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Hamm


''Dieser Artikel beschäftigt sich mit der deutschen Gro?stadt Hamm. Für weitere Orte mit diesem Namen siehe Hamm (Begriffsklärung)''----{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen! Karte|- bgcolor="#FFFFFF"| align="center" | Bild:Hamm.jpg|120px|Wappen der Stadt Hamm| align="center" | Bild:Karte_hamm_in_deutschland.png|140px|Karte Hamm in Deutschland|-! colspan="2" | Basisdaten|- bgcolor="#FFFFFF"| Bundesland (Deutschland)|Bundesland: || Nordrhein-Westfalen|- bgcolor="#FFFFFF"| Regierungsbezirk: || Regierungsbezirk Arnsberg|Arnsberg|- bgcolor="#FFFFFF"| Regionalverband: || Regionalverband Ruhr|- bgcolor="#FFFFFF"| Landkreis|Kreis: || Kreisfreie Stadt|- bgcolor="#FFFFFF"| Fläche: || 226,26 Quadratkilometer|km²|- bgcolor="#FFFFFF"| Einwohner: || 184.961 ''(31.12.2003)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Bevölkerungsdichte: || 818 Einwohner je km²|- bgcolor="#FFFFFF"| Höhe: || 63 m ü. Normalnull|NN|- bgcolor="#FFFFFF"| Postleitzahl: || 59000-59077
(alt 4700)|- bgcolor="#FFFFFF"| Telefonvorwahl|Vorwahlen: || 02381, 02385, 02388,
02383, 02384, 02389,
02382, 02307|- bgcolor="#FFFFFF"| valign="top" | Geografische Lage: || 51° 40' n. Br.
07° 49' ö. L.|- bgcolor="#FFFFFF"| Kfz-Kennzeichen: || HAM|- bgcolor="#FFFFFF"| Amtlicher Gemeindeschlüssel|Gemeindeschlüssel: || 05 9 15 000|- bgcolor="#FFFFFF"| Stadtgliederung: || 7 Stadtbezirke|- bgcolor="#FFFFFF"| Adresse der
Stadtverwaltung: || Theodor-Heuss-Platz 16
59065 Hamm|- bgcolor="#FFFFFF"| Website: || [http://www.hamm.de/ www.hamm.de]|- bgcolor="#FFFFFF"| E-Mail-Adresse: || [mailto:info@stadt.hamm.de info@stadt.hamm.de]|-! colspan="2" | Politik|- bgcolor="#FFFFFF"| Oberbürgermeister: || Thomas Hunsteger-Petermann
(CDU)|- bgcolor="#FFFFFF"| Schulden: || 271 Mio. ? ''(Stand: 31.12.02)''|-! colspan="2" | Bevölkerung ''(Stand: 31.12.02)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Arbeitslosenquote: || 12,5 % ''(30.04.04)''|- bgcolor="#FFFFFF"| Altersstruktur: || {| border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"|0-18 Jahre: || 20,2 %|--|18-65 Jahre: || 62,4 %|--|ab 65 Jahre: || 17,4 %|} |}'''Hamm''' ist eine Stadt im östlichen Ruhrgebiet des Bundesland (Deutschland)|Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt, nordöstlich von Dortmund, im Regierungsbezirk Arnsberg ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und ist Mitglied im Regionalverband Ruhr.Die Stadt in ihren heutigen Grenzen besteht im Wesentlichen seit der Gebietsreform des Jahres 1975, als die kreisfreie Stadt Hamm mit den umliegenden Gemeinden zur neuen kreisfreien Stadt Hamm vereinigt wurde. Dadurch überschritt die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze und machte Hamm zur Gro?stadt. Heute hat Hamm ca. 185.000 Einwohnern. Die Stadt ist Sitz des grö?ten deutschen Oberlandesgerichts. == Geografie ==Hamm liegt in der westfälischen Tieflandsbucht im landschaftlichen ?bergang von innerem Münsterland zu den fruchtbaren Hellwegbörden etwa 60 m hoch auf den beiderseitigen flachgeböschten breiten Terrassen der mittleren Lippetalung zu beiden Seiten der Lippe (Fluss)|Lippe und deren südlichem Zufluss Ahse.Der höchste Punkt im Stadtgebiet befindet sich im Stadtbezirk Bockum-Hövel und misst 102,0 m ü. Normalnull|NN, der niedrigste Punkt ist "Am Lausbach" und misst 37,7 m ü. Normalnull|NN. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 104,0 km. Die grö?te Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 18,2 und in West-Ost-Richtung 21,9 km.=== Nachbargemeinden ===Folgende Stadt|Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Hamm. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt:
Lippetal, Welver, Werl (alle Kreis Soest), Unna, Bönen, Kamen, Bergkamen und Werne (alle Kreis Unna), Ascheberg (Kreis Coesfeld) sowie Drensteinfurt und Ahlen (beide Kreis Warendorf)=== Stadtgliederung ===Das Stadtgebiet ist in die 7 Stadtbezirke Hamm-Mitte, Uentrop, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-Hövel und Heessen eingeteilt. Jeder Stadtbezirk hat eine Bezirksvertretung mit jeweils 19 Mitgliedern, die bei jeder Kommunalwahl von der Bevölkerung des Stadtbezirks gewählt werden. Die Bezirksvertretung wählt aus ihrer Mitte den Bezirksvorsteher als Vorsitzen und Repräsentanten des Stadtbezirks.Für statistische Zwecke sind die Stadtbezirke in so genannte "statistische Bezirke" und diese wiederum in "Baublöcke" unterteilt. Die statistischen Bezirke sind mit einer zweistelligen Nummer und mit einem besonderen Namen gekennzeichnet.Die Stadtbezirke mit ihren zugehörigen statistischen Bezirken:#'''Hamm-Mitte''': City, Innenstadt-Süd, Innenstadt-Ost, Süden östlich Werler Stra?e, Süden westlich Werler Stra?e, Westen, nördlich Lange Stra?e, Westen südlich Lange Stra?e, Bahnhof einschlie?lich Ortsgüterbahnhof#'''Uentrop''': Kurpark, Mark, Braam, Werries, Geithe, Ostwennemar, Norddinker, Uentrop Ortskern#'''Rhynern''': Berge, Westtünnen westlich Heideweg, Westtünnen östlich Heideweg, Rhynern Ortskern, Osttünnen, Freiske, Wambeln#'''Pelkum''': Wiescherhöfen/Daberg, Lohauserholz, Selmigerheide/Weetfeld, Zechensiedlung, Harringholz, Pelkum Ortskern, Westerheide, Lerche#'''Herringen''': Westenfeldmark, Ostfeld, Heidhof, Herringen Ortskern, Nordherringen, Herringer Heide, Sandbochum#'''Bockum-Hövel''': Nordenfeldmark-West, Hövel-Mitte, Hövel-Nord, Hövel-Radbod, Bockum, Barsen, Hölter#'''Heessen''': Nordenfeldmark-Ost, Mattenbecke, Zeche-Sachsen, Heessen-Mitte, Heessen Ortskern, Westhusen, Dasbeck, Frielick== Geschichte ==Nachdem die Stadt Nienbrügge (Hamm)|Nienbrügge zerstört wurde, bot der Graf Adolf I. von der Mark den Einwohnern an, auf seinem Land zu siedeln.Diese Siedlung wurde im März 1226 urkundlich am Aschermittwoch gegründet. Da sie auf der Landspitze zwischen der Einmündung der Ahse in die Lippe (Fluss)|Lippe entstand und ein solches Areal im Mittelalter als "Ham" bezeichnet wurde, erhielt diese Siedlung Namen "tom Hamme". Hieraus entstand dann der Stadtname Hamm.1350 wird Hamm von der gro?en Pest heimgesucht, die nur sieben Familien überlebt haben sollen.1392 wurde die Grafschaft Mark mit dem Herzogtum Kleve vereint und Hamm verlor seine Bedeutung als Hauptstadt der Grafschaft Mark.Bild:OLG_Hamm_Westfalen.JPG|thumb|Oberlandesgericht am Otto-Krafft-Platz in Hamm/Westfalen. Das Oberlandesgericht entstand aus dem Appellationsgericht, das 1820 von Kleve nach Hamm umzog.1609 kam Hamm durch Erbfolge unter preu?ische Herrschaft. Da die Erbfolge zwischen den Dynastien der Pfalzgrafen von Neuburg und den Kurfürsten von Brandenburg umstritten waren, dauerte die Unsicherheit über die Zugehörigkeit zu Preu?en bis 1666 an.1787 wurde durch die preu?ische Verwaltung eine Kriegs- und Domänenkammer für die Grafschaft Mark in Hamm eingerichtet. Als einer ihrer Präsidenten wurde 1793 Freiherr vom Stein ernannt.1808 kam Hamm zum Gro?herzogtum Berg und wurde Sitz eines Kantons innerhalb des Arondissements Hamm im Ruhrdepartement. Ab 1813 gehörte die Stadt zum preu?ischen Zivilgouvernement zwischen Weser und Rhein und 1815 wurde Hamm endgültig preu?isch. Die Stadt wurde Sitz eines Kreises innerhalb des Regierungsbezirks Arnsberg der Provinz Westfalen. Auch die meisten heute zu Hamm gehörigen Stadtteile gehörten zur Grafschaft Mark und wurden 1815 der preu?ischen Provinz Westfalen zugeordnet. Lediglich Bockum-Hövel und Heessen gehörten bis 1803 zum Fürstbistum Münster. 1806 kamen auch diese Orte zum Gro?herzogtum Berg, 1813 zum preu?ischen Zivilgouvernement zwischen Weser und Rhein und 1815 zur Provinz Westfalen. 1820 wurde das damalige "Appellationsgericht" (heute Oberlandesgericht) von Kleve nach Hamm verlegt. In der Zeit von 1882 bis 1900 wirkte der vormalige preu?ische Kultusminister Adalbert Falk als Oberlandesgerichtspräsident in Hamm.Im Jahre 1836 wurde in Hamm die revidierte Städteordnung eingeführt. Mit Wirkung vom 11. April 1901 schied Hamm aus dem Kreis Hamm aus um eine kreisfreie Stadt zu werden. Sie blieb aber noch Sitz des Kreises Hamm, der jedoch 1929 seinen Sitz nach Unna verlegte und infolgedessen 1930 in Kreis Unna umbenannt wurde.Von 1911 bis 1913 wurde unter dem Stadtbaurat Otto Krafft die Ahse aus der Innenstadt verlegt, wodurch die Stadtentwicklung einen neuen Schub erhielt.Im Zweiten Weltkrieg wurde Hamm durch 55 Luftangriffe zu 60 % zerstört.=== Eingemeindungen ===In die Stadt Hamm wurde 1939 die Gemeinde Mark (Amt Rhynern), die Keimzelle der nach ihr benannten Grafschaft Mark eingegliedert. 1968 folgte die Eingliederung der Gemeinden Berge und Westtünnen (Amt Rhynern) sowie des Gro?teils der Gemeinde Wiescherhöfen (Amt Pelkum), Kreis Unna. Ihre heutige Ausdehnung erhielt die kreisfreie Stadt Hamm im Rahmen der kommunalen Neuordnung von 1974, die zum 1. Januar 1975 umgesetzt wurde. Damals wurden folgende Städte und Gemeinden nach Hamm eingegliedert:
Stadt Bockum-Hövel Kreis Lüdinghausen
Stadt Heessen Kreis Beckum
Gemeinde Uentrop, gebildet 1968 aus den Gemeinden Braam-Ostwennemar, Frielinghausen, Haaren, Norddinker, Schmehausen, Uentrop, Vöckinghausen und Werries
Gemeinde Rhynern (ohne Hilbeck), gebildet 1968 aus den Gemeinden Allen, Freiske, Hilbeck, Osterflierich, Osttünnen, Rhynern, Süddinker und Wambeln (Hilbeck kam jedoch 1975 zu Werl)
Gemeinde Pelkum (Kreis Unna), gebildet 1968 aus den Gemeinden Herringen, Lerche, Pelkum, Sandbochum, Weetfeld und Teilen von Wiescherhöfen (bis 1968 Amt Pelkum)=== Einwohnerentwicklung ===Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ?mter (nur Hauptwohnsitze).{| border="1" cellspacing="0"| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 1618 || align="right" | ca. 1.000 Bürger|-----| 1719 || align="right" | 3.250|-----| 1798 || align="right" | 3.065|-----| 1818 || align="right" | 4.680|-----| 1832 || align="right" | 6.272|-----| 1871 || align="right" | 16.924|-----| 1. Dezember 1875 ¹ || align="right" | 18.877|-----| 1. Dezember 1890 ¹ || align="right" | 24.969|-----| 1. Dezember 1895 ¹ || align="right" | 28.589|-----| 1. Dezember 1900 ¹ || align="right" | 31.369|-----| 1. Dezember 1905 ¹ || align="right" | 38.429|-----| 1. Dezember 1910 ¹ || align="right" | 43.663|-----| 8. Oktober 1919 ¹ || align="right" | 45.756|}| valign="top" |{|! style="background:#efefef;" | Jahr! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen|-----| 16. Juni 1925 ¹ || align="right" | 50.040|-----| 16. Juni 1933 ¹ || align="right" | 53.532|-----| 17. Mai 1939 ¹ || align="right" | 59.035|-----| 13. September 1950 ¹ || align="right" | 59.866|-----| 6. Juni 1961 ¹ || align="right" | 70.641|-----| 31. Dezember 1970 || align="right" | 84.600|-----| 30. Juni 1975 || align="right" | 172.500|-----| 30. Juni 1980 || align="right" | 171.600|-----| 30. Juni 1985 || align="right" | 166.500|-----| 1. Januar 1989 || align="right" | 173.611|-----| 30. Juni 1997 || align="right" | 181.300|-----| 31. Dezember 2003 || align="right" | 184.961|}|}¹ Volkszählungsergebnis=== Religionen ===Durch das Stadtgebiet Hamms verläuft seit Jahrhunderten eine Bistumsgrenze. Das Gebiet nördlich der Lippe (Fluss)|Lippe gehörte bzw. gehört zum Bistum Münster, während das Gebiet südlich der Lippe zum Erzbistum Köln, Dekanat Dortmund gehörte. 1337 wurde Hamm Sitz einer von Mark abgetrennten Pfarrei, die bis 1553 katholische Pfarrkirche Hamms blieb, dann wurde sie Lutheraner|lutherisch. Die dann noch in der Stadt verbliebenen Katholiken wurden bis 1638 vom Franziskanerkloster betreut, welches ab 1660 offiziell die pfarramtlichen Rechte wahrnehmen konnte. 1821 kam das Gebiet südlich der Lippe zum Bistum bzw. Erzbistum Paderborn, während das nördliche Gebiet beim Bistum Münster verblieb. Hamm wurde Sitz eines Dekanats. 1825 erhielten die Katholiken wieder ihre eigene Pfarrei St. Agnes, von der 1897 die Pfarrei St. Joseph, 1909 die Pfarrei Liebfrauen und 1938 die Pfarrei St. Bonifatius abgetrennt wurden. Im Gebiet des Bistums Münster entstand 1897 die Pfarrei Herz-Jesu durch Abtrennung von Heessen. Heute gehören folgende Pfarrgemeinden der Stadt Hamm zum Dekanat Hamm-Nord des Bistums Münster: Herz Jesu Hamm, Maria Königin Hamm, Christus König, Herz Jesu, St. Pankratius und St. Stephanus (alle in Hamm-Bockum-Hövel) sowie St. Josef, St. Marien, St. Stephanus und St. Theresia (alle in Hamm-Heessen). Zum Dekanat Hamm des Erzbistums Paderborn gehören die Pfarrgemeinden Christkönig, Hl. Kreuz, Liebfrauen, St. Agnes, St. Antonius, St. Bonifatius (Hamm-Werries), St. Bonifatius (Hamm-Westen), St. Elisabeth, St. Georg, St. Josef, St. Liborius, St. Marien, St. Michael, St. Regina und Zur Hl. Familie.Bereits ab 1533 fasste die Reformation Fu? in Hamm. Doch wurde sie erst 1553 endgültig eingeführt. Vorherrschend war zunächst das Lutheraner|lutherische Bekenntnis, ab 1585 das Reformierte|reformierte Bekenntnis. Die Lutheraner konnten erst ab 1650 wieder eigene Gottesdienste feiern. Beide Gemeinden vereinigten sich im 19. Jahrhundert, als in ganz Preu?en die Union zwischen lutherischen und reformierten Gemeinden durchgeführt wurde, zu einer evangelischen Gemeinde. 1821 wurde Hamm Sitz einer Kreissynode mit einem Superintendenten innerhalb der Evangelischen Kirche in Preu?en bzw. deren westfälischer Provinzialkirche. Hieraus entstand der heutige "Kirchenkreis Hamm", zu dem heute 18 evangelische Kirchengemeinden der Stadt Hamm und der benachbarten Städte und Gemeinden Ahlen, Bönen, Sendenhorst, Werl und Werne innerhalb der Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen gehören.Neben den evangelischen und katholischen Gemeinden in Hamm gibt es auch noch verschiedene Freikirchen, darunter eine Freie Evangelische Gemeinde (FeG), mehrere Evangelisch-freikirchliche Gemeinden (Baptisten) und eine Evangelisch-methodistische Gemeinde (Methodisten). Auch die Neuapostolische Kirche ist in Hamm vertreten.Die Jüdische Gemeinde wurde während der Nazi-Zeit zerstört, der grö?te Teil ihrer Mitglieder in die Vernichtungslager deportiert, die Synagoge auf Kosten der Jüdischen Gemeinde abgerissen. Heute erinnert ein Mahnmal in der Mitte der Stadt auf dem St. Monika Platz in Form der Umrisse der Synagoge an diese dunkle Zeit. Zahlreiche Gebetsräume und kleine Moscheen wurden von den muslimischen Mitbürgern der Stadt in den letzten Jahren errichtet. In vielen von ihnen sind auch interessierte, nicht der muslimischen Religion angehörende Bürger willkommen.Weit über die Grenzen Hamms bekannt ist der Hindu-Tempel in Hamm-Uentrop, zu dem Jahr für Jahr tausende gläubiger Hindus aus ganz Europa pilgern. Auch hier sind interessierte Gläubige anderer Religionsgemeinschaften willkommen. Es ist beeindruckend, die tiefe Frömmigkeit an dieser weihevollen Stätte miterleben zu dürfen.== Politik ==Bild:Rathaus_Hamm_Westfalen_1.JPG|thumb|Rathaus der Stadt Hamm/Westfalen (ehemaliges Oberlandesgericht) An der Spitze der Stadt ist bereits seit 1279 ein Gemeinderat|Rat nachweisbar. Er wechselte jährlich. Der "sitzende Rat" hatte 12 Mitglieder, die nach Ablauf des Amtsjahres den "alten Rat" bildeten. Wurde der Rat anfangs vom Stadtherrn ernannt, so wählte ihn die Bevölkerung ab 1376. Später wurde er indirekt durch 8 Kurherren gewählt. Vorsitzende des Rates war zunächst ein, später zwei Bürgermeister. Im 18. Jahrhundert nannte man den ersten Bürgermeister "ratender Bürgermeister", sein Kollege hie? "zweiter Bürgermeister". Seit dem 16. Jahrhundert gab es einen Magistrat als geschäftsführendes Organ des Rates. Diesem gehörten die Bürgermeister, zwei Kämmerer und zwei Fiscimeister an. Ab 1718 wurde der jährlich wechselnde Rat durch den ständigen Magistrat ersetzt. In französischer Zeit leitete ein Maire die Stadtverwaltung und ab 1835 mit Einführung der revidierten Städteordnung gab es wieder einen Magistrat mit einem Bürgermeister, der ab 1892 den Titel Oberbürgermeister erhielt.Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberbürgermeister von der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Desweiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gewählt.'''Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister'''Die Bürgermeister des Mittelalters und der frühen Neuzeit sind nur teilweise bekannt (in Klammern Hinweise auf die entsprechenden Quellen). Die Bürgermeisterposten wurden über Jahrhundert hinweg durch sogenannte Kurmänner jeweils für ein Jahr gewählt:
1279 Bürgermeister Goswin Asbeck
1288 Bürgermeister Gerwin Hering (Verleihung der Befestigungsrechte an die Stadt Hamm)
1364 Bürgermeister Theme (Dietrich von Volmerstein verpfändet Güter an Bürgermeister Theme aus Hamm)
1416 Bürgermeister Johan Kroes (Vermächtnis an das St. Antonio Gasthaus)
1455 Bürgermeister Heinrich Rodinghus und Hermann von Sweve (Gründung des Franziskaner-Klosters in Hamm)
1467 Hermann von Lemgo (Belehnung durch Bernhard VII zur Lippe)
vor 1537 Hinrich van Drove (Stiftung der Witwe im Jahr 1537)
1538 Bonaventura Droven, Jürgen Rodinckhus (geben Stadtchronik in Auftrag)
1540 Albert Brüninghaus, Peter Rödinghausen (vertreten Hamm auf dem Hansetag)
1554 Werner Brechte
1556 Werner Brechte
1611 Johann von Hausen, Bonaventura Brünninghausen, Hermann von Hausen (Schulaufsicht)
1612 Bürgermeister Eberschwein (Sitzung der Schulbehörde)
1649 Johann von Hausen und Jakob Göbbelsen (Einsetzung durch die Regierung)
1660 Bürgermeister Altfeld
1686 Dr. Neuhaus (wird als Stadtadvocatus angestellt)
1703 Bürgermeister Christian Ludwig WortmannAb 1719 werden die Bürgermeister vom preu?ischen König eingesetzt. Sie besitzen i.d.R. eine juristische Ausbildung. Bekannt sind:
1764 Erster Bürgermeister Hofrat Rademacher
1777 Bürgermeister Hohdahl und Bürgermeister Keller (Protokoll der Schnadjagd)
1779 Bürgermeister Hohdahl
1800 Bürgermeister Möller (Anlage des Ostenfriedhofs)
1803 Bürgermeister Möller (veröffentlicht ein Buch zur Geschichte der Stadt Hamm)Ab dem 19. Jahrhundert ist die vollständige Liste der Bürgermeister und Oberbürgermeister(innen) von Hamm bekannt:
1816 - 1835: Heinrich Christian Quade, Bürgermeister
1836 - 1843: Heinrich Theodor Biermann, Bürgermeister
1843 - 1856: Eduard Loerbroks, Bürgermeister
1856 - 1864: Wilhelm Jahn, Bürgermeister
1865 - 1874: Emil Tiermann, Bürgermeister
1874 - 1881: Gustav Staude, Bürgermeister
1881 - 1892: Paul Werner, Bürgermeister
1892 - 1920: Richard Matthaei, Oberbürgermeister
1920 - 1933: Josef Schlichter, Oberbürgermeister
1933 - 1945: Erich Deter, Oberbürgermeister
1945 - 1946: Josef Schlichter, Oberbürgermeister
1946 - 1952: Ferdinand Poggel, Oberbürgermeister
1952 - 1954: Heinz Diekmann, Oberbürgermeister
1954 - 1956: Heinrich Langes, Oberbürgermeister
1956 - 1964: Werner Figgen, Oberbürgermeister
1964 - 1979: Dr. Günter Rinsche, Oberbürgermeister
1979 - 1984: Werner Figgen, Oberbürgermeister
1984 - 1994: Prof. Sabine Zech, Oberbürgermeisterin
1994 - 1999: Jürgen Wieland, Oberbürgermeister
1999 - heute: Thomas Hunsteger-Petermann (CDU), Oberbürgermeister'''Oberstadtdirektoren 1946 - 1999'''
1946 - 1958: Dr. Ferdinand Schultz
1958 - 1976: Dr. Hans Tigges
1976 - 1988: Dr. Walter Fiehe
1988 - 1994: Dr. Jochen Stemplewski
1994 - 1999: Dr. Dieter KraemerDer Rat der Stadt Hamm hat seit 2004 insgesamt 59 Mitglieder, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen:
Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU 28 Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD 20 Sitze
Bündnis 90/Die Grünen|Grüne 4 Sitze
Freie Demokratische Partei|FDP 2 Sitze
FWG 1 Sitz
REP 1 Sitz
Deutsche Seniorenpartei|DSP 1 Sitz
BG Hamm 1 Sitz === Wappen ===Das Wappen der Stadt Hamm zeigt in Gold einen in drei Reihen von Rot und Silber geschachteten Balken. Die Stadtfarben sind rot-wei?. Das Wappen wurde der Stadt Hamm 1934 verliehen.=== Städtepartnerschaften ===Hamm unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften:
Neufchâteau (Frankreich), seit 1967
Santa Monica, Bundesstaat Kalifornien (USA), seit 1969
Bradford (Gro?britannien und Nordirland|Vereinigtes Königreich), seit 1976 (doch gab es schon seit den 1950er Jahren Kontakte)
Chattanooga, Bundesstaat Tennessee (USA), seit 1977
Mazatlan (Mexiko), seit 1978
Toul (Frankreich), seit 1987
Oranienburg (Brandenburg), seit 1990
Kalisz (Polen), seit 1991Darüber hinaus unterhält die Stadt Hamm Patenschaften bzw. Freundschaften mit Flüelen (Schweiz), Santens (?sterreich), Zoetermeer (Niederlande), Ruppin (Brandenburg), Sorau (Polen) und Tarnowitz (Polen).== Wirtschaft und Infrastruktur ==Wichtigste Wirtschaftszweige sind der Bergbau und die Stahlindustrie; durch den Strukturwandel treten aber neue Industrien hinzu (Chemie und Autozulieferer). Von den ursprünglich vorhandenen Zechen ist heute noch das Bergwerk Heinrich-Robert in Betrieb. Geschlossen wurden dagegen die ehemaligen Bergwerke Radbod, Sachsen und Maximilian. Die Stahlindustrie ist durch Hoesch AG|Hoesch, ThyssenKrupp AG|Thyssen und WDI vertreten, die Chemieindustrie durch das Dupontwerk im Ortsteil Uentrop, die Autozulieferindustrie durch die Hella KGaA Hueck & Co.|Hella-Werke im Stadtteil Bockum-Hövel.=== Verkehr ===Hamm liegt in unmittelbarer Nähe der Autobahnen Bundesautobahn 1|A1, Bundesautobahn 2|A2 und Bundesautobahn 44|A44. Au?erdem ist Hamm als gro?er Eisenbahnknotenpunkt eine traditionsreiche Eisenbahnstadt|Eisenbahnerstadt, deren heute bereits zum gro?en Teil stillgelegter Rangierbahnhof früher der grö?te Europas war. Eisenbahnstrecken führen von Hamm nach M%C3%BCnster_%28Westfalen%29|Münster, Bielefeld, Paderborn, Hagen_in_Westfalen|Hagen und Dortmund, hinzu kommen die seit 1983 nur mehr im G%C3%BCterzug|Güterverkehr befahrene Hamm-Osterfelder_Bahn|Hamm-Osterfelder Bahn sowie die Museumszüge der Hammer Eisenbahnfreunde auf der Strecke der stillgelegten Ruhr-Lippe-Kleinbahn nach Lippborg.Den öffentlichen Personennahverkehr (?PNV) wird mit Bussen der Stadtwerke Hamm GmbH und der Verkehrsgesellschaft Breitenbach betrieben. Die Stadt Hamm gehört zur Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe.=== Medien ===Als Tageszeitung erscheint in Hamm der "Westfälische Anzeiger". Seit 1990 sendet das Lokalradio "Radio Lippewelle Hamm".=== Bildung ===Hamm besa? keine Universität und keine Fachhochschule. Die Stadt hatte und hat aber das breit gefächerte Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Dieser Zustand, Gro?stadt ohne Hochschule zu sein, hat sich inzwischen wie folgt geändert: Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Marienhospitals Hamm wurde Hochschuleinrichtung der Universität Herdecke. Und ab 2005 werden Fachhochschulstudiengänge in Zusammenarbeit verschiedener Träger in Hamm angeboten werden. Desweiteren beherbergt die Stadt schon seit langem die Guthmann-Akademie, in der berufsbegleitend die Ausbildung von ?rzten in Manueller Therapie durchgeführt wird.== Kultur und Sehenswürdigkeiten ===== Theater ===Hamm verfügt über das Helios-Theater (im 2004 neu eröffneten Kulturbahnhof). Im Kurhaus Bad Hamm werden zahlreiche Gastspiele verschiedener Tourneebühnen angeboten. Au?erdem liegt im Stadtteil Heessen das besucherstärkste Amateur-Freileichttheater Deutschlands, die Westfälischen Freilichtspiele e.V. Waldbühne Heessen.=== Museen ===Das '''Gustav-Lübcke-Museum''' bietet Kunst des 20. Jahrhunderts, angewandte Kunst und ägyptische Exponate. Ferner finden hier zahlreiche Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themenbereichen statt. Die ?gypten Sammlung zählt zu einer der grö?ten in Deutschland.Hamm besitzt auch eine Galerie (Stadthaus-Galerie) in Trägerschaft des Kulturbüros in Verbindung mit dem Kunstkreis Hamm e.V. Hier werden jährlich mehrere Ausstellungen von lokalen Künstlern und Gruppen sowie Künstlern aus den Hammer Partnerstädten gezeigt.=== Bauwerke ===Bild:Pauluskirche_Hamm_Westfalen.JPG|thumb|Pauluskirche von der Nordstrasse aus gesehen, zentraler Kirchenbau in HammDer zentrale Kirchenbau in Hamm ist die Pauluskirche, deren Pfarrgemeinde durch Abpfarrung von der Pankratiuskirche in der Mark entstand. Der Kirchenbau ist in gotischem Stil errichtet. Ihr Turm gilt als altes Wahrzeichen der Stadt. Daneben prägt die Martin-Luther-Kirche ein ganzes Viertel in der Hammer Innenstadt, während der einzige katholische Kirchenbau in der Hammer Innenstadt - die Agneskirche - aus einem Augistinerkloster hervorgegangen ist.Durch Kriegszerstörung und viele Abrisse und Umbauten sind nur wenige Wohnhäuser mit alter Bausubstanz erhalten. Dazu gehören das Vorschulzehaus auf der Südstra?e, das Haus "Anno1901" auf der Oststra?e und das Stunikenhaus an der Antonistra?e.Im Ortsteil Heessen an der Lippe gelegen befindet sich das Schloss Heessen. Die Schlossanlage wurde erstmals 975 als Erbgut des Bischofs Ludolf von Münster erwähnt. Heute ist diese historische Stätte im Besitz der Familie von Boeselager die diese aber nicht selber bewohnen, da seit über 40 Jahren das Schloss als privates Tagesgymnasium und Internat genutzt wird.
Einige wenige Kilometer weiter östlich steht das Schloss Oberwerries. Dieses wird erstmals 1284 im Lehnsregister des Grafen von Limburg im Besitz des Engelbert von Herbern genannt. Seit 1942 im Besitz der Stadt Hamm, wurde es in der Zeit von 1952 bis 1975 restauriert. Heute bildet das Wasserschloss ein beliebtes Ziel für Schulen, Vereine, Verbände und Gruppen für Aus- und Weiterbildungszwecke.Im Jahr 2004 erhält die Stadt Hamm ein weiteres Wahrzeichen (zurück), das ?berschäumende Bierglas der ehemaligen Isenbeck Brauerei wurde als Rekonstruktion in Originalgrö?e am Universahaus angebracht.=== Parks ===Südlich der Innenstadt an der Grünstra?e liegt der Tierpark Hamm. Dieser wurde zunächst am 30. Juni 1934 als Tier- und Pflanzengarten "Südenstadtpark" eröffnet. Nach seiner Zerstörung bei einem Bombenangriff am 22. April 1944 wurde der Tierpark 1950 wieder aufgebaut.Im Stadtteil Ostwennemar liegt der Maximilianpark. Hierbei handelt es sich um einen Naherholungs- und Veranstaltungsort der anlässlich der ersten Landesgartenschau 1984 auf dem Gebiet der ehemaligen Zeche Maximilian entstanden ist. Als (neues) Wahrzeichen der Stadt Hamm steht hier der Glaselefant, der aus der alten Kohlenwäsche der Zeche errichtet wurde.Um die Innenstadt herum befindet sich ein Grüngürtel, die sogenannten Ringe. Teilweise mit altem Baumbestand, Brunnen und Teichanlagen.=== Regelmä?ige Veranstaltungen ===Bild:Stunikenhaus_Hamm_Westfalen.JPG|thumb|Stunikenhaus in Hamm/Westfalen, Der Brandmeister Stuniken ist Namensgeber für das Haus und den Stunikenmarkt (Kirmes)
Juli: Italienische Nacht im Maximilianpark
August: Kurparkfest
September: Stunikenmarkt (Kirmes)
September/Oktober: Max-Reger-Tage== Persönlichkeiten ===== Ehrenbürger ===Die Stadt Hamm hat seit 1945 folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
1946: Josef Schlichter
1953: Hugo Bröcker
1954: Josef Weidenkamp
1959: Peter Röttgen
1959: Ferdinand Poggel
1965: Heinrich Luhmann|Dr. Heinrich Luhmann
1971: Gerhard Krampe
1990: Werner Figgen
1990: Dr. Günther Rinsche=== Söhne und Töchter der Stadt ===In Hamm wirkten unter anderem der Freiherr vom Stein als Präsident der Kriegs- und Domänenkammer der Grafschaft Mark sowie der ehemalige preu?ische Kultusminister Adalbert Falk als Präsident des Oberlandesgerichts. Unter Letztgenanntem bezog das Gericht ein neues Gebäude am heutigen Theodor-Heuss-Platz. Dieses Gebäude wird seit vielen Jahren als Rathaus der Stadt Hamm genutzt.In Hamm sind geboren:
1882, 18. Januar, Anna Siemsen, Pädagogin und Politikerin
1902, 2. Juni, Joachim von Elbe, Jurist, Mitglied der Rechtsabteilung der US-Militärregierung in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg
1906, 19. Mai, Gerd Bucerius, Verleger ("Die Zeit" ab 1959) und Publizist (Gründer des Verlages Gruner und Jahr GmbH & Co.)
1927, 15. März, Hanns Joachim Friedrichs, Fernsehjournalist und Moderator ("Tagesthemen")
1927, 17. Oktober, Friedrich Hirzebruch, Mathematiker, Gründer und erster Direktor des Max-Planck-Instituts für Mathematik in Bonn
1956, 7. Januar, Leonard Lansink, Schauspieler ("Wilsberg")== Literatur ==
''Westfälisches Städtebuch''; Band III 2. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
''Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 ?? 1945'', hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 1980
MEINOLD Markus: ''Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens.'' Hövelhof: DGEG Medien GmbH 2004. ISBN 3-937189-07-6.
''700 Jahre Stadt Hamm (Westf.). Festschrift zur Erinnerung an das 700jährige Bestehen der Stadt Hamm(Westf.)'' Hrsg. vom Magistrat der Stadt Hamm (Westf.), Hamm, 1926== Siehe auch ==
Bedeutende Stra?en und Plätze von Rhein-Ruhr== Weblinks ==
[http://www.hamm.de Hamm.de]
[http://www.wf-hamm.de Wirtschaftsförderung Hamm]
[http://www.tierpark-hamm.de Tierpark Hamm]
[http://www.hamm-online.de Hamm Online]
[http://www.maximilianpark.de Maximilianpark] in Hamm
[http://www.zentralhallen.de Zentralhallen] in Hamm
[http://www.waldbuehne-heessen.de Waldbühne in Hamm-Heessen]{{Navigationsleiste Kreise und kreisfreie Städte in Nordrhein-Westfalen}}en:Hammit:Hammja:?? (??)Kategorie:Ort in Nordrhein-WestfalenKategorie:Ruhrgebiet




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