
1933 - 1945: Erich Deter, Oberb├╝rgermeister
1945 - 1946: Josef Schlichter, Oberb├╝rgermeister
1946 - 1952: Ferdinand Poggel, Oberb├╝rgermeister
1952 - 1954: Heinz Diekmann, Oberb├╝rgermeister
1954 - 1956: Heinrich Langes, Oberb├╝rgermeister
1956 - 1964: Werner Figgen, Oberb├╝rgermeister
1964 - 1979: Dr. G├╝nter Rinsche, Oberb├╝rgermeister
1979 - 1984: Werner Figgen, Oberb├╝rgermeister
1984 - 1994: Prof. Sabine Zech, Oberb├╝rgermeisterin
1994 - 1999: J├╝rgen Wieland, Oberb├╝rgermeister
1999 - heute: Thomas Hunsteger-Petermann (CDU), Oberb├╝rgermeister'''Oberstadtdirektoren 1946 - 1999'''
1946 - 1958: Dr. Ferdinand Schultz
1958 - 1976: Dr. Hans Tigges
1976 - 1988: Dr. Walter Fiehe
1988 - 1994: Dr. Jochen Stemplewski
1994 - 1999: Dr. Dieter KraemerDer Rat der Stadt Hamm hat seit 2004 insgesamt 59 Mitglieder, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen:
Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU 28 Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD 20 Sitze
B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen|Gr├╝ne 4 Sitze
Freie Demokratische Partei|FDP 2 Sitze
FWG 1 Sitz
REP 1 Sitz
Deutsche Seniorenpartei|DSP 1 Sitz
BG Hamm 1 Sitz === Wappen ===Das Wappen der Stadt Hamm zeigt in Gold einen in drei Reihen von Rot und Silber geschachteten Balken. Die Stadtfarben sind rot-wei├?. Das Wappen wurde der Stadt Hamm 1934 verliehen.=== St├Ądtepartnerschaften ===Hamm unterh├Ąlt mit folgenden St├Ądten St├Ądtepartnerschaften:
Neufchâteau (Frankreich), seit 1967
Santa Monica, Bundesstaat Kalifornien (USA), seit 1969
Bradford (Gro├?britannien und Nordirland|Vereinigtes K├Ânigreich), seit 1976 (doch gab es schon seit den 1950er Jahren Kontakte)
Chattanooga, Bundesstaat Tennessee (USA), seit 1977
Mazatlan (Mexiko), seit 1978
Toul (Frankreich), seit 1987
Oranienburg (Brandenburg), seit 1990
Kalisz (Polen), seit 1991Dar├╝ber hinaus unterh├Ąlt die Stadt Hamm Patenschaften bzw. Freundschaften mit Fl├╝elen (Schweiz), Santens (├?sterreich), Zoetermeer (Niederlande), Ruppin (Brandenburg), Sorau (Polen) und Tarnowitz (Polen).== Wirtschaft und Infrastruktur ==Wichtigste Wirtschaftszweige sind der Bergbau und die Stahlindustrie; durch den Strukturwandel treten aber neue Industrien hinzu (Chemie und Autozulieferer). Von den urspr├╝nglich vorhandenen Zechen ist heute noch das Bergwerk Heinrich-Robert in Betrieb. Geschlossen wurden dagegen die ehemaligen Bergwerke Radbod, Sachsen und Maximilian. Die Stahlindustrie ist durch Hoesch AG|Hoesch, ThyssenKrupp AG|Thyssen und WDI vertreten, die Chemieindustrie durch das Dupontwerk im Ortsteil Uentrop, die Autozulieferindustrie durch die Hella KGaA Hueck & Co.|Hella-Werke im Stadtteil Bockum-H├Âvel.=== Verkehr ===Hamm liegt in unmittelbarer N├Ąhe der Autobahnen Bundesautobahn 1|A1, Bundesautobahn 2|A2 und Bundesautobahn 44|A44. Au├?erdem ist Hamm als gro├?er Eisenbahnknotenpunkt eine traditionsreiche Eisenbahnstadt|Eisenbahnerstadt, deren heute bereits zum gro├?en Teil stillgelegter Rangierbahnhof fr├╝her der gr├Â├?te Europas war. Eisenbahnstrecken f├╝hren von Hamm nach M%C3%BCnster_%28Westfalen%29|M├╝nster, Bielefeld, Paderborn, Hagen_in_Westfalen|Hagen und Dortmund, hinzu kommen die seit 1983 nur mehr im G%C3%BCterzug|G├╝terverkehr befahrene Hamm-Osterfelder_Bahn|Hamm-Osterfelder Bahn sowie die Museumsz├╝ge der Hammer Eisenbahnfreunde auf der Strecke der stillgelegten Ruhr-Lippe-Kleinbahn nach Lippborg.Den ├Âffentlichen Personennahverkehr (├?PNV) wird mit Bussen der Stadtwerke Hamm GmbH und der Verkehrsgesellschaft Breitenbach betrieben. Die Stadt Hamm geh├Ârt zur Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe.=== Medien ===Als Tageszeitung erscheint in Hamm der "Westf├Ąlische Anzeiger". Seit 1990 sendet das Lokalradio "Radio Lippewelle Hamm".=== Bildung ===Hamm besa├? keine Universit├Ąt und keine Fachhochschule. Die Stadt hatte und hat aber das breit gef├Ącherte Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Dieser Zustand, Gro├?stadt ohne Hochschule zu sein, hat sich inzwischen wie folgt ge├Ąndert: Die Klinik f├╝r Psychiatrie und Psychotherapie des Marienhospitals Hamm wurde Hochschuleinrichtung der Universit├Ąt Herdecke. Und ab 2005 werden Fachhochschulstudieng├Ąnge in Zusammenarbeit verschiedener Tr├Ąger in Hamm angeboten werden. Desweiteren beherbergt die Stadt schon seit langem die Guthmann-Akademie, in der berufsbegleitend die Ausbildung von ├?rzten in Manueller Therapie durchgef├╝hrt wird.== Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten ===== Theater ===Hamm verf├╝gt ├╝ber das Helios-Theater (im 2004 neu er├Âffneten Kulturbahnhof). Im Kurhaus Bad Hamm werden zahlreiche Gastspiele verschiedener Tourneeb├╝hnen angeboten. Au├?erdem liegt im Stadtteil Heessen das besucherst├Ąrkste Amateur-Freileichttheater Deutschlands, die Westf├Ąlischen Freilichtspiele e.V. Waldb├╝hne Heessen.=== Museen ===Das '''Gustav-L├╝bcke-Museum''' bietet Kunst des 20. Jahrhunderts, angewandte Kunst und ├Ągyptische Exponate. Ferner finden hier zahlreiche Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themenbereichen statt. Die ├?gypten Sammlung z├Ąhlt zu einer der gr├Â├?ten in Deutschland.Hamm besitzt auch eine Galerie (Stadthaus-Galerie) in Tr├Ągerschaft des Kulturb├╝ros in Verbindung mit dem Kunstkreis Hamm e.V. Hier werden j├Ąhrlich mehrere Ausstellungen von lokalen K├╝nstlern und Gruppen sowie K├╝nstlern aus den Hammer Partnerst├Ądten gezeigt.=== Bauwerke ===Bild:Pauluskirche_Hamm_Westfalen.JPG|thumb|Pauluskirche von der Nordstrasse aus gesehen, zentraler Kirchenbau in HammDer zentrale Kirchenbau in Hamm ist die Pauluskirche, deren Pfarrgemeinde durch Abpfarrung von der Pankratiuskirche in der Mark entstand. Der Kirchenbau ist in gotischem Stil errichtet. Ihr Turm gilt als altes Wahrzeichen der Stadt. Daneben pr├Ągt die Martin-Luther-Kirche ein ganzes Viertel in der Hammer Innenstadt, w├Ąhrend der einzige katholische Kirchenbau in der Hammer Innenstadt - die Agneskirche - aus einem Augistinerkloster hervorgegangen ist.Durch Kriegszerst├Ârung und viele Abrisse und Umbauten sind nur wenige Wohnh├Ąuser mit alter Bausubstanz erhalten. Dazu geh├Âren das Vorschulzehaus auf der S├╝dstra├?e, das Haus "Anno1901" auf der Oststra├?e und das Stunikenhaus an der Antonistra├?e.Im Ortsteil Heessen an der Lippe gelegen befindet sich das Schloss Heessen. Die Schlossanlage wurde erstmals 975 als Erbgut des Bischofs Ludolf von M├╝nster erw├Ąhnt. Heute ist diese historische St├Ątte im Besitz der Familie von Boeselager die diese aber nicht selber bewohnen, da seit ├╝ber 40 Jahren das Schloss als privates Tagesgymnasium und Internat genutzt wird.
Einige wenige Kilometer weiter ├Âstlich steht das Schloss Oberwerries. Dieses wird erstmals 1284 im Lehnsregister des Grafen von Limburg im Besitz des Engelbert von Herbern genannt. Seit 1942 im Besitz der Stadt Hamm, wurde es in der Zeit von 1952 bis 1975 restauriert. Heute bildet das Wasserschloss ein beliebtes Ziel f├╝r Schulen, Vereine, Verb├Ąnde und Gruppen f├╝r Aus- und Weiterbildungszwecke.Im Jahr 2004 erh├Ąlt die Stadt Hamm ein weiteres Wahrzeichen (zur├╝ck), das ├?bersch├Ąumende Bierglas der ehemaligen Isenbeck Brauerei wurde als Rekonstruktion in Originalgr├Â├?e am Universahaus angebracht.=== Parks ===S├╝dlich der Innenstadt an der Gr├╝nstra├?e liegt der Tierpark Hamm. Dieser wurde zun├Ąchst am 30. Juni 1934 als Tier- und Pflanzengarten "S├╝denstadtpark" er├Âffnet. Nach seiner Zerst├Ârung bei einem Bombenangriff am 22. April 1944 wurde der Tierpark 1950 wieder aufgebaut.Im Stadtteil Ostwennemar liegt der Maximilianpark. Hierbei handelt es sich um einen Naherholungs- und Veranstaltungsort der anl├Ąsslich der ersten Landesgartenschau 1984 auf dem Gebiet der ehemaligen Zeche Maximilian entstanden ist. Als (neues) Wahrzeichen der Stadt Hamm steht hier der Glaselefant, der aus der alten Kohlenw├Ąsche der Zeche errichtet wurde.Um die Innenstadt herum befindet sich ein Gr├╝ng├╝rtel, die sogenannten Ringe. Teilweise mit altem Baumbestand, Brunnen und Teichanlagen.=== Regelm├Ą├?ige Veranstaltungen ===Bild:Stunikenhaus_Hamm_Westfalen.JPG|thumb|Stunikenhaus in Hamm/Westfalen, Der Brandmeister Stuniken ist Namensgeber f├╝r das Haus und den Stunikenmarkt (Kirmes)
Juli: Italienische Nacht im Maximilianpark
August: Kurparkfest
September: Stunikenmarkt (Kirmes)
September/Oktober: Max-Reger-Tage== Pers├Ânlichkeiten ===== Ehrenb├╝rger ===Die Stadt Hamm hat seit 1945 folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:
1946: Josef Schlichter
1953: Hugo Br├Âcker
1954: Josef Weidenkamp
1959: Peter R├Âttgen
1959: Ferdinand Poggel
1965: Heinrich Luhmann|Dr. Heinrich Luhmann
1971: Gerhard Krampe
1990: Werner Figgen
1990: Dr. G├╝nther Rinsche=== S├Âhne und T├Âchter der Stadt ===In Hamm wirkten unter anderem der Freiherr vom Stein als Pr├Ąsident der Kriegs- und Dom├Ąnenkammer der Grafschaft Mark sowie der ehemalige preu├?ische Kultusminister Adalbert Falk als Pr├Ąsident des Oberlandesgerichts. Unter Letztgenanntem bezog das Gericht ein neues Geb├Ąude am heutigen Theodor-Heuss-Platz. Dieses Geb├Ąude wird seit vielen Jahren als Rathaus der Stadt Hamm genutzt.In Hamm sind geboren:
1882, 18. Januar, Anna Siemsen, P├Ądagogin und Politikerin
1902, 2. Juni, Joachim von Elbe, Jurist, Mitglied der Rechtsabteilung der US-Milit├Ąrregierung in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg
1906, 19. Mai, Gerd Bucerius, Verleger ("Die Zeit" ab 1959) und Publizist (Gr├╝nder des Verlages Gruner und Jahr GmbH & Co.)
1927, 15. M├Ąrz, Hanns Joachim Friedrichs, Fernsehjournalist und Moderator ("Tagesthemen")
1927, 17. Oktober, Friedrich Hirzebruch, Mathematiker, Gr├╝nder und erster Direktor des Max-Planck-Instituts f├╝r Mathematik in Bonn
1956, 7. Januar, Leonard Lansink, Schauspieler ("Wilsberg")== Literatur ==
''Westf├Ąlisches St├Ądtebuch''; Band III 2. Teilband aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
''Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 Ô?? 1945'', hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 1980
MEINOLD Markus: ''Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens.'' H├Âvelhof: DGEG Medien GmbH 2004. ISBN 3-937189-07-6.
''700 Jahre Stadt Hamm (Westf.). Festschrift zur Erinnerung an das 700j├Ąhrige Bestehen der Stadt Hamm(Westf.)'' Hrsg. vom Magistrat der Stadt Hamm (Westf.), Hamm, 1926== Siehe auch ==
Bedeutende Stra├?en und Pl├Ątze von Rhein-Ruhr== Weblinks ==
[http://www.hamm.de Hamm.de]
[http://www.wf-hamm.de Wirtschaftsf├Ârderung Hamm]
[http://www.tierpark-hamm.de Tierpark Hamm]
[http://www.hamm-online.de Hamm Online]
[http://www.maximilianpark.de Maximilianpark] in Hamm
[http://www.zentralhallen.de Zentralhallen] in Hamm
[http://www.waldbuehne-heessen.de Waldb├╝hne in Hamm-Heessen]{{Navigationsleiste Kreise und kreisfreie St├Ądte in Nordrhein-Westfalen}}en:Hammit:Hammja:Ń?ĆŃ?á (Ú?ŻňŞ?)Kategorie:Ort in Nordrhein-WestfalenKategorie:Ruhrgebiet




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